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Thema: DI-Box - Anlage sehr leise

  1. #1

    DI-Box - Anlage sehr leise

    Hallo an Alle

    Hab mal ne Frage bezüglich der Palmer Pan 04 Passive.
    Um ein Brummen, bzw. Rauschen zu vermeiden hab ich die Di Box zwischen Tyros 4 und Mischpult Allen& Heath Zed 10 angeschlossen.
    Der Effekt war das meine Yamaha Dx15 Boxen sehr leise waren obwohl alles zur Hälfte aufgedreht war.
    Was mache ich da falsch ? Hat Jemand einen Tipp ?

    Wünsch Euch einen schönen Tag

    Mühli

  2. #2
    Junior Member
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    Hallo Mühli

    Das gleiche Problem hatte ich mit der Box auch.
    Hab sie zurückgegeben, und mir die teurere Palmer PLI-02 Trennübertrager gekauft.
    Und keine Lautstärkeverluste und kein Brummen mehr.

    Gruss Edy

  3. #3
    Eine passive DI-Box bringt das unsymmetrische Signal aus dem Keyboard auf Mikrofonpegel, macht also ein symmetrisches Signal daraus. Versuche es mal mit einem XLR-Mikrokabel
    und dem Mikrofon-Input.

    Aber normalerweise wird die DI-Box beim Keyboard erst bei Kabellängen ab 10 Meter notwendig. Daher ist es vielleicht sinnvoller für das Brummen (Kabel, Outputs, Inputs etc.)
    die Ursache zu suchen und das Rauschen über vielleicht zu weit aufgedrehte(n) Gain-Regler (n) zu minimieren.
    Kritikfähigkeit bedeutet, Kritik anzunehmen, die sachlich formuliert und gerechtfertigt ist.

    Mit musikalischen Grüßen
    Tyros-User

    Yamaha PSR S970, Ketron SD9 PRO Live Station

  4. #4
    Hi,

    ich nutze ebenfalls die Pan 04 und habe damit keine Probleme. Du hast nicht zufällig die mitttleren Schalter mit der 30db Absenkung aktiv?

    Gruss
    Thomas
    Genos, Tyros 5 und PA4x Musikant
    Auf Youtube: Burschi1977 und Schlagerburschi

  5. #5
    Ddie Erfahrung habe ich auch gemacht und bei FACEBOOK folgenden Tipp bekommen:

    Hallo Georg. Passive DI-Boxen senken tatsächlich den Pegel ab, da sie eigentlich dafür gedacht sind, relativ hochpegelige Instrumenten- oder Linesignale an die doch sehr empfindlichen Mikrofoneingänge von Mischpulten anzupassen. Daher ist das von dir beschriebene Verhalten völlig normal. Was du stattdessen nutzen solltest, wären Boxen mit einem Übertragungsverhältnis von 1:1. Das nennt man dann einen "Line-Übertrager". Sowas gibts in allen möglichen Preisklassen. Recht gute Erfahrungen habe ich mit "https://www.google.de/search?q=IMG+Stage+Line+FGA-202" gemacht. Für Stereo brauchst du davon nur eins.

    So klappt es auch mit dem Pegel------;-)

  6. #6
    Senior Member Avatar von t4chris
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    Hallo Tassilo,

    der von dir genannte "Line-Übertrager" (IMG Stageline FGA-202) ist zwar auch zum Anschluss von unsymmetrischen Signalquellen geeignet, hat jedoch eine Eingangs-Impedanz von nur 600 Ohm.

    Die Line-Ausgänge von Yamaha-Keyboards (unsymmetrisch) sind jedoch für eine Eingangs-Impedanz von mindestens 10 kOhm ausgelegt. Der direkte Anschluss an einen 600-Ohm-Eingang ist meiner Meinung nach nicht ideal (es sind unter anderem Höhenverluste zu befürchten).

    Ideal dagegen finde ICH die Verwendung einer "richtigen" DI-Box, wobei hier ein hochwertiges, PASSIVES Exemplar, wie die erwähnte "Palmer PAN 04", locker ausreicht. Hier beträgt die Eingangsimpedanz 60 kOhm, also ideal auch zum Anschluss von Keyboard Line-Outs.


    @Mühli
    Bei der "Palmer PAN 04" ist in deinem Fall wichtig, dass zunächst alle vier Druckschalter NICHT GEDRÜCKT sind. Falls es mal BRUMM-Problem geben sollte, kannst du probieren, ob sich durch Drücken der beiden GROUND LIFT Schalter etwas verbessert wird. Die beiden anderen Schalter (Pegel-Absenkung um 30 dB) sollten jedoch (in Verbindung mit Keyboard-Eingangssignalen) NIE gedrückt werden.

    Beim ordnungsgemäßen Anschluss (symmetrisches XLR-Kabel) der DI-Box-Ausgänge an einen XLR-Anschluss ("Mikrofon-Buchse") am Mischpult sowie einer ordnungsgemäßen GAIN-Einstellung an diesem Eingangskanal sollte es keine Probleme geben.

    Die jeweils nötigen Einstellungen am Mischpult-Eingang (bei unsymmetrischem Anschluss an Klinken-Eingangsbuchsen bzw. symmetrischem Anschluss über eine DI-Box) lassen sich prinzipiell nicht vergleichen, da eben jeweils andere Eingangsbuchsen verwendet werden/nötig sind (die jeweils andere elektrische Spezifikationen haben). Man muss es eben so einstellen, dass es für die verwendete Anschlussart und den betreffenden Eingangskanal "passt" ...

    Viel Erfolg!
    Gruß
    Christian

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    Alle sagten immer: "Das geht nicht!"
    . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

  7. #7
    Senior Member
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    Hallo Mühli,
    ich kann Christians Aussagen nur bekräftigen, habe selbst 3 von den PAN04 im Einsatz und hatte bisher weder an meiner Anblage noch bei Signalabgabe an Beschaller solche Absenkungsprobleme. Wenn ja, direkter Blick auf die beiden genannten Taster.
    Was ich nicht ganz deuten kann ist Deine Aussage, die beiden BOXEN wären leiser. Normalerweise müsstest Du den Leistungsabfall schon am Gain-Input Deines Mixers bemerken.
    Beachte die beiden Taster an der PAN und pegel Dein Key am Mixer neu ein. Dann sollte es klappen.
    Gruß
    Gerd

  8. #8
    Hallo zusammen,
    da ich auch mit Di Boxen experimentiert habe möchte ich mich hier mal mit meinem Problem einklinken.
    Ich möchte unsere neue Lichtanlage über einen Laptop mit DAS Light und Midi steuern.
    Den Laptop habe ich an der USB Büchse des Tyros 4 angeschlossen.
    Allerdings habe ich dann extreme Störungen vom Laptopnetzteil auf der PA.
    Abhilfe sollte nun der Anschluss der Key Ausgänge über eine Di Box bringen.
    Mischpult ist ein Dynacord Powermate, der Anschluss erfolgt symetrisch über einen Stereoeingang an den Klinkenbuchsen die beim Powermate symetrisch beschaltet werden können.
    Funktioniert so prinzipiell, die Störungen sind komplett weg.
    Ich habe allerdings nun eine gravierende Soundverschlechterung die so keinesfalls mehr tolerierbar ist.
    Ausprobiert habe ich mal eine Auswahl der preisgünstigen DI Boxen vom TH.
    Wie handhabt Ihr das bzw. haben hochwertige DI Boxen keine Soundverschlechterung zu folge?

    Viele Grüße
    Roland

  9. #9
    Erst mal Danke an Alle für die vielen Tipps.
    Habs noch mal probiert und muss sagen, dass die Ausgabe an den Boxen schon sehr leise ist.
    Soll heissen musste die Boxen auf gut dreiviertel aufdrehen um Zimmerlautstärke zu haben.
    Ohne dieser Di Box musste ich meine Boxen auf fast Null stellen damit es nicht zu laut wird.
    Lass diese Pan 04 jetzt weg, da diese ehe ab 10 Meter Kabel sinnvoll ist oder ?

    Noch ne kleine Frage.. Die Aux Out an der Allen&Heath Zed10 ist doch für Aktive Monitorbox geeignet oder??

    Viele Grüsse

    Mühli

  10. #10
    Senior Member Avatar von SwaggerJacky
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    DI-Boxen gehören in das Handgepäck eines jeden Keyboarders.
    Hast du denn die Hinweise hier zu Hause ausprobiert? Speziell... mal geschaut ob der PAD-Schalter der DI-Box auf 0 dB und nicht -30 dB steht?

    Es ist dem AUX-Weg völlig egal, ob das Singnal an einen passiven oder aktiven Monitor gesendet wird.

    Viel wichtiger ist das odentlich und verzerrungsfreie Auspegeln des gesamten Singnalflußes. Angefangen beim Instrument, über den Eingangskanal, dem Main- und Aux-Weg, bis hin zum Verstärker der Box.
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    Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

  11. #11
    Danke für die Info.
    Ja die 4 Schalter sind NICHT gedrückt, bzw. eingeschaltet.
    Brauche ich eventuell besondere Kabel ??

    Ich gehe mit 2 Klinkenkabel vom Keyboard, die jeweils eine Länge von 1,50 mtr. haben in die DI Box und von denen in den Mixer mit Klinke.
    Ich merk es schon nur über Kopfhörer ohne Boxen dass das viel zu leise ist.

  12. #12
    Senior Member Avatar von SwaggerJacky
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    Ich will mich da jetzt nicht zu weit aus dem Fenster lehnen, aber wenn ich mir die Palmer PAN 4 im Internet anschaue, sollten der Schalter bei dB gedrückt sein, damit man 0dB. Aber das braucht man ja einfach nur testen, bei welcher Stellung das Signal leiser ist
    In der Regel geht man vom unsymetrischen Output des Keyboards mit normalen Kabel (2-Polig) in den Input der DI-Box und aus der DI-Box (Balanced Output) mit symetrischen Kabeln (3-Polig XLR oder Stereo-Klinke) in den symetrischen Eingang des Mixers.

    Das ist ja der Sinn der DI-Box, aus einem unsymetrischen Signal, ein symetrisches Signal machen.
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  13. #13
    Senior Member Avatar von Pauly
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    Hallo Jacky,

    es ist etwas blöd dargestellt auf der Palmer PAN04. Aber es ist so, dass nicht gedrückt 0dB Dämpfung ergibt und gedrückt -30dB
    Beim Groundlift ist es so, dass gedrückt GND verbunden ist und nicht gedrückt dem GND Lift entspricht
    LG Pauly

  14. #14
    Senior Member Avatar von SwaggerJacky
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    Hallo Pauly,
    das kann durchaus sein. Aber man kann es ja auch testen, bei welcher Schalterstellung das Signal abgesenkt wird.
    Was mich vielmehr beschäftigt der komplette Signalfluss. Auf Grund der Aussage, dass er das Signal von der DI-Box mit einem Klinke-Kabel zum Mixer führt.
    Hier würde mich speziell 3 Dinge interessieren:
    - ist das Klinke-Kabel symetrisch, also 3-Polig?
    - aus welchen Output der DI-Box geht er mit dem Signal (Balnced Output oder LINK)?
    - ist der Eingang am Mixer symetrisch
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  15. #15
    Auf Grund der Aussage, dass er das Signal von der DI-Box mit einem Klinke-Kabel zum Mixer führt.
    Nur zu Sicherheit: das Signal an den LINK OUT Klinkenbuchsen ist NICHT symmetriert, das Signal wird einfach durchgeschleift, hat also Line-Level.

  16. #16
    Link out muss das gleiche Ergebniss liefern wie das Kabel direkt in den Mixer. Ist das nicht der Fall ist die DI kapput. :hellau
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  17. #17
    Senior Member Avatar von SwaggerJacky
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    Das ist ja das, worüber ich mir Gedanken mache.
    Ist der komplette Signalfluss bis zum Miixer überhaupt korrekt?
    Ist alles mit den entsprechenden Kabeln verbunden?
    Wurde die DI-Box für den Signalfluss richtig verkabelt?
    Wurde das Eingangssignal an Mixer ordentlich ausgepegelt?
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  18. #18
    Das würde man ja sehen über den Link oder Direktverbindung
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  19. #19
    Senior Member Avatar von Pauly
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    Schade, dass Mühli sich nicht meldet, dann können wir ihm auch nicht helfen.
    Denn irgend etwas stimmt nicht: Wenn er, wie er schreibt, mit Klinke in den Mixer ZED-10 geht, kann er das mit einem Klinkenkabel aus dem Thru. Das wäre aber das gleiche, als wenn er die DI Box gan nicht benutzt und gleich in den Mixer geht, dann auch gleiches Signal wie ohne DI Box.
    Oder: er hat ein Adapterkabel XLR auf Klinke, dann ist noch die Frage ob es symmetrisch ist.
    Nächste Ungereimtheit: Er geht aus dem Mixer AUX in seine Yamaha Boxen. Der Mixer Out ist nun kein XLR (wie die Main Out, was auch sinnvoll wäre, da dann beide Boxen also stereo angesteuert würden) sondern schlicht Klinke!!! Die Boxen haben haben aber nur XLR Eingänge!!!
    Wie dem auch sei, hier müsste, wenn man helfen will, genau beschrieben sein der Signalweg vom Keyboard bis in die Boxen jeweils mit Nennung der Ein-/Ausgänge und der Kabeltypen an und zwischen allen Stationen.
    LG Pauly

  20. #20
    Mischpult ist ein Dynacord Powermate, der Anschluss erfolgt symetrisch über einen Stereoeingang an den Klinkenbuchsen die beim Powermate symetrisch beschaltet werden können.

    Der Ausgang einer DI-Box sollte in einen Mikrofon-Eingang geführt werden.
    Line-Pegel-Eingänge sind dafür
    ungeeignet (oder zumindest sehr schlecht tauglich).
    Die auftretende Klangverschlechterung und der Pegel-Abfall wundern mich nicht.

    Klinkenbuchsen sind (fast) immer Line-Pegel-Eingänge. Es gibt nur wenige Ausnahmen - meistens bei sehr alten Mixern oder z.B. den älteren Tyros-Modellen.
    Im Zweifel das Handbuch konsultieren.

    Powermate und ZED10 haben keine Mikrofon-Klinken-Eingänge.
    Aber die haben sog. "Combo-Buchsen", in die man sowohl XLR als auch Klinke stecken kann.
    Die sind aber so beschaltet, dass nur per XLR der Mikrofonvorverstärker angesteuert wird und per Klinke nur die Line-Pegel-Vorstufe.

    Für eine DI-Box sollte man immer einen Mixerkanal mit Mikrofonvorstufe einplanen.

    Ist kein Mikro-Kanal mehr frei, gibt es Line-Pegel-Symmetrierer. Ich kenne keine, höre aber viele gute Erfahrungen mit dem Behringer HD400.
    Aber dann bitte nochmal genau schauen, ob der der gewünschte Eingang am Pult auch wirklich symmetrisch ausgelegt ist.

    Das ist nämlich bei Klangproblemen die zweitbeliebteste Fehlerquelle:
    Symmetrische Klinke ("TRS-Klinke") sieht genauso aus wie ein Stereoklinkenstecker. Wenn man ein symmetrisches Signal in einen Stereoeingang führt, kommt signaltechnisch absoluter Schrott raus.
    Das Risiko:
    Es gibt Pulte bzw. Audioeingänge von Stereospuren, die TRS-Klinken am linken Stereo-Spur-Eingang automatisch als Stereosignal interpretieren. (Das geht über Schaltbuchsen)

    Was immer funktioniert:
    DI.-Box -> XLR-auf XLR-Kabel -> Mikrofoneingang.
    (es sei denn, es ist was kaputt)

    LG, Clemens

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