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Archiv verlassen und diese Seite im Standarddesign anzeigen : MIDI-Probleme mit PSR-E223



emdikey
10.11.2012, 1:00
Hallo!

Bei meiner Internetsuche nach einem YAMAHA-Forum habe ich dieses hier gefunden und beim ersten Überfliegen erkannt, dass ich mit meiner Frage zu MIDI und einem Anfänger-Keyboard, dem PSR-E223/YPT-220, hier wohl richtig bin.

Vor einiger Zeit hatte ich dieses Keyboard erworben, um mal auf andere Art und Weise "Computermusik" mit recht günstiger Software aus diesem Bereich zu erstellen. Bisher hatte ich - alles so als kleines Hobby - nach dem Baukastenprinzip elektronische Musikstücke mehr oder weniger erfolgreich kreiert. Ist ein angenehmes Hobby, nur irgendwann will man anderweitig zu sog. Bausteinen kommen - indem man sie anstelle mit der PC-Tastatur mit einem Keyboard einspielt.

Da ich anfangs noch kein MIDI-Kabel und keine passende Soundkarte hatte, war mir klar, dass ich dann auf diese USB-Midi-Interface-Variante zurückgreifen muß.
Doch vorher hatte ich ohne MIDI-Kabel einfach mal ein paar Töne per Audiokabel eingespielt und mich mit dem Keyboard(spielen) etwas vertraut gemacht.

Mittlerweile habe ich ein MIDI-Kabel, einen PC, welcher nicht allzu langsam ist und auch Software, die MIDI soweit unterstützt.
Kabelstecker ans Keyboard angeschlossen, an den PC ebenso, das Betriebssystem die Treiber automatisch installieren lassen und die Software gestartet sowie dort noch die Einstellungen vorgenommen.

Folgendes Problem liegt vor:

Das erste "Signal" vom Keyboard kommend wird zwar erkannt, allerdings wird erst nach Ablauf von ein paar Sekunden (mal 3, mal 5, mal mehr Sekunden) der dann aktuelle Tastenanschlag "übertragen".
Somit nicht das, was woanders als Latenz oder ähnlich beschrieben wird.
Drücke ich also mehrmals hintereinander eine Taste, dann kommt der Ton nur alle paar Sekunden.

Was wunderbar funktioniert, ist das Keyboard als Midifileabspielgerät (Midioutput) zu nutzen. Da stimmt alles zeitlich und der Klang ist besser als das, was das Betriebssystem oder die Soundkarte hergibt.

Komischerweise funktioniert das mit dem Midi besser, wenn ich Keyboardseitig einen Style abspielen lasse. Nur habe ich so natürlich auch die Notensignale vom Style im PC und die Tastenschläge sind manchmal abgehackt bzw. es werden hierbei auch nicht alle Tastenschläge übermittelt. (Zudem werden manche Tastenanschläge so gewertet, als seien mir die Finger auf dieser Taste eingeschlafen oder schwer wie Blei geworden.)
Auch funktioniert es annähernd, wenn ich beim Spielen gleichzeitig schnell durch die Klänge (Voice) schalte oder manch andere Funktionstaste am Keyboard drücke.


Was kann das sein? Weiß jemand einen Rat zu der Sache?
Das MIDI-USB-Interface-Kabel hatte ich bereits umtauschen lassen, daran liegt es nicht, denke ich.

Notgedrungen nutze ich wieder die PC-Tastatur. Mit der funktioniert das.
Keyboard defekt?


Freundlicher Gruß in die Runde

emdikey

t4chris
10.11.2012, 5:18
Hallo emdikey,
... Bei meiner Internetsuche nach einem YAMAHA-Forum habe ich dieses hier gefunden ... "dieses hier" ist das Yamaha Forum! Herzlich willkommen also hier im deutschen Yamaha Keyboard Forum!


... und beim ersten Überfliegen erkannt, dass ich mit meiner Frage zu MIDI und einem Anfänger-Keyboard, dem PSR-E223/YPT-220, hier wohl richtig bin.
Du bist hier "richtig"! Meist geht es hier zwar eher um Fragen zu Yamaha Profi-Keyboards (z. B. Tyros), aber jeder fängt mal "klein an"! :)

Zunächst solltest du uns noch ein paar wichtige Informationen geben:

Mit welcher "günstigen" Software hast du bisher am PC "im Baukastenprinzip Computermusik" erstellt?
Handelt es sich bei den "Bausteinen", mit denen du bisher gearbeitet hast um Audio-Dateien (Dateiformat .WAV bzw. .MP3) oder um MIDI-Dateien (.MID)?
Mit welcher Software willst du jetzt (in Verbindung mit dem Keyboard) arbeiten?


... Da ich anfangs noch kein MIDI-Kabel und keine passende Soundkarte hatte, war mir klar, dass ich dann auf diese USB-Midi-Interface-Variante zurückgreifen muß. Doch vorher hatte ich ohne MIDI-Kabel einfach mal ein paar Töne per Audiokabel eingespielt ... Es könnte hier ein "Verständnisproblem" vorliegen: In Verbindung mit MIDI-Aufnahmen (wenn es um die Sounds des Keyboards geht) brauchst du keine "passende" Soundkarte. Vielmehr wird, sowohl während der MIDI-Aufnahme als auch bei der Wiedergabe der aufgenommenen MIDI-Daten, die Klangerzeugung (die "Voices") des Keyboards angesprochen (genau wie beim "normalen" Spiel).

Der MIDI-Signalverlauf ist dabei (normalerweise) wie folgt: Der MIDI OUT des Keyboards wird mit dem MIDI IN des Interfaces verbunden. In den Einstellungen der Software werden für MIDI IN und MIDI OUT die MIDI Ports des Interfaces eingestellt. Normalerweise wird das empfangene MIDI-Signal durch die Software wieder (unverändert) an den MIDI OUT des Interfaces gesendet, der mit dem MIDI IN des Keyboards verbunden ist ("MIDI-Thru"-Funktion).

Wenn in der Software die angesprochene MIDI-Thru-Funktion in der Software vorhanden bzw. (wie empfohlen) eingeschaltet ist, wird jedoch jeder Tastenanschlag zweimal von der Klangerzeugung verarbeitet, daher muss am Keyboard die Tastatur von der Klangerzeugung "getrennt" werden. Dazu gibt es die sogenannte "Lokalsteuerung" , die in diesem Fall auf OFF gestellt werden muss, damit die Spieldaten nur über MIDI-OUT übertragen werden (siehe Handbuch Seite 46 und 44).


... Mittlerweile habe ich ein MIDI-Kabel ... Kabelstecker ans Keyboard angeschlossen, an den PC ebenso, das Betriebssystem die Treiber automatisch installieren lassen ...

Die meisten MIDI-Interfaces sind mittlerweile "Class kompatibel", d. h. es sollte (!) zum Betrieb kein spezieller Treiber installiert werden müssen. In der Praxis würde ich jedoch immer prüfen, ob es für das verwendete PC-Betriebssystem einen gesonderten Treiber gibt (auf der Website des Interface-Herstellers) und diesen installieren. Selbst wenn eine Treiber-CD beiliegt, würde ich im Web nachsehen, ob es eine neuere Version gibt.


... Folgendes Problem liegt vor: Das erste "Signal" vom Keyboard kommend wird zwar erkannt, allerdings wird erst nach Ablauf von ein paar Sekunden (mal 3, mal 5, mal mehr Sekunden) der dann aktuelle Tastenanschlag "übertragen". Somit nicht das, was woanders als Latenz oder ähnlich beschrieben wird. Drücke ich also mehrmals hintereinander eine Taste, dann kommt der Ton nur alle paar Sekunden. ... Grundsätzlich wäre zu klären, was du mit "der aktuelle Tastenanschlag wird übertragen" meinst: Falls der Klang (ob mehr oder weniger "verzögert") aus der Soundkarte des PCs kommt, hast du den MIDI-OUT deiner Software nicht (wie vorstehend beschrieben) auf das MIDI-Interface eingestellt.

Um mit einer sogenannten "virtuellen" MIDI-Klangerzeugung ("Software-Synthesizer" am PC) in Echtzeit einzuspielen, wäre eine sehr hochwertige Soundkarte (in Verbindung mit sogenannten "ASIO-Treibern"), nötig. Meist wird hierzu ein externes Audiointerface verwendet, das meist auch gleich die MIDI-Anschlüsse mitbringt.

Vielleicht bringen wir, wenn du meine anfangs gestellten Fragen beantwortest, etwas "Licht ins Dunkel" ...


P.S. Ich heiße Christian (steht in meiner Signatur). Es wäre schön, auch dich mit dem Vornamen ansprechen zu können!

emdikey
10.11.2012, 10:00
Hallo Christian und danke für Deinen Beitrag :)

Zuerst zu der Software. Das wären:
- Macaw Portable 3.01.07
- MIDI Hotkeys V 1.3
- Magix Musik Maker 17
- Und Muse Score 1.2 ist kurz vor der Installation

Die beiden Erstgenannten installierte ich, um die MIDI-Funktion zu testen. Da liegt, wie ich feststellen durfte, auch dieses Problem vor.

Mit nichtgeeigneter Soundkarte meine ich eine On-Board-Soundkarte, die keinen Gameadapter hat. Da hätte ich irgendwo wohl erst ein Kabel für das Motherboard finden müssen, um dann einen passenden Anschluss für das MIDI-Kabel ohne USB-Interface am PC-Gehäuse zu haben.


Bausteine die ich verwende bestehen aus mehreren einbindbaren Dateiformaten. Auch die von Dir Genannten.
Bei der Verwendung Keyboard <-> Audiokabel <-> PC hauptsächlich Wav-Dateien. Ging auch mit der Gitarre mal. Jedoch ist die Klangqualität bei beiden, ähm, etwas brummend und rauschend.

Grundsätzlich möchte ich die Magix-Software weiterverwenden, da ich mich mit Produkten aus dieser Serie seit Jahren auskenne und froh war, als dort die Midi-Einspielfunktion hinzugefügt wurde.


Zu den Einstellungen am Keyboard: Habe da im Funktions-Menü alles was man zur Midi-Funktion "einstellen" kann bereits ausprobiert. Im Online-Handbuch steht darüber etwas mehr, mehr als im beigefügten Kurzanleitungsheft. Für die Software hatte ich sogar einen ASIO4ALL v2 Treiber zusätzlich installiert, was aber am Problem soweit nichts änderte.
In der Systemsteuerung des Betriebssystem wird auch kein Problem mit der Hardware angezeigt, das richtige Eingabegerät ist in der Software auch ausgewählt. (Die Styles des Keyboards werden zumeist ja "erkannt". Jedoch scheint es auch hierbei Tastaturhänger zu geben.)
Die Kontrollleuchten am Midi-Interface leuchten auch.

"Plug & Play" war das allerdings bisher nicht :(


Soweit dankender Gruß

emdikey (Daniel)

TyrosOpa
10.11.2012, 13:59
Hallo,

bei einer so starken Verzögerung könnte auch eine Midischleife vorliegen, wenn die Kontrollleuchten auch ohne Tastenanschläge oder Abspielen eines Midi dauernd leuchten.

Gruß Elmar

t4chris
11.11.2012, 0:05
Hallo Daniel,
... Mit nichtgeeigneter Soundkarte meine ich eine On-Board-Soundkarte, die keinen Gameadapter hat. Da hätte ich irgendwo wohl erst ein Kabel für das Motherboard finden müssen, um dann einen passenden Anschluss für das MIDI-Kabel ohne USB-Interface am PC-Gehäuse zu haben. ...

wenn ich deine bisherigen Ausführungen richtig deute, hast du kein USB-MIDI-Interface, sondern hast "extra" eine Soundkarte mit Gameadapter eingebaut und dort ein Adapter-Kabel (mit zwei MIDI-Steckern auf der Keyboardseite) angeschlossen.

Genau das ist vermutlich das Problem: Ich würde "heutzutage" nicht mehr so arbeiten, sondern unbedingt empfehlen, ein externes MIDI-Interface über USB anzubinden (gibt's sehr preiswert in fast jedem Musikfachgeschäft). Es sollte von möglichst einem Markenhersteller sein, z. B. das M-Audio UNO (http://www.americanmusical.com/ItemImages/Large/p18328.jpg), oder das Yamaha UX16 (http://www.dv247.com/assets/products/66772_l.jpg) usw.

Vielleicht kannst du dir probeweise ein solches Interface ausleihen. Vermutlich löst dies dein Problem "auf einen Schlag".

Wie gesagt, würde ich den beiliegenden bzw. den neuesten online verfügbaren Treiber in jedem Fall installieren. Normalerweise muss der Treiber übrigens vor dem Anschließen an den PC installiert werden, da sonst Windows meist "ungefragt" einen Standardtreiber installiert.


Für die Software hatte ich sogar einen ASIO4ALL v2 Treiber zusätzlich installiert, was aber am Problem soweit nichts änderte. Der ASIO4ALL Treiber ist lediglich ein alternativer Treiber für die Soundkarte (Audio IN/OUT), der evtl. die Latenz der Audioausgabe ein wenig verkürzt. Mit MIDI hat dies jedoch nichts zu tun. Ich bezweifle auch, dass mit diesem Setup ("normale Soundkarte" + ASIO4ALL Treiber ein Anspielen von (am PC installieren) virtuellen Instrumenten über MIDI in Echtzeit möglich sein wird.

emdikey
11.11.2012, 11:19
Genutzt wird ein USB-Midi-Interface. Extra Treiber (bspw. auf der Herstellerseite) gibt es hierfür leider nicht. Das Anleitungsheft betont auch, dass das Betriebssystem den richtigen Treiber installiert. Ich denke zudem, dass es kein Problem mit dem USB-Midi-Interface gibt. Höchstens aus der Kombination mit diesem Keyboard.
Und wie schon geschrieben, sobald ich das Keyboard einen Style abspielen lasse, mit ACMP, Akkorde, dann werden auch nahezu alle "Signale" sofort übertragen, ohne das da Pausen von mehreren Sekunden bis zur nächsten "Signalerkennung" dazwischen sind.
Das Keyboard als Klangerzeugung für *.mid-Dateien zu benutzen funktioniert außerdem wunderbar.


Hallo Elmar,
meinst du mit Schleife, dass das Keyboard da ziemlich viele Signale sendet und sozusagen eine Überlastung vorliegt?
Bei der Hotkeysoftware ist mir aufgefallen, dass bei der Tastenanschlagserkennung die Liste der Auswählbaren Keyboardtasten/Signale mit ziemlich vielen, gleichen Signalen plötzlich ausgefüllt wird, obwohl ich nur einen einzigen Tastenanschlag gemacht hatte. Ob dies etwas damit zu tun haben könnte?

Außerdem macht diese Sekundenverzögerung bis zur Übertragung des nächsten Signals den Eindruck, als würde gewartet werden, bis der Klang des jeweiligen Instruments ausgeklungen ist. Dieses "Ausklingen" der Voice erfolgt dann anscheinend schneller, wenn ich die Voice am Keyboard ändere, also die nächste-Voice-Funktionstaste drücke.
Deshalb ist es möglich, beim schnellen Durchschalten der Voices ohne Sekundenpause zwischen der Signalerkennung mehrere Noten hintereinander schneller zu spielen.
Das ist natürlich nicht Sinn der Sache.


Ich hätte nun die Möglichkeit, auch ein anderes Midi-Kabel anzuschließen, da ich nun einen Gameadapter habe (ältere Soundkarte hinzugesteckt, welche direkt einen solchen Gameadapter hat). Diese "alten" Midikabel kann man ja bereits recht kostengünstig erwerben. Ist die Chance vorhanden, dass es dann funktioniert oder wird mir vom Kauf und dem Versuch mit dem "alten" Midi-Kabel abgeraten, weil es sich eher um ein Problem/Defekt beim Keyboard handeln könnte?

TyrosOpa
11.11.2012, 14:18
Hallo Daniel,

Christian hat in seiner ersten Antwort den Midi-Signalverlauf beschrieben. Eine Schleife oder Rückkopplung entsteht, wie auch bei einer akustischen Rückkopplung bei Mikros, wenn Dein Midi-Tastensignal vom PSR-E223 zur Soundkarte gelangt und über deren Midi-out wieder zum Keyboard. Von dort zur Soundkarte . . .
Also, wie Christian schrieb: Das Key LOKAL OFF schalten oder den Signalweg woanders unterbrechen.
Leider kenne ich mich weder mit der beschriebenen Software, noch mit Deinem Keyboard aus. Da hat Christian sicher mehr Informationen wie man das machen könnte.
In jedem Falle würde ich auch für ein externes Midi-Interface plädieren. Die Soundkarte des PC kann nur eine Notlösung sein. Mir persönlich ist eine Soundkarte mit Game-Midianschluss in den letzten Jahren nicht mehr begegnet.

Gruß Elmar

t4chris
11.11.2012, 21:39
Hallo Daniel,

eine "MIDI Schleife" hast du mit Sicherheit nicht, wenn du probeweise mal nur mit dem MIDI OUT am Keyboards arbeitest (den anderen Stecker ausstecken!). Als MIDI OUT Port in deiner Software stellst du die PC-Soundkarte ein (meist "Microsoft GS Wavetable Synth"). Am Keyboard drehst du die Lautstärke ganz zu. Beim Spielen auf der Tastatur solltest du nun zumindest einen Piano-Sound aus der Soundkarte des PCs hören. Die Klangausgabe wird leicht verzögert sein, aber grundsätzlich muss jeder Anschlag hörbar sein.

Da du das Programm MIDI Hotkey erwähnt hast: Es wäre möglich, dass durch dieses Programm sogenannte "virtuelle MIDI Ports" installiert worden sind und du einen dieser Ports "erwischt" hast. Bei den Tests sollte sichergestellt sein, dass das MIDI-Signal vom Keyboard direkt zum entsprechenden Programm (z. B. MusicMaker) geroutet ist und von dort direkt die gewünschte MIDI-Klangerzeugung angesprochen wird.

Wenn der Test mit der Klangerzeugung über die Soundkarte funktioniert hat, stellst du in deinem MIDI-Programm bei MIDI OUT den Port das USB-Interfaces ein, steckst den Stecker beim MIDI IN des Keyboards wieder ein und drehst die Keyboard-Lautstärke wieder etwas auf. Vermutlich hörst du eine Art "Doppelanschlag bzw. ein "Phasing/Flanging", da jetzt die interne Klangerzeugung direkt von der Tastatur und zusätzlich über das vom PC zurückkommende MIDI-Signal angesprochen wird. In diesem Fall trennst du die Keyboard-Klangerzeugung mit der Funktion LOCAL OFF von der Tastatur.

Eine "alte" Soundkarte in Verbindung mit einem Gameadapter-MIDI-Kabel würde ich nicht empfehlen. Besorge die lieber, wie gesagt, ein "amtliches" USB-MIDI-Interface von einem bekannten Hersteller.