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Thema: Mächtiges Audioproblem

  1. #1
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    Mächtiges Audioproblem

    Hallo zusammen,

    ich hoffe, jemand hat eine Lösung für mein Problem. Folgendes: An meinem S970 hängen M-Audio BX-5 Monitore; soweit in Ordnung nur minimales Rauschen. Verbunden ist das Keyboard per USB mit einem Computer. Ihr ahnt es schon: Es fiept unerträglich. Trenne ich die USB Verbindung, ist Ruhe. Dass Problem ist also analysiert, nur wie löse ich es? Habt ihr Vorschläge? Ich weiß, dass es sogenannte USB Isolatoren gibt. Ich glaube sie basieren auf galvanischer Trennung mittels Optokoppler. Hat sowas von euch jemand im Einsatz? Vielen Dank fürs Lesen.

    Gruß
    Reinhold

  2. #2
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    Hallo Reinhold.
    Es gibt USB Verbindungskabel mit Ferritkern. Damit könntest Du die Störfrequenzen evtl. rausfiltern. Sind auch nicht zu teuer.
    Aber einen Versuch wert.
    viele Grüße
    Jürgen

    ---------------------------------------------------------------
    Meine Key's & Synth's:
    Key 1: Yamaha Tyros 5 - 76 (2GB); Key 2: Yamaha 9000pro mit PLG150-DX (DX7) Sounderweiterung;
    Key 3: Roland D50 Synth mit Musitronics Erweiterung; Key 4: Yamaha W7 Synth
    Korg Triton Rack; Roland JV1080; Roland JV1010; Kawai Phm
    Steuerung der Komponenten über MIDI mittels Miditemp MP88.
    iPad2 mit Songbook+ zum Steuern des T5

  3. #3
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    Hallo Jürgen,

    danke für deine Hilfe. Habe ich gerade ausprobiert. Leider ohne Erfolg.

  4. #4
    Hallo Reinhold,

    googel mal nach "cesys USB Isolator". Nicht billig, aber sehr gute Filterwirkung ( Ground Lift ).

    LG Elmar
    Tyros 5, Wersi-Helios

  5. #5
    Probiere mal als erstes alle Möglichkeiten aus:

    Stromverkabelung:
    - Rechner und Keyboard und M-Audio an die gleiche Dose/Steckerleiste
    - oder an unterschiedliche
    - Steckerleiste ohne Schalter probieren

    USB:
    - verschiedene Ports amRechner probieren
    - USB-Hub dazwischen oder nicht
    - falls vorhanden, ruhig mal einen Powered-USB-Hub probieren

    Um das Problem einzugrenzen:
    - Kopfhörerausgang testen
    - falls vorhanden, andere Lautsprecher probieren (können auch PC-Brüllwürfel sein

    Und egal für welche Anwendung - gute Kabel sind das A und O
    LG, Clemens

    _______________________________
    Alle elektrischen Geräte arbeiten intern mit Rauch. Tritt dieser Rauch aus, funktioniert das Gerät nicht mehr.

  6. #6
    Senior Member Avatar von t4chris
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    @ReinholdK
    Hallo Reinhold,

    hat sich bezüglich dieses Themas (Audio-Problem/"Fiepen" beim S970) mittlerweile etwas ergeben?
    Geändert von t4chris (23.01.2017 um 7:27 Uhr) Grund: @ReinholdK ergänzt
    Gruß
    Christian


    Alle sagten immer: "Das geht nicht!"
    . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

  7. #7
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    Hallo Christian,

    danke der Nachfrage. Das war eine reine Odyssee. Nachdem einige USB Kabel mit und ohne Ferrit nicht zum Erfolg führten, habe ich für die Lautsprecher XLR-Kabel bestellt, die aber ebenfalls nicht zum gewünschten Erfolg führten. Irgendwo habe ich dann gelesen (ich meine es war ein Beitrag von Peter), dass die Lautstärkemischung helfen kann. Also: Die Boxen auf 9Uhr, Das PSR970 zwischen 1 und 3Uhr. Den Mixer zu 25% geöffnet. Mit diesen Einstellungen kann ich ganz gut leben. Nicht optimal aber ok. Ich vermute, dass mein alter PC(Medion) nicht EMV Verträglich ist.

  8. #8
    Falls es ein Laptop ist, mit dem Du das Key betreibst: fiept es auch, wenn du nur über Akkubetrieb den "Rechner" betreibst oder ist es nur vorhanden bei Verwendung des Netzteils?
    Gruß, Rolandt, aus Herne
    ...trotz allem immer noch live on stage !
    "meine Tyrosse" heißen alle 9000pro, (teilweise sogar mit USB)

    z.Zt. in Betrieb:
    YAMAHA Keyboards 3x 9000pro, 2 Tyros 2, 1 Tyros 4
    WERSI Orgeln Alpha DX 350T, Helios W2-TV
    KAWAI E-Pianos CL36W + CN 31
    LUDWIG Drumset accent-series
    SONOR Drumset force 505
    ...und alles 100% funktionsfähig und brummfrei

  9. #9
    Senior Member Avatar von t4chris
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    Hallo Reinhold,

    vielen Dank für die ausführliche Rückmeldung!

    Eine Idee von mir wäre, statt der USB-MIDI-Direktverbindung ein MIDI-Interface(-Kabel) zu verwenden, z. B. das "M-Audio UNO".

    An beiden MIDI INs (am S970 und am Interface) befindet sich dann ja automatisch ein Opto-Koppler (galvanische Trennung), und die Abschirmung/Masse des Kabels ist an den MIDI INs jeweils gar nicht mit der Geräte-Masse verbunden.

    Einen Versuch wäre es sicher wert.
    Geändert von t4chris (23.01.2017 um 15:09 Uhr) Grund: Ergänzung
    Gruß
    Christian


    Alle sagten immer: "Das geht nicht!"
    . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

  10. #10
    Bei allem Respekt vor Deinem Helfer-Drang, aber das kann nicht die Lösung sein.
    Bei mir (und bestimmt bei vielen anderen) funktioniert es auch mit der Direktverbindung.
    Was Du vorschlägst sind Krücken, aber keine Lösung des Fehlers.
    Genauso könnte man sagen, er soll sich eine andere Anlage kaufen
    Da würde ich eher sagen, er solle mal zu einem richtigen Fachmann gehen.
    mit freundlichen Grüßen Elke
    Wahrheit ist ein starker Trank, wer ihn braut, hat selten Dank,
    denn der Menge schwacher Magen kann ihn nur verdünnt ertragen.


  11. #11
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    Hallo Rolandt,

    ähnliche Störungen hatte ich auch mal,... Netzteil bedingt,... Netzteil von 2 baugleichen Laptops getauscht, Problem behoben.

  12. #12
    Senior Member Avatar von t4chris
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    Hallo Reinhold,

    lass dich bitte von Elkes Äußerungen in Beitrag #10 nicht beirren!

    Im Gegensatz zu Elke habe ich dir in Beitrag #9 eine mögliche Lösung für das von dir beschriebene Problem angeboten.


    Du hattest ja im Startbeitrag geschrieben, dass das "unerträgliche Fiepen" weg ist, wenn du die USB-Verbindung zum PC trennst:

    Zitat Zitat von ReinholdK Beitrag anzeigen
    ... An meinem S970 hängen M-Audio BX-5 Monitore; soweit in Ordnung nur minimales Rauschen. Verbunden ist das Keyboard per USB mit einem Computer. Ihr ahnt es schon: Es fiept unerträglich.

    Trenne ich die USB Verbindung, ist Ruhe. Dass Problem ist also analysiert, nur wie löse ich es? Habt ihr Vorschläge? Ich weiß, dass es sogenannte USB Isolatoren gibt. Ich glaube sie basieren auf galvanischer Trennung mittels Optokoppler. ...

    Und genau hier setzt eben mein Vorschlag an: Eine MIDI-Verbindung über ein externes MIDI-Interface ist nämlich alles andere als eine "Krücke" (wie Elke meinen Vorschlag bezeichtete ), sondern prinzipiell die AMTLICHE Methode.

    Die Verwendung der DIN-MIDI-Schnittstelle bietet gegenüber eine USB-MIDI-Direktverbindung den großen Vorteil, dass dabei (wie bereits beschrieben) eben die MIDI-Geräte galvanisch getrennt sind. Es besteht also keine elektrische Verbindung auf der Datenleitung und auch keine Masse-Verbindung zwischen den MIDI-Geräten. (Die Entwickler der MIDI-Schnittstelle haben sich schon etwas dabei gedacht, als diese Technologie damals eingeführt wurde ... )

    Um "ganz sicherzugehen", könntest du zunächst mal einen anderen PC probieren (ggf. Leihgerät).Wenn dann "Ruhe" ist, liegt es definitiv an deinem jetzigen PC. Dennoch bin ich der Meinung, dass man das beschriebene Problem auch einfach durch Ersetzen der USB-MIDI-Verbindung durch ein (Marken-)MIDI-Interface lösen könnte.

    Viel Erfolg!



    @elke1
    Hallo Elke,

    glaube mir: Ich weiß genau, wovon ich hier spreche! Ich biete hier keine "Krücken" an, sondern mögliche Lösungen.

    Eine USB-MIDI-Direktverbindung hat einige Vorteile (z. B. Übertragung von mehreren MIDI-Ports über ein einziges Kabel) und funktioniert MITTLERWEILE auch mit Yamaha Keyboards meist problemlos. Auch ich arbeite (sogar im Live-Betrieb) meist mit einer USB-MIDI-Verbindung.

    Nichtsdestotrotz ist und bleibt die Standard-MIDI-Verbindung aber die "amtliche" sowie wesentlich weniger "fehleranfälligere" Methode, gerade wenn (wie im vorliegenden Fall) gleichzeitig auch noch AUDIO-Verbindungen zwischen den Geräten bestehen.
    Geändert von t4chris (23.01.2017 um 17:21 Uhr) Grund: @elke1
    Gruß
    Christian


    Alle sagten immer: "Das geht nicht!"
    . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

  13. #13
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    Hallo Christian,

    vielen Dank, für deine Lösungsansätze. Die Idee den MIDI-Kabeln ist nicht so übel jedoch muss ich meine Infrastruktur ändern, worauf es wahrscheinlich hinausläuft, da ich eigentlich zwei MIDI Eingänge am 970 benötige.

    Also: Ich komme aus meinem Roland XP80 mit MIDI Out und gehe in das MIDI In vom 970. Somit ist es möglich, das 970 direkt ohne Computer dazwischen(will ich nicht immer einschalten) zu spielen. Nun nutze ich das 970 auch als 16 fachen Multitibralen Soundexpander, der von Cubase angesteuert wird. Das sieht im Moment so aus, dass ich von Cubase aus das 970 mittels USB ansteuere, da kein zweites MIDI In am 970 vorhanden ist. Meine Idee ist jetzt, ein MIDI Merger zu nutzen und vom Computer in das Steinberg UR22 zu gehen und um von dort aus mittels MIDI Out in den Merger zum 970 zu gelangen. Puh, ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt. Und ja: MIDI ist immer die bessere Lösung, wenn u.U. die dämliche Latenz nicht wäre.

    Jetzt habe ich noch ein Anliegen:
    Ich bin seit 35 Jahren Softwareentwickler und bilde beruflich Fachinformatiker aus, ich weiß was ein CNY17-III ist und habe die eine oder andere MIDI Platine gelötet. An Instrumenten hatte ich auch so einiges. Musik mache ich nicht auf der Bühne sondern zu Hause in meinem Arbeitszimmer. Primär ist mir die Soundgestaltung wichtiger als Musik zu machen (leider) daher quäle ich mich immer noch an dem Intro von „Bridge Over Troubled Water“. Ich denke, das ist wichtig zu wissen, damit wir auf Augenhöhe diskutieren. Ich hoffe das kommt jetzt nicht arrogant rüber.

    @elke:
    Ja ich habe mit Fachmännern/-frauen (Elektroniker) gesprochen, die mir empfahlen einen neuen Rechner zu kaufen jedoch nicht die Garantie abgeben konnten, ob es dann besser wird. Hier wieder EMV. Auch die Fachschaft ist zuweilen ratlos, wie eine intensive Recherche im Internet ergab.

    Ein Versuch mit einem Laptop steht ja auch noch an.

    Gruß
    Reinhold

  14. #14
    Senior Member Avatar von t4chris
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    Hallo Reinhold,

    tja, eigentlich wäre deine jetzige MIDI-Infrastruktur wohl ideal für deine Zwecke (wenn nur das "leidige" Problem mit den Nebengeräuschen nicht wäre).

    Über die USB-to-Host-Verbindung kannst du, wie du vermutlich weißt, "S970-empfangsseitig" beide internen MIDI-Ports ansprechen (2 * 16 Kanäle). (Gesendet kann über USB-MIDI ja leider nach wie vor nur über den ersten Port werden.)


    Über den DIN MIDI IN hast du am S970 aber nur 1 * 16 Kanäle zur Verfügung. Du könntest zwar über einen MIDI-Merger den XP80 und den PC gleichzeitig anschließen, aber vermutlich möchtest du ja mit Cubase die internen SONG-Parts ansprechen, mit dem XP80 jedoch vermutlich interne Tastatur-Parts. In diesem Fall müsstest du dann jeweils das MIDI-Setup am S970 umschalten (was auch nicht gerade "ideal" ist ...).


    Ich würde es an deiner Stelle zunächst mal "auf einen Versuch ankommen lassen" und, wie von dir erwähnt, das ohnehin vorhandene UR22 (direkt) mit den DIN MIDI IN/OUTs des S970 verbinden.


    P.S.
    Dein Hinweis bezüglich "auf Augenhöhe diskutieren" galt hoffentlich nicht MIR. Nicht dass da irgendetwas "falsch rübergekommen" ist (?)

    Für mich ist der oberste Grundsatz, hier immer sachlich und höflich zu diskutieren.
    Geändert von t4chris (23.01.2017 um 20:51 Uhr) Grund: Formulierung geändert
    Gruß
    Christian


    Alle sagten immer: "Das geht nicht!"
    . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

  15. #15
    Zitat Zitat von ReinholdK Beitrag anzeigen
    Hallo Christian,

    vielen Dank, für deine Lösungsansätze. Die Idee den MIDI-Kabeln ist nicht so übel jedoch muss ich meine Infrastruktur ändern, worauf es wahrscheinlich hinausläuft, da ich eigentlich zwei MIDI Eingänge am 970 benötige.

    Also: Ich komme aus meinem Roland XP80 mit MIDI Out und gehe in das MIDI In vom 970. Somit ist es möglich, das 970 direkt ohne Computer dazwischen(will ich nicht immer einschalten) zu spielen. Nun nutze ich das 970 auch als 16 fachen Multitibralen Soundexpander, der von Cubase angesteuert wird. Das sieht im Moment so aus, dass ich von Cubase aus das 970 mittels USB ansteuere, da kein zweites MIDI In am 970 vorhanden ist. Meine Idee ist jetzt, ein MIDI Merger zu nutzen und vom Computer in das Steinberg UR22 zu gehen und um von dort aus mittels MIDI Out in den Merger zum 970 zu gelangen. Puh, ich hoffe ich habe mich verständlich ausgedrückt. Und ja: MIDI ist immer die bessere Lösung, wenn u.U. die dämliche Latenz nicht wäre.

    Jetzt habe ich noch ein Anliegen:
    Ich bin seit 35 Jahren Softwareentwickler und bilde beruflich Fachinformatiker aus, ich weiß was ein CNY17-III ist und habe die eine oder andere MIDI Platine gelötet. An Instrumenten hatte ich auch so einiges. Musik mache ich nicht auf der Bühne sondern zu Hause in meinem Arbeitszimmer. Primär ist mir die Soundgestaltung wichtiger als Musik zu machen (leider) daher quäle ich mich immer noch an dem Intro von „Bridge Over Troubled Water“. Ich denke, das ist wichtig zu wissen, damit wir auf Augenhöhe diskutieren. Ich hoffe das kommt jetzt nicht arrogant rüber.

    @elke:
    Ja ich habe mit Fachmännern/-frauen (Elektroniker) gesprochen, die mir empfahlen einen neuen Rechner zu kaufen jedoch nicht die Garantie abgeben konnten, ob es dann besser wird. Hier wieder EMV. Auch die Fachschaft ist zuweilen ratlos, wie eine intensive Recherche im Internet ergab.

    Ein Versuch mit einem Laptop steht ja auch noch an.

    Gruß
    Reinhold
    Hallo Reinhold,
    Fachleute wurde sicher nicht gefragt die hätten dir erklärt dass die Schnittstelle dafür bekannt ist Geräusche zu erzeugen. Hinzu kommt das die Datenübertragung über USBTOHOST ne Kathastrope ist. Das muss ich dir als Programmier sicher nicht sagen das hast du bestimmt schon selber festgestellt.

    Latenz über die Midibuchse ist so ne Sache für sich. Wo keine Latenz ist kann es keine Latenz geben! Sicher sprichst du von was anderem aber nicht von Latenz!

    Wie bitte soll hier eine spürbare Latzenz entstehen wenn es nicht mal nen Puffer benötigt um Sounds zu laden , transformen und dann über den Soundtreiber wieder auszugeben. Das hast du bei einem Keyboard nicht. Die Sounds lieben im Flash oder Rom und sind somit sofort und ohne grosse Latenz hörbar sobald sie angetriggert werden. Wir sprechen hier im untersten Millisekunden Bereich.!

    Es gibt nur 2 Wege! Ein ordentliches Midiinterface mit mehreen IN/Outs und eine Batchbay wenn ich mit mehren Geräten arbeiten will oder mehrere Interface. Aber bitte Finger weg von ToHost Schnittstellen und vor allem 2 mal Finger weg von Yamaha Miditreiber oder WerksmidiTreiber. Mal abgesehen dass dein Soundinterface bekannt ist dafür nicht das schnellste und hochwertigste zu sein. Schau dir mal z.B. Focusride an. Die haben sehr gut programmierte Sound und Miditreiber.

    Mal abgesehen vom Sounddesign, das du so sehr hervorgehoben hast, würde mir mal zu denken geben warum nicht auf Plugins gegriffen wird die es dir auch ermöglichen vernünftiges Sounddesign zu machen.

    Hier mal ein Bild von meiner Batchbay für Midi



    Ich nutze hier Windows, Mac Pro, iMac im Studio, aber Geräusche hatte ich nur als ich mit MLan und Yamaha Treibern gearbeitet habe. Seit das Zeug von meinen Plattformen ist funktioniert das ohne Probleme.

    PS: Achte bei einem Midimerger dass er die Mididaten auch sauber zusammenführt, werden. Hier gibt es ziemlich viel Mist gerade bei längeren Sysex und Running Status Events haben viele Geräte Probleme. Mit einer Batchbay kannst du dir aber den Merger eh sparen und weist das die Daten da hinkommen wo du sie gesteckt hast. Entweder nutzt du ohne PC oder du kannst Routen wie du willst mit einem Kabel.

    Ein weiterer Vorteil alle Midigeräte bleiben unberührt die Buchsen werden nicht beansprucht.

    Das ist nur ein Kommentar von einem der seine Midibuchse immer am Körper trägt.


    schönen Abend
    MrRap
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  16. #16
    Hallo Reinhold,

    ich hatte die gleichen Probleme und musste seinerzeit einen USB-Isolator verwenden. Das Verbindungskabel vom PC zum Bildschirm ( ca. 2 Meter ) hatte sich als extremer Störer des USB-Signals herausgestellt.
    Seit ich auf einen Laptop umgestiegen bin, sind die Probleme auch Ohne Isolator verschwunden. Könntest Du mit einem geliehenen Laptop mal einen Versuch machen ?

    Gruß Elmar
    Tyros 5, Wersi-Helios

  17. #17
    cali3jack
    Guest
    Zitat Zitat von MrRap Beitrag anzeigen
    Das ist nur ein Kommentar von einem der seine Midibuchse immer am Körper trägt.


    schönen Abend
    MrRap
    ....................mit dem Muttermal rechts halb-unten solltest Du mal zum Arzt gehen.

    Grüße
    Heinz

  18. #18
    is ok da war ich !

    Am Fuss muss eines entfernt werden. Sollte Interesse bestehen kann ich gern ein Bild machen. Vieleicht kann ich es ja dann selber entfernen.
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  19. #19
    cali3jack
    Guest
    Zitat Zitat von MrRap Beitrag anzeigen
    is ok da war ich !

    Am Fuss muss eines entfernt werden. Sollte Interesse bestehen kann ich gern ein Bild machen. Vieleicht kann ich es ja dann selber entfernen.
    .................ne ne, lass das mal mit einem weiteren Bild.

  20. #20
    Senior Member
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    Hallo Christian,

    Danke nochmals für deine Hilfestellung.

    Zitat Zitat von t4chris Beitrag anzeigen
    P.S.
    Dein Hinweis bezüglich "auf Augenhöhe diskutieren" galt hoffentlich nicht MIR. Nicht dass da irgendetwas "falsch rübergekommen" ist (?)

    Für mich ist der oberste Grundsatz, hier immer sachlich und höflich zu diskutieren.
    Um Himmels willen, nein. Ich bin immer wieder beeindruckt von Deiner Hilfsbereiten und freundlichen Art. Ich finde es nur einfacher, wenn man weiß auf welchem fachlichen Level das Gegenüber ist, dadurch wird manches einfacher.


    Zitat Zitat von MrRap Beitrag anzeigen
    …Sicher sprichst du von was anderem aber nicht von Latenz!
    Wenn ich mit 16 vollgepackten MIDI Spuren auf mein XP80 los gehe und mich hinter mein TD11K setze und Press Rolls auf der Snare an das XP80 übertrage, ist Schluss mit Timing. Das meinte ich mit Latenz. Die Kollegen im Drummerforum sind glücklich wenn sie einen ordentlichen ASIO Treiber haben, der ihre Latenz auf 3ms drückt um so sauber Toontrack o.Ä. anspielen zu können.

    Zitat Zitat von MrRap Beitrag anzeigen
    …und eine Batchbay wenn ich mit mehren Geräten arbeiten
    Welche Patchbay kannst du empfehlen ich denke da zurzeit tatsächlich dran. Das Motu Midi Express finde ich, auch wenn es sehr interessant ist, duch etwas happig im Preis.

    Zitat Zitat von MrRap Beitrag anzeigen
    …würde mir mal zu denken geben warum nicht auf Plugins gegriffen wird
    Mach ich bereits. Diva, Tyrell N6 u.Ä. aber das ist ein anderes Thema.

    Zitat Zitat von TyrosOpa Beitrag anzeigen
    …musste seinerzeit einen USB-Isolator verwenden.
    Danke für deinen Hinweis, daran hatte ich auch gedacht, aber erstmal aus kompatibilitätsgründen verschoben. Laut Recherche arbeiten manche USB Audiointerfaces nicht mit USB Isolatoren zusammen.

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