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Tyros 2 - Einzelne Midifilesspuren als Audio umwandeln

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    #31
    Re: Einzelne Midifilesspuren auf Audio umwandeln

    Das hab ich schon: man lade einfach einen Midifile(in cubase), stelle den Midi-out auf den Tyros2-Treiber.....am Keyboard selber kann ich genauso wie beider wiedergabe des Midifiles im Key selbst jetzt einfluss auf die Instrumentenbelegung usw. nehmen wie gehabt.....wenn das fertig ist: "Audiomixdown" als wave oder mp3 und man erhält ein Audiofile im Tyros2-Sound.
    Genauso habe ich es in vielen Jahren auch immer
    gemacht und Hunderte Audio-Files erstellt.
    Natürlich geht auch der andere Weg, nämlich das
    MIDI-File im Tyros abspielen und direkt im Tyros
    ein Audio-File erstellen.
    Will man aber diverse Nachbearbeitungen mit den
    Werkzeugen, die Cubase oder Peak bieten, durchführen,
    muß das File ohnehin in den Rechner zurück.

    Dennie

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      #32
      Hallo
      auch ich habe einen T2, zwar keinen Tyros2, aber ein CVP409, da ist die Technik des Tyros2 verbaut. Midispuren in Wave umwandeln geht direkt im Gerät. Zwar langsam, da der Song im Prinzip angespielt werden muss. Alle nicht benötigten Spuren Stumm schalten, USB Recording starten und abspielen dann als Wave abspeichern.

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        #33
        Zitat von easykris Beitrag anzeigen
        Hallo
        auch ich habe einen T2, zwar keinen Tyros2, aber ein CVP409, da ist die Technik des Tyros2 verbaut. Midispuren in Wave umwandeln geht direkt im Gerät. Zwar langsam, da der Song im Prinzip angespielt werden muss. Alle nicht benötigten Spuren Stumm schalten, USB Recording starten und abspielen dann als Wave abspeichern.
        Hallo der Beitrag ist 11 Jahre alt, auch hat sich in diesen 11 Jahren. Die von dir gezeigte Möglichkeit ist so ziemlich die schlechteste Möglichkeit, denn du hast im T2 keinerlei Möglichkeiten der Bearbeitung die du auch machen musst um ,das File an den Pegel anzupassen.
        Da wird jede Aufnahme direkt am Handy ein besseres Ergebnis liefern. In der Regel nimmt man heute dafür eine DAW den dann stehen dir auch die entsprechenden Bearbeitungswerkzeuge zur Verfügung und kannst dann dein File in der angepassten Lautstärke , EQ, dann in dein Wunschformat speichern.

        Man sollte nicht vergessen dass sich in 11 Jahren seit dem letzten Beitrag sich im Bereich Audio einiges getan hat.
        >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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          #34
          Wenn wir schon 11 Jahre alte Threads aufkochen, habe ich auch noch etwas Senf für die Rezeptur:

          Da wird jede Aufnahme direkt am Handy ein besseres Ergebnis liefern.
          Die Aufzeichnung mehrerer Einzelspuren im Tyros würde folgende Vorteile bringen:
          1. Alle Einzelspuren haben - ohne darauf achten zu müssen - den gleichen Startpunkt. Mit dem Handy wird das schwierig. So kann man die Dateien problemlos in eine DAW am Rechner importieren.
          2. Man muss sich keine Gedanken über Verkabelung etc. machen. Alles landet als (synchrone) WAV auf dem USB-Stick.
          3. Nicht sicher - aber soweit ich weiß: Die Master-Effekte werden umgangen.
          4. Der Tyros spielt quantisiert ab, die DAW nicht

          Die schlechteste Variante ist es also nicht.

          In der Regel nimmt man heute dafür eine DAW
          Stimmt. Insbesondere wenn man ein passendes Audiointerface hat. Damit kann man das bis zu 4 Spuren (über die Sub-Ausgänge) gleichzeitig aufnehmen.

          Wenn man aber in der DAW ordentlich mixen will, sollte man bei diesen Aufnahmen die Send- und Master-Effekte im Tyros abschalten und höchstens die Inserts belassen.
          Das vom Rechner wiedergegebene Midifile würde die aber wieder anschalten (Control-Changes) - der Tyros ist da "entgegenkommend" und respektiert die "Userwünsche".

          Die Möglichkeit, die einzelnen Spuren durch DAW-Interne Sounds zu ersetzen gäbe es auch noch - das wird aber auch aufwändig ... wegen der Mega- Live- etc.- Voices mit den Artikulationsnoten.
          (und der o.g. Quantisierung)



          LG, Clemens

          _______________________________
          Alle elektrischen Geräte arbeiten intern mit Rauch. Tritt dieser Rauch aus, funktioniert das Gerät nicht mehr.

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            #35
            Hallo Clemens,
            Es gibt viele Wege die nach Rom führen.

            Schauen wir uns 3 Dinge an. Das Quellmaterial ein Midifile das Keyboard ein Soundtechnisch veraltetes Gerät und das gewünschte Ausgangsmaterial ein fertiges Audiofile.

            Hier verschiedene Wege Soundtechnisch mit einer Bewertung wie ich sie empfinde.

            1. Du nimmst das Midifile am Keyboard auf, exportierst es würde ich mit einer Schulnote von 5 bewerten.
            es fehlt das Mastering komplett, die Soundqualiät hinkt wie der Beitrag mindestens 10 Jahre hinterher. (Zeitaufwand 15Min wegen zusätzlichem Export)

            2. Ich nehme mein Handy lass das File laufen und nehmen den ganzen Plunder in einem Rutsch auf. Das werfe ich in eine DAW oder verwende eine App und Pegel den Sound richtig aus, setze meinen Limiter oder werfe das aufgenommene File direkt in die DAW und Mastere es dort.
            Wenn mir die Snare vom T2 auf die Nüsse geht kann ich die in 20 Minuten noch so verändern dass man das Orginal nicht mehr erkennt. Oder ich belasse es einfache. (Zeitaufwand ca 20 Min)

            Hier würde ich dem Ergebniss eine 3 Geben

            3. Ich nehme jede Spur einzeln auf, an der DAW kannst du einstellen wie die Noten verarbeitet werden Quantisiert wenn es dich stören sollte. Man sollte aber eines erwähnen dass im Keyboard keine Quantisierung der Liebe wegen statt findet sondern wegen der Zusammenlegung der Midievents weil es im OS einfacher im Handling ist als jedes einzelne Notenevent abzuholen, was gerade bei älteren Geräten zu Timingproblemen führte.

            Aber nehmen wir jede einzelen Spur auf und nutzen die besten und teuersten Plugins, investerien 2 Tage Zeit und wenn wir mal nicht auf den Produzenten hören der sagt wirf das schlechte Material weg wir ersetzen dass. Dann werden wir evlt eine 2 im Notensystem erreichen.

            Ich kann mit Kanonen auf Spatzen schiessen, dem einzigen dem es was hilft ist dem Kanonenschützen für sein Ego. Ob er den Spatz auf dem Dach dabei noch trifft steht auf dem anderen Blatt.

            Es gibt heute einfache Möglichkeiten seine Midifiles in der gleichen besch....iss...en....en Qualität wie am T2 als Audiofile zu bekommen. Dazu hol dir für ein paar Euro eine Software von Midiland dann kannst du 500 Files in kurzer Zeit automatisch in der T2 oder jedem anderen Keyboard aufnehmen.

            Ob das ganze dann in der Qualtiät als Einzelspur oder Mehrspur besser klingt ist wohl abhänig wer es macht.

            Will ich gute Qualität dann werde ich A niemals mit einem T2 arbeiten sondern auf hochwertig Sounds zugreifen. Das passiert nur über eine DAW.
            Sich den Kopf zu zerbrechen was nun um einen Furz besser klingt den kein Mensch hört weil es einfach der falsche Weg ist. Wäre vergoldete Lebensmüh.
            Es soll aber Leute geben die Diskutieren 4 Tage ob man den Lautsprecher so aufstellt oder so und in der anderen Zeit haben andere 3 Gigs gespielt.

            Um das beste Ergebnis zu erziehlen müssen auch die Vorrausetzungen stimmten und das tun sie beim T2 ganz ganz sicher nicht. Deshalb ist eigentlich egal ob ich ein Handy nehm oder einen Mac für 6000 Euro und ne UAudio dazu.
            >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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