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Musikfinder + Grundsätzliches

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    Musikfinder + Grundsätzliches

    Hallo Robby,
    ich muß mich immer wieder wundern, dass du auf all den knifflichen Fragen die richtige Antwort parat hast und sie sogar noch mit Quellenverweise belegst.Alle Achtung und vielen Dank.
    In meinem Fall habe ich mir die Mfd-Bearbeitungsprogramme angeschaut und festgestellt, dass für rund 200 Favoriten der Zeitaufwand viel zu groß ist. Meine knappe Zeit möchte
    ich überwiegend zum musizieren einsetzen und nicht für das Programmieren und das Studium der 250 Praxisbuchseiten verplempern.
    Für mich ist dies eine Grundsatzfrage.Ich versteh` die Philosophie der Hersteller nicht. Wenn das Handling kein Problem macht (Yami ist da weitaus besser als die Anderen) kommt erst so richtig die Spielfreude auf.Da sicherlich der Großteil der User Hobbymusiker sind sollte man auf allen Firlefanz verzichten. Wer braucht denn schon 450 Voices+XG, 380 Styles(Suchaufwand!!), die Guidfunktionen, das üppige Effektangebot usw., 50% der Harmonietypen halte ich für überflüssig-zudem lassen sie sich nur als Reg. fixieren.
    Für die Profis könnte man dies alles im Baukastenprinzip oder als nachladbare softwaer bereitstellen. Wenn ich mich an die Kiste setze möchte ich nichts anderes als spiele und nochmals spielen. Ich möchte weder an Sounds noch an Styles basteln und mir das nach Gusto zukaufen. Freude habe ich nur wenn alles funzt. Weil es aber so viele Stolpersteine gibt spiele ich meist mit der Piano-Fixiertaste Klassik Sakral und E.-Musik. Da ist das CVP einsame Spitze.
    Ich weiß, dass ich jetzt ein Fass aufgemacht habe das zum Widerspruch reizt aber meine Gespräche mit vielen Musikerfreunden zeigen mir dass dies mal gesagt sein sollte.
    Viva la Musica
    Werner
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