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Akkordeonvoice im T4

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    #16
    Hallo Matthias,
    wenn du eine - bearbeitete preset-Voice - das ist nämlich die voice aus den OTS, als user-Voice abspeicherst, werden genau diese ganzen Effekteinstellungen gespeichert. Das heißt, du erhältst durch abspeichern der Lieblings-OTS super gemachte (editierte) voices, die du dann beliebig mit den Regs verknüpfen kannst.

    Rufe die preset-styles auf und zappe dich durch die OTS, du wirst staunen, welchen tollen sounds da drin sind. Fange doch mal mit dem 60'er Beat oder so ähnlich an und höre dir die Getarren an, meistens VintageOpen mit Chorus Solid, die staunst du, was aus dem key rauskommt.

    Gruß
    Franjo
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    Herzliche Grüße
    Franjo
    PSR S 970 + HK Lucas Nano
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      #17
      Hallo Franjo.
      Die tollen Soundeditionen aus den OTS kann man direkt und ohne Umschweife gleich in den REGs abspeichern und mit eigenen Styles verknüpfen, da braucht man eigentlich den Kram nicht nochmal als USER-voice ablegen. Zumal die OTS ja durchaus auch aus Kombinationen von mehreren Klängen bestehen (können). Und diese Kombi eben nicht als USER-voice gspeichert werden kann, sondern nur wieder als Einzelkomponente für R1, R2 oder R3.
      Gruß vom Rolandt aus Herne
      ...trotz allem immer noch live on stage ! www.rolandsentertainment.de
      "meine Tyrosse" heißen alle 9000pro,


      z.Zt. in Betrieb:
      YAMAHA: 3x 9000pro, 2 Tyros 2, 1 Tyros 4
      WERSI: Helios W2-TV
      KAWAI: CN35W + CN34
      LUDWIG: Drumset accent-series
      ...und alles 100% funktionsfähig und brummfrei

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        #18
        Hallo Rolandt,

        für einmaligen Gebrauch ist das mit den Reg's OK.
        Der Vorteil der UserVoice ist, man kann sich so etliche Ordner mit allen Möglichen Voices anlegen, eine Voice verbraucht gerade mal 551 Byte, und hat so einen großen Fundus an Voices, die man bei Bedarf nur noch geringfügig ändern muss, um die 100% zu haben.

        P.S. die Zusammenstellung der Right Parts ist natürlich eine weitere Sache, (Übung macht den Meister) aber bei den User Voices geht's um jede Einzel Voice!


        Tyros5-76 + Tyros5-61

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          #19
          Hallo Matthias,
          Zitat von prinzenrolle Beitrag anzeigen
          ... Du hast den Tip mit den OTS-Voices gegeben. Wenn ich diese dann als User-Voice abspeichere, sind dann auch die DSP-Effekte mit abgespeichert? Ich würde das auch gerne mit einzelnen Voices aus den Werksrythmen machen. ...
          Die DSPs (und alle anderen Einstellungen, wie z. B. das meist geänderte Voice Set bei den OTS) werden sowohl beim Speichern in einer Reg als auch beim Speichern als User-Voice mitgespeichert.

          Ich empfehle, als ersten Schritt diejenigen OTS, die dir gefallen, als "Voice-Reg" zu speichern. Entferne also im MEMORY-Dialog zu diesem Zweck alle Haken bis auf VOICE und HARMONY. Dann speicherst du jeweils ein OTS auf den Reg-Memory-Platz 1 und speicherst die Bank ab. Falls Reg-Plätze von 2 - 8 belegt sind, lösche diese nicht benötigten Plätze einfach (vor dem Speichern der Bank) im REGISTRATION EDIT Display.

          Am einfachsten ist es, wenn du für jede dieser Regs eine eigene Reg-Bank verwendest. Entweder gibst du jeder Bank gleich einen aussagekräftigen Namen, oder du verwendest zunächst einfach fortlaufende Nummern und benennst die Regs später um.

          Wenn du später wieder "normale" Regs erstellen möchtest: Bitte nicht vergessen, die Haken für STYLE, MULTIPAD usw. wieder zu setzen!

          Bei Bedarf kannst du später immer noch einzelne Voices als User-Voices speichern, um damit z. B. "gezielt" einzelne Parts bestehender Regs revoicen zu können.

          Da bei "Voice-Regs" außer den Voice-Einstellungen nichts umgeschaltet wird, kannst du solche Regs auch einfach zum "Sound-Umschalten" verwenden (ohne dass sich Midifile, Style, Multipad oder Tempo verstellen) und natürlich als Grundlage für eigene Regs.
          Gruß
          Christian

          Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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            #20
            Zitat von Peter_Schips Beitrag anzeigen
            Hallo !

            Wie immer sind Soundvorstellungen natürlich eine Geschmacksfrage, aber die Referenz sollte das echte Naturinstrument sein und keine "fiktive Klangvorstellung", denn das ist die Basis von der aus man klanggestaltend ausgehen muß um die Realität und Authentizität nicht zu
            verlieren oder wir bewegen uns auf "künstliche Klänge" zu, welche wir vor 30 Jahren mit der Heimorgel eigentlich "beerdigt" haben sollten.
            ....clever wäre es, gleich dafür eine neue Voice-Gruppe in den Keys: Retro/Oldie zu machen.
            Denn da gibt es noch viele Liebhaber dieser Klänge.

            Servus Jo
            Zuletzt geändert von reki; 09.06.2013, 22:23.
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            Servus Jo

            Tyros3 + Tyros4 + PSR S 970 + CSP 170 mit I-Padsteuerung

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              #21
              Hallo Rolandt,
              da hast du natürlich recht -wie immer-, aber das Anlegen eines User-Voice-Verzeichnisses hat, wie Yado schrieb, den Vorteil, dass man immer darauf zurückgreifen kann. Es ist zwar viel "Arbeit", die styles durchzuhören, um die "beste" voice-Einstellung für sich rauszufinden, wenn man das aber einmal gemacht hat, hat man für jede Instrumentengattung voices, die man immer wieder verwenden kann.
              Und, seien wir ehrlich, mein S910 beinhaltet z.B. einschließlich aller Legacy und GS/GM voices über 1500, die braucht man nun wirklich nicht alle für die Right-Parts. So habe ich, analog zu den Preset-Ordnern für jede Instrumentierung einige voices, die absolut ausreichend sind.
              Diese liegen auf einem USB-Stick, und ich kann sie immer verwenden, so habe ich z.B. noch einige voice-Einstellungen aus dem 3000'er, die mir besser gefallen. Das layern von voices kommt später aus den Erfahrungen heraus und ist ja auch eine sehr subjektive Sache.
              Hier kommt es dann auch auf eine gewisse Indivudualität an, um seinen sound eben einzigartig zu machen. Gewisse Grundregeln, hat man dann später einfach im Blut. Wenn ich z.b. einen Gitarrensound clean haben will, mische ich S.Art!SolidGtr mit Chorus Solid, bei Santana nehme ich CrunchGtr mit Coo!Blues Gtr etc. pp.
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              Herzliche Grüße
              Franjo
              PSR S 970 + HK Lucas Nano
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                #22
                Ich finde den Vorschlag eine "Voice-Reg" zu erstellen schon mal grundsätzlich gut. Vielen Dank für den Tip.
                Wenn ich aber Voices in einem Midifiles verwenden möchte komme ich aber um den Weg der User-Voice nicht hermum, oder ?
                Kann mir jemand eine kurze Anleitung geben...
                ich möchte also eine Voice aus einem Rythmus als User-Voice ablegen um diese später im Midi zu verwenden.
                Ist das sehr kompliziert ?

                Viele Grüße

                Matthias

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                  #23
                  Hallo Matthias,
                  für welches key?
                  bei den Mittelklassekeys kannst du im key selbst nur die preset-voices ersetzen.

                  Es geht aber mit PSRUTI von Heiko. Dazu musst du die Dateien mit den voices auf den PC laden und kannst diese dann benutzen. Heiko hat das doch vor kurzem hier beschrieben, nutze mal die Suchfunktion.
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                  Herzliche Grüße
                  Franjo
                  PSR S 970 + HK Lucas Nano
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                    #24
                    Ich habe das Tyros4.
                    Mit PSRUTI bringe ich nur das revoicen von allen Voices in Verbindung. Das möchte ich nicht. Sondern nur gezielt einige Voices verwenden.

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                      #25
                      Zitat von prinzenrolle Beitrag anzeigen
                      Wenn ich aber Voices in einem Midifiles verwenden möchte komme ich aber um den Weg der User-Voice nicht hermum, oder ?
                      Hallo Matthias, das geht leider so nicht. User-Voices können nicht in Midis "verlinkt" werden. Da kannst allerdings in dem Midi die ursprüngliche Voice, auf der die User-Voice-basiert, verwenden und dann alle Einstellungen im Midi noch einmal machen, die Du für Deine User-Voice verwendet hast.

                      ... der, wenn er mal Zeit hat, erfolglos versucht, sein Genos zu bespielen.

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                        #26
                        Danke Michael,

                        dann muß ich halt doch wieder im Midi rumschrauben.

                        Viele Grüße

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                          #27
                          Zitat von mwitek Beitrag anzeigen
                          Hallo Matthias, das geht leider so nicht. User-Voices können nicht in Midis "verlinkt" werden. Da kannst allerdings in dem Midi die ursprüngliche Voice, auf der die User-Voice-basiert, verwenden und dann alle Einstellungen im Midi noch einmal machen, die Du für Deine User-Voice verwendet hast.
                          Hallo zusammen,

                          ja, das ist zwar eine Lösung, aber eben eine ziemlich umständliche und vor allem unnötige!

                          Was hindert den Hersteller eigentlich, diesen "Allerwichtigsten" der wichtigen Speicherplätze mal endlich LSB/MSB Nummern zu verpassen? Genau das, wofür sich Musiker die meiste Zeit nehmen, nämlich ihre ganz speziellen Sound und Effektvorstellungen zu realisieren, genau das lässt sich letztendlich nicht in die MIdi-Praxis umsetzen, was den Wert der User-Presets auf NULL reduziert.

                          Mit Programm-Nummern wäre hingegen mal was richtig Brauchbares geschaffen, was nicht viel kostet und echt Freude macht. Damit wäre das uralte Thema - "USER PRESETS" - die Waisenkinder der Yami-Keyboards endlich vom Tisch.
                          Dafür würde ich sagar auf die (vermutlich schon geplanten) S-Articulation 3 verzichten, für die es immer wieder Programmnummern ohne Ende gibt, obwohl keiner danach fragt.
                          Wobei wir wieder bei den längst überfälligen, nicht gemachten Yami-Hausaufgaben wären.

                          Gruß Charly
                          Zuletzt geändert von KGK; 10.06.2013, 16:23.
                          youtube.com/user/CharlyKMusic soundwonderland.de charlyk.at

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                            #28
                            Hallo !

                            Ganz einfach ...

                            ... eine User-Voice ist keine "eigene Voice" der man eine MSB/LSB und Prg.Change Nummer geben müsste. Sie hat bereist eine ... und zwar die der Preset-Voice aus der die Veränderung (User-Bearbeitung) entstand !

                            Es gibt zwei Möglichkeiten :

                            1.) - Preset-Voice aufrufen und alle notwendigen Parameteränderung ins Midifile hinein schreiben ! (Hüllkurve, Filter, DSP etc. etc.pp.)
                            2.) - USB Voice Editor starten, die entsprechende Soundeinstellungen vornehmen und den veränderten Sound als "Custom Voice" auf einen festen Expansion Speicherplatz ablegen.
                            (Dieser hat eine feste MSB, LSB und Prg.Change Nummer) und kann bequem ... wie die anderen Preset-Voices aufgerufen werden.

                            Die Vorgehensweise ergibt sich aus der Logik der Tonerzeugung !

                            Gruß/Peter

                            PS: ... wobei wir wieder bei den nichtgemachten User-Hausaufgaben wären. Alle Optionen sind längst im Instrument enthalten, man muß diese nur korrekt anwenden ! Die einzig sinnvolle Erweiterung im OS wäre
                            eine User-Voice >>> Custom Assembly Funktion ! In der man ganz einfach eine aktuelle User-Voice auf einen festen Expansion Speicherplatz kopieren kann ohne den USB-Voice Editor zu nutzen. Was aber wiederum
                            die Problematik der "begrenzten" Nachbearbeitungsmöglichkeiten mit sich bringt, da der interne Voice Editor bei weitem nicht so umfassend ausgestattet ist, wie die interne Voice Set Bearbeitungsmöglichkeit !

                            Das grundsätzliche Problem ist aber die max. Beschränkung von MSB, LSB und Prg.Change Nummern ! Diese sind nicht unendlich und somit mit "Bedacht" zu verwenden !
                            Zuletzt geändert von Peter_Schips; 10.06.2013, 16:30.
                            Gruß/Peter

                            CMS-Sounddesign - Sound- und Drumexpansions, Expansion Freeware, Master CMP und Master EQ Presets, Tips & Tricks, Links zu Fachliteratur uvm.

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                              #29
                              Pedda,

                              was du hier schreibst ist mir schon klar, genau so wie Dir klar ist, dass ich kein Techniker, sondern ein nach Einfachheit strebender Praktiker bin der hier lediglich seine Wünsche äußert, weil er das Bestehende oft verdammt unsinnig findet und der festen Überzeugung ist, dass man für die Anwender vieles wesentlich einfacher und logischer machen könnte.

                              Ich habe übrigens vorhin nicht NUR an die User-Voices (denn das ist ja wieder ein eigenes Kapitel für sich) sondern an die User-Prgramm-Speicherplätze allgemein gedacht.

                              Was nützen mir die User-Programme meines Vocalisten, wenn ich sie nicht per Midi ansteuern kann?

                              Jede im Keyboard befindliche Voice bzw. jeder Effekt etc. (egal welcher Abteilung) hat, wie wir alle wissen, eine fix zugeordnete Nummer. Jedem dieser Platze könnte man mit gutem Willen 1-? User-Speicherplätze schenken.

                              Im Keyboard liest sich das beim ConcertGrand so: #000-122-001
                              Das User-ConcertGrand könnte dann so heißen =000-122-001

                              Wie diese User-Bezeichnungen letztlich ausschau’n ist ja völlig egal, aber so könnte man die Übersicht bewahren und alles auch relativ einfach per Midi steuern, glaube ich zumindest.

                              Der Vocalist ist für mich das Sorgenkind Nr.1 – ich habe das schon mehrmals hier angesprochen und viele meiner Kollegen sehen das ähnlich, zumal es das Problem bei keinem externen Vocalisten gibt.
                              Externe Vocalisten haben in der Regel 64-127 Werks-Presets und ebenso viele User-Presets die sich wie im oberen Beispiel durch eine Zusatznummer unterscheiden – fertig.
                              So ähnlich einfach sollte das doch Yamaha auch hinkriegen – nicht mehr und nicht weniger wird gebraucht oder gefordert.
                              Welche Veränderungen sich hinter den Userspeichern verbergen ist ja völlig wurscht und richtet sich ohnehin nach den technischen Möglichkeiten die dafür vorgesehen sind.

                              Im Übrigen ist es schade, dass die internen Möglichkeiten der Voicebearbeitung bei einer "Workstation" so eingeschränkt sind. Den Umweg könnte man sich (wenn man will) vermutlich ebenfalls sparen.

                              Gruß Charly
                              youtube.com/user/CharlyKMusic soundwonderland.de charlyk.at

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                                #30
                                Hallo !

                                Das Midi Protokoll gibt hier die Art der Vorgehensweise vor ! Ich kann Deine Anforderung nach "Einfachheit" in einigen Dingen nachvollziehen, das ändert aber nichts am technischen Ablauf !
                                Das Midi Protokoll kann nicht einfach nach "freien Vorstellungen" geändert werden, da es dann an anderer Stelle zu Inkompatibilitäten kommen würde.

                                Beispiel : 000-122-001 ist 000-122-001 ! Das ist ein fester Platz ! Würdest Du einen neuen Platz benötigen, bräuchtest Du entweder einer neuen Prg.Change Nummer, was nicht einfach geht,
                                da andere Nummern ja auch schon vergeben sind. Du würdest eine neue Bank benötigen, dann wärst Du im gleichen Bedienkonzept wie mit den Custom-Voices ! Diese haben auch eine
                                Nummernvergabe von 000 - 127, aber eine eigenen Bank !

                                Die Anzahl der Bänke ist auch nicht frei zu vergeben, da die Anzahl der vielen Sounds in den Keyboards ja bereits schon viele Bänke in Beschlag nehmen !

                                Wenn Du dem Keyboard für jeden Sound einen "Platz für Klangvariationen" einräumen möchtest, dann brauchst Du gleich den doppelten Speicheraufwand, die doppelte Anzahl
                                von Bänken und diese sind in einem der Systeme nicht unendlich !

                                Es macht keinen Sinn (nur wegen bedientechnischer "Einfachheit") einen doppelten Speicherbedarf zu verwenden, nur um wenige veränderte Grundparameter zu speichern.
                                Die Voice-Set Änderungen von User-Voices sind mit wenigen Klicks in einem File hinterlegbar und zudem sogar automatisierbar ! (Filterverläufe, Hüllkurven, DSP`s, DSP Variations uvm.)

                                Yamaha hat in diesem Punkt seine Hausaufgaben schon vor Jahrezehnten erledigt, Du musst nur das Bedienkonzept aufgreifen und nutzen ! Alles andere ist technischer Nonsens !

                                Die internen Bearbeitungsmöglichkeiten wurden ganz gezielt minimiert, da eine tiefgreifender Edition in einem PC/MAC viel schneller und gezielter zu bewerkstelligen ist,
                                als über einem "mäusekinogroßen" Keyboard-Dsiplay mit unzähligen Untermenüs ! Genau für den Fall der grundlegenden Bearbeitung haben heute alle !!!! professionelle Workstations
                                ihre Editoren auf PC/MAC Basis ausgelagert. Diese Methode macht die rechnerbasierte Integration und audio-visuelle Bearbeitung aller notwendigen Parameter auf einmal ersichtlich
                                und bequem an einem großen Monitor und einer Maus editierbar !

                                Ich sehe die meisten "Versäumnisse" eher auf der Seite des Anwenders, denn die Systeme sind schon sehr tiefgreifend veränderbar ! Man muß nur mal wissen wie das in einem System
                                auch umgesetzt wird. Wenn dieser Workflow mal klar ist, dann vermisst Du auch so gut wie nichts mehr im Bereich der klanglichen Anpassung/Individualisierung und/oder Neugestaltung !

                                LG/Peter

                                PS: Kein Studiopult wird anhand des "Wunschdenkens" eines Bedieners vom ursprünglichen Signalflow entfernt ! Es gibt klare industrielle und ausbildungtechnische Hintergründe, warum ein
                                Signalflow so ist, wie er heute ist ! Der Nutzer muß das Gerät und seine Arbeitsstruktur (seine Werkzeug) erlernen, nicht das Werkzeug an das "Wunschdenken" seines Anwenders.
                                Das wäre tatsächlich das Pferd von hinten aufgesäumt und das Ergebnis weder technisch logischer noch effizienter !
                                Zuletzt geändert von Peter_Schips; 10.06.2013, 20:31.
                                Gruß/Peter

                                CMS-Sounddesign - Sound- und Drumexpansions, Expansion Freeware, Master CMP und Master EQ Presets, Tips & Tricks, Links zu Fachliteratur uvm.

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