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Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

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    Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

    Hallo,

    wollte mal fragen wie Ihr so vorgeht wenn Ihr ein neues Lied hört und Ihr es gerne nachspielen möchtet.
    Also, Akkorde raushören, Noten etc. oder Benutzt Ihr evtl. sogar irgendwelche Hilfsprogramme

    #2
    Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

    Hi !

    Hinsetzen, ein paar mal hören, ggf. einige Parts synchron dazuspielen und Akkorde suchen. Fertisch !

    Gruß/Pedda
    Gruß/Peter

    CMS-Sounddesign - Sound- und Drumexpansions, Expansion Freeware, Master CMP und Master EQ Presets, Tips & Tricks, Links zu Fachliteratur uvm.

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      #3
      Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

      Hallo,

      wenn das Nachspielen ganz genau sein soll und man etwas Geld übrig hat, geht man folgendermaßen vor:

      Midifile besorgen - falls schon vorhanden-, Melodienoten und Akkorde herausschreiben oder drucken (z.B. mit Cakewalk), eventuell Text drucken, geeigneten Style heraussuchen oder mit Hilfe einer Software aus dem Midifile einen Style erstellen.

      Das ganze ist zwar recht aufwändig, kann sich aber u.U. lohnen.

      Es soll übrigens ein Hilfsprogramm (aus den USA) geben, das eine Melodielinie aus einer Wavedatei als Notation herrausfiltern kann. Funktioniert aber nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen.



      Gruß Gerd

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        #4
        Habe ich probiert

        Hallo,
        ich habe es mal probiert und muss sagen, es hilft noch nicht mal beim Erkennen der Akkorde.
        Also es bleibt nur das Erarbeiten nach Gehör, das Mitspielen der Musik und das Warten auf MIDIs und Noten.
        Gruß
        Ronny --F----.
        RBP-Duo@web.de
        hier bin ich auch noch www.psr-world.ch

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          #5
          Re: Habe ich probiert

          Hallo,
          Au bagge wenns nicht mal fürs raushören reicht. Da fehlen mir echt die Worte.

          Das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen wie man ohne ein musikalisches Gehör musik machen kann.

          Ist nicht böse gemeint nur kann ich es mir wirklich nicht vorstellen.

          GrüZZe
          Paul
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            #6
            Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

            Hallo scoobydoo,

            wollte mal fragen wie Ihr so vorgeht wenn Ihr ein neues Lied hört und Ihr es gerne nachspielen möchtet.

            Ich möchte dir empfehlen, Akkorde, wichtige Melodieparts und den Ablauf des Titels zu notieren.
            Manchmal reicht es auch den Text zu tippen und die Akkorde darüber zu schreiben.

            Zum Raushören benutze ich ein Audio-Midi-Sequencerprogramm, in das ich den Titel als AIF, WAV oder SD2 file lade.
            Dazu stelle ich mir über das Sequencer Programm einen Piano Sound ein, mit dem ich die
            schwierigeren Stellen mitspielen / abchecken kann.
            Der Vorteil hierbei ist, dass du dir für z.B. 8 Takte einen LOOP (Cycle, Schleife) einstellen kannst und dann diesen
            Part solange abhören kannst, bis du die Akkorde oder die Melodie drauf hast.

            Es gibt allerdings Genies, die hören einen Titel einmal, setzen sich dann auf eine Parkbank und schreiben ein
            komplettes Bigband Arrangement aus dem Kopf, ohne weitere Hilfmittel nur mit Bleistift und
            Notenblock bewaffnet. Dazu gehöre ich leider nicht. Deshalb muss mich weiterer Hilfmittel wie z.B. einem Piano etc. bedienen.

            Viele Grüße

            Bernd

            If a situation arises where a principle is violated but the resulting sound is good, the principle, at that point, is probably wrong.

            © Gordon Delamont

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              #7
              Re: Habe ich probiert

              Ich kann Dir einen Haufen handwerklich extrem guter Musiker nennen, die ohne Noten total aufgeschmissen sind.

              Ok, in unserer Branche sind solche Leute eher die Ausnahme aber auch da hab ich schon einige getroffen, die sich vor dem Set immer erst die Noten zurechtlegen und die ziemlich aufgeschmissen sind wenn sich mal kurzfristig was ändert.
              Das gibt es tatsächlich, so unglaublich das eigentlich ist.

              Zwischen "Raushören" und "Raushören" gibt es dann auch noch gewaltige Unterschiede. Mir stehen manchmal echt die Haare zu Berge wenn ich höre was mancher sich da zusammenmurkselt.
              Dann doch lieber Noten.

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                #8
                Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

                hi bernie

                dann kennst du sicher den gleichen
                wie ich

                C. G.

                hehe

                grütze
                Pele

                >> Humor ist ein Midi Live zu spielen <<

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                  #9
                  Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

                  Ich kenne auch einen...
                  Dieses Posting wurde freundlichst von Helle ins Netz gestellt.
                  Niveau ist keine Hautcreme!

                  Kommentar


                    #10
                    Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

                    Hallo Waldseeduo

                    Also bei irgendwelchen Schlager-Mallorca-Hölle-Hölle Songs ist das ja mit dem raushören eine leichte sache - aber bei anspruchsvollen Liedern, mit schrägen Akkorden, da behaupte ich müssen auch langjährige Profis zwei, dreimal hinhören (kenne niemanden der z.B. bei A chi von Fausto Leali gleich beim erstenmal mithören die Akkordabfolge schnallte).

                    Gruss Thomas
                    http://www.almrounder.ch
                    http://www.schwarzwald-vagabunden.de

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                      #11
                      Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

                      Hallo!

                      Ich höre mir den Song auch so lange an, bis ich die Melodie im Kopf habe, die ich dann auch eigentlich immer ohne Probleme nachspielen kann! Allerdings evtl. in einer einfachereren Tonart.
                      Bei den meisten Schlagern und Partyhits reichen jetzt für das "Fundament" schon fast ganz stinknormale Kadenzen.

                      Als kleine Hilfe schaue ich aber auch wohl mal bei Lyricsarchiv nach Akkorden, die unter Umständen besser passen, obwohl da auch oft Scheiß bei ist.

                      Gruß Carsten

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                        #12
                        Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

                        Hi,

                        ich mache mir das Leben leichter, denn ich spiele nur privat und meist Swing und solche Sachen.

                        Auf amerikanischen Homepages findet man massenhaft privat erstellte Midifiles. Die Dinger sind häufig technisch ziemlich schlecht gemacht, aber zum Rausholen der Akkorde fast immer gut geeignet.

                        Die Melodienoten mit Sequenzer rausfriemeln, die passenden Akkorde dazu schreiben, fertig ist das Fakesheet. Midifile wird danach gelöscht. Mit ein bisschen Übung kann ich das danach perfekter einspielen.

                        Bei aktuellen Hits funktioniert die Methode nicht. Da muss man in die Tasche greifen. Midifiles oder Noten kaufen. Wer die Harmonien aus Audioquellen heraushören kann, ist fein raus. Manche können es, die meisten aber nicht.

                        Gruß Heiko
                        hpmusic: http://www.heikoplate.de/mambo

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                          #13
                          Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

                          Hallo,

                          ich denke, dass das eigenständige "rauhören" von Chorden und Tönen sehr wichtig ist. Du bist immer im Vorteil, wenn du dich damit beschäftigst. Egal ob beim Solospiel oder Begleitung. Es schult dein Ohr.

                          Bei mir ist es so, dass mir Akkorde und Töne meist gleich beim ersten hören klar sind. Es gibt natürlich Songs, bei denen ich genauer hinhören muss. Gerade bei Jazz zB.
                          Ich tue mich schwer, das zu erklären. Ich brauche zum üben und raushören keine Tastatur.
                          Ich würde an deiner Stelle so vorgehen: Mit TRANSPOSE kannst du zum Song auf eine für dich gut spielbare Grundtonart verschieben. Und dann versuchen durch einfache Dur - und Mollakkorde "Treffer" zu finden. Ich würde mir den Titel ganz systematisch Stück für Stück vornehmen. 2 oder 4 - taktig vielleicht.
                          Und sich mal den Quintenzirkel vornehmen - das hilft, die Zusammenhänge der Harmonien zu begreifen. Du wirst dich vielleicht wundern, wie "einfach" so mancher Song im Bereich Schlager,Pop ,Rock ... aufgebaut ist.

                          Gruss
                          Malte

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                            #14
                            Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

                            Hallo,
                            also ich kann Melodien recht gut heraushören, aber nicht Akkorde. Bei anderen ist es genau anders herum, so hat Klaus Wunderlich bei seinen Poporgel Hitparaden vieles anscheinend auch nach Gehör gespielt, desgleichen Franz Lambert, man merkt es daran, dass die Akkorde stimmen, aber die Melodie etwas abweicht.
                            Gruß
                            Ronny --F----.
                            RBP-Duo@web.de
                            hier bin ich auch noch www.psr-world.ch

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                              #15
                              Re: Songs aus dem Radio oder anderen Quellen

                              Hi Pele, Hi Hellmut,

                              dann kennst du sicher den gleichen
                              wie ich
                              Jau!

                              Deiner, meiner + Hellmut seiner sind dann schon zwei -
                              oder meint Hellmut den gleichen wie du oder ich? - dann
                              wäre es ja der Gleiche....

                              Aber es gibt ihn, vielleicht sind es auch mehrere...

                              Wenn ihr was neues hört, sagt B'scheid, aber bitte nur sinnfrei.

                              Grüne Füsse

                              Bernd Schoenhofen


                              If a situation arises where a principle is violated but the resulting sound is good, the principle, at that point, is probably wrong.

                              © Gordon Delamont

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