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Sammelthread für betrügerische Verkäufe von Keyboards & Software

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    Leute, Leute...jetzt mal ganz ehrlich....wenn ein Keyboard weit unter Straßenpreis angeboten wird und ich dann noch Geld vorab ins Ausland überweisen soll, ohne dass ich mir das Gerät persönlich anschauen kann, dann müssen doch alle Alarmglocken klingeln. Mal abgesehen davon, dass es bei bei Versand aus dem Ausland noch diverse Risiken gibt. Ich habe 2013 meinen T4 in die Dominikanische Republik verkauft. Nachdem volle Seriösität des Käufers sichergestellt war, mit Paypal ein sicherer Bezahlweg genutzt wurde und alle Zollformalitäten erledigt waren, erfolgte der Versand. Leider war das Paket zu schwer und es sollte zurückkommen. Da hat es schon bei DHL gehapert....eine Woche habe ich gewartet, dass das Paket vom Paketzentrum hier in der Nähe wieder den Weg zu mir zurückgefunden hatte. Dann brachte der Zusteller das mit den Worten " Das stand bei uns so rum". Da hatte ich schon zum ersten Mal Blut und Wasser schwitzen müssen. So weit so gut...alles umverpackt und auf zwei Pakete aufgeteilt und dieses Mal habe ich es selbst zur Post gebracht, damit alles gewogen werden konnte. Und dann ging das Warten los. Im Oktober hatte ich das Paket auf die Reise geschickt....und es passierte nichts. Klar hatte ich im Prinzip nach deutschem Recht meine Pflicht getand und hätte darauf verweisen können, dass es nun das Problem des Käufers sei....aber will man das, als ehrlicher Mensch? Nachdem ich dann Anfang Dezember die Hoffnung schon aufgegeben hatte, kam es dann doch noch an. Was wäre gewesen, wenn es auf der Reise verschwunden wäre?? Was hätte der Käufer von mir gedacht?? Für mich war das eine Lehre...in der Preisklasse werde ich alleine schon auf Grund der Unsicherheiten bei dem Schiffsversand, nie wieder eine Transaktion tätigen. Als Käufer sollte man das schon gar nicht machen....
    Und jetzt mal ganz ehrlich: Bevor ich 3000 oder 4000 € in den Sand setzte um vielleicht ein paar Hundert zu sparen, gebe ich doch lieber etwas mehr aus. Und wenn ein Gerät, dass neu 4000 € gekostet hat und selbst auf dem Gebrauchtmarkt noch einen guten Preis bringt, für 800 oder 1000 € aus dem Ausland angeboten wird, dann steht auf dem Angebot doch schon ganz groß "BETRUG" drauf! Wenn ich vor lauter Geiz oder Sparsamkeit dies nicht sehen will, dann muss ich mich nicht auch noch wundern, wenn die Kohle dann weg ist. Und wenn ich mir einen höheren Preis nicht leisten kann, dann kann ich mir das Gerät auch nicht kaufen. Wenn die Kohlen eh schon rar sind, dann muss ich diese nicht auch noch verbrennen. Dann sollte man lieber warten und weiter sparen oder einfach eine andere Preisklasse kaufen.
    Man muss sich immer vor Augen führen, dass niemand was zu verschenken hat....
    Ich für mich kann gar nicht verstehen, dass es immer noch Leute gibt, die arglos 800 € oder mehr nach GB oder sonstwohin überweisen, für ein Gerät, dass selbst auf dem Gebrauchtmarkt noch das doppelte oder gar dreifache bringt....ich kann das einfach nicht nachvollziehen...und selbst wenn der Preis ok wäre: wir reden hier über viel Geld, da gehe ich doch nicht so ein Risiko ein! Mir hat einmal das Risiko auf der "anderen Seite" der Transaktion gereicht und ich habe meine Teil daraus gelernt, aber da habe ich wenigstens versucht, alles so sicher wie möglich zu machen.....

    Leute, lasst die Finger davon .....es gibt keine 4000€-Geräte für 800 €!
    Zuletzt geändert von Toto1981; 17.02.2015, 09:04. Grund: Signatur war veraltet

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      Hallo Thorsten,
      ich habe hier schon gelesen, dass nicht mal der sichere Bezahlweg über PayPal immer sicher sein soll.
      Deine Ausführungen kann man nur voll unterstreichen.
      Gruß Lutz

      Tyros 3

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        Wobei Paypal schon recht sicher ist. Im Prinzip trägt Paypal das Risiko, was den Geldeingang angeht. Wenn der "Zahler" keine Kontendeckung hat, können die nicht einfach alles Rückgängig machen und dann hat der Empfänger das Nachsehen. Das wäre auch mit deutschem Recht nicht vereinbar. Die werden als Treuhänder tätig und demnach tragen die auch das Risiko. Dabei sichert sich Paypal aber eigentlich auch entsprechend ab, sofern es möglich ist. Man muss ja mittlerweile seine Deckungsdaten ab einem gewissen Betrag (als Summe für alle Transaktionen) auch erst bestätigen, bevor man bezahlen kann. Auch zieht Paypal das Geld innerhalb von 24 h ein. Wenn man nun das Konto vorher auflöst, wird trotzdem noch dieses entsprechend belastet. Ob dann die Banken oder Paypal die Dummen sind, die das nachsehen haben, müssen beide dann unter sich ausmachen. Da hast du als Endkunde/Empfänger nichts mit zu tun. Wenn die Bank unter Vorhalt eines falschen Ausweises ein Konto eröffnet, ist die auch dafür haftbar zu machen. Verursacherprinzip....zumindest innerhalb der EU. Aber wie gesagt: Das ist dann das Problem von Paypal....dafür zahlt man aber auch horrende Gebühren. Ich meine, ich musste damals 5% oder 10% abdrücken, was allerdings auch daran lag, dass es ein Privatverkauf, ohne andere "Plattform" war. Über Ebay ist es nicht so viel, meine ich.

        Als Käufer ist das Risiko hier aber etwas höher. Die haften für reine Privatkäufe nämlich nicht (zumindest war es mal so). Allerdings übernehmen die online die Haftung für alle gewerblichen Verkäufe, die offiziell über Paypal laufen (Onlineshops etc.) und Ebay-Käufe sind grundsätzlich abgesichert. Es funktioniert auch. Ich musste das mal auf Grund einer Streitigkeit in Anspruch nehmen, nachdem die Verkäuferin (gewerblich wohlgemerkt) sich ihr eigenes Gewährleistungsrecht machen wollte. Es hat zwar etwas gedauert, aber nachdem der Fall bei Paypal klar vorlag, erstattete man mir meinen Kaufpreis und ich habe nie wieder was von der Sache gehört und hier hatte nicht die Verkäuferin dies in die Wege geleitet. Die hat sich dann nämlich noch Wochen später bei mir gemeldet und wollte mir die reparierte Ware, natürlich auf meine Kosten, wieder zuschicken. Die ist dann aus allen Wolken gefallen, als ich ihr geantwortet habe, dass sie sich mit Paypal auseinandersetzen muss und ich damit nix mehr zu tun habe. Ich habe dann nie wieder was davon gehört...Der Anwalt stand da schon in den Startlöchen....mit 100% Siegchancen....aber das konnte ich mir dann glücklicherweise sparen.

        Also Paypal funktioniert und ist so sicher, wie es nur sicher sein kann. 100% gibt es nie, aber 99,9% sind es schon. Den Rest muss man dann mit gesundem Menschenverstand herausholen, wo ich ich wieder bei meinem Posting von 09:02 Uhr wäre....

        Gruß

        Toto

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          Hallo Thorsten,
          ich kam deswegen darauf, weil hier schon mal darüber berichtet wurde, dass der Empfänger behauptete, die Ware nicht geliefert bekommen zu haben. Daraufhin bekam der Versender nicht das Geld. Es handelte sich bei dem hier geschilderten Fall nicht um ein Keyboard, sondern ein Smartphone, was dann in Litauen auf Nimmerwiedersehen verschwand. Es hing wohl auch damit zusammen, dass mit der Post eine Zusammenarbeit bestünde.
          Inwieweit man sich jetzt gegen solche Vorfälle abgesichert hatte, weiß ich natürlich nicht.
          Von irgendwelchen ominösen Gestalten bekomme ich auch regelmäßig zu PayPal phishing mails. Die lauten in etwa so, dass es Unstimmigkeiten mit dem Konto gäbe und man sich sofort in Verbindung setzen sollte. Da ich so etwas nicht habe, kann ich den Grund auch nicht nachvollziehen, aber aus irgendeinem Grund versucht man an die Daten zu gelangen.
          Gruß Lutz

          Tyros 3

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            Tja...man muss halt als Verkäufer dafür sorgen, dass man auch nachweisen kann, dass man die Ware verschickt hat. Das gelingt aber, indem man die Ware unter Zeugen verpackt, am besten noch ein Foto von der Ware in dem Paket fertigt und dann das ganze als Paket über DHL oder DPD verschickt. Hier hat man dann die Möglichkeit das Paket nachzuverfolgen. Auch haftet der Versender dann bis 500 € automatisch. Wenn man etwas teureres verschickt, so sollte man vielleicht über eine separate Versicherung nachdenken. Wenn der Käufer dies allerdings nicht wünscht (vielleicht möchte er das nicht bezahlen....ist aber auch Vereinbarungssache), ist es bei Privatverkäufen so, dass er dann auch alleine das Risiko trägt. Wenn man jedenfalls nachweisen kann, die Ware verschickt zu haben, dann wird Paypal hier auch nicht tätig. Sollten die doch tätig werden, würde ich denen einfach mal mit einem Anwalt zu Leibe rücken, da die dann gegen die eigenen AGB und die Kundenvereinbarung verstoßen. Die können nicht enfach das Geld zurückholen, obwohl die Ware verschickt wurde, nur weil diese auf dem Transportweg verloren gegangen ist. Das Risiko des Versands trägt bei privaten Transaktionen nach deutschem Recht der Käufer und da hat sich auch Paypal dran zu halten. Auch bei Verkäufen ins Ausland kommt hier die Rechtslage nach deutschem Recht zum tragen, da hier der Artikelstandort ist.
            Das Problem ist halt oft, dass beim Versand gesparrt wird. Da verschicken viele ihre Ware lieber als Päckchen (sofern es denn passt) um beim Porto zu sparen und wundern sich dann, wenn die Ware ohne Kostenerstattung futsch ist. Bei meinem Verkauf in die Domrep blieb ja eh nix anderes als der Paketversand (Sperrgut wurde hier nicht angeboten). Eine zusätzliche Versicherung wurde durch den Käufer verneint und er trug damit das Risiko, wobei Paypal bei privaten Transaktionen außerhalb einer Plattform das Geld normalerweise eh nicht zurückerstattet. Jedenfalls konnte ich das ganze ein wenig nachverfolgen und hatte mit DHL auch beim Auslandsversand einen Ansprechpartner. Nachdem das ganze dann sehr lange gedauert hat, habe ich dann mal etwas Druck über DHL machen lassen, wobei ich den Eindruck habe, dass Schiffsversand im Herbst einfach lange dauert, was der Wetterlage auf der NH geschuldet ist (hatte in diesem Herbst etwas aus den USA bei einem Ebayhändler erworben und es hat auch lange gedauert....im Frühjahr davor ging es erheblich schneller). Ich weiß nur nicht, was gewesen wäre, wenn das T4 wirklich weg gewesen wäre. DHL hätte ja nur 500 € übernommen...eigentlich hätte der Käufer ja dann Pech gehabt, allerdings hätte ich das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren können und wahrscheinlich hätte ich vorgeschlagen, den Verlust zu teilen....
            Vom jetzigen Standpunkt werde ich aber wohl nie wieder was ins Ausland verkaufen....muss ja eigentlich auch nicht sein und kaufen würde ich auch nur in Ausnahmefällen und bis zu einem gewissen Betrag. Die Käufe aus den USA via Ebay waren ja auch nicht für mich und das ganze blieb unter 50 €. Auch würde ich niemals etwas ohne Paypal im Internet kaufen...das gibt eine gewisse Sicherheit.

            Zu den Phishing-Emails muss man je eh nix sagen. Das einzige was hilft, ist ignorieren, oder einfach mal die Email-Adresse ändern, Ich habe das vor anderthalb Jahren gemacht und seitdem keine Phishing-Email mehr bekommen, wobei nicht alles auf Phishing hinausläuft. Ein großer Teil dieser Mails verweist auf nähere Infos im Anhang und da ist dann ein Virus oder Trojaner versteckt....auch nicht besser....
            Ich weiß gar nicht mehr, wie oft ich vorher meine Mastercard vor einer Sperrung bewahren sollte, nur habe ich nie eine besessen...
            Seit dem Adresswechsel habe ich Ruhe....hier gilt aber wieder, dass jeder der auf einen so plumpen Versuch reinfällt, selbst schuld ist...muss man einfach so sagen. In den Anfängen dieser Masche kann das ja noch passieren, aber mittlerweile sollte doch jeder wissen, dass kein seriöser Anbieter von Zahlungsmethoden die Daten per Email einfordert. Selbst, wenn ich mir nicht sicher bin, würde ich mal telefonisch rückfragen. Da darf ich die Täter nicht mit meiner Angst spielen lassen (darauf ziehlt man ja ab), sondern muss einfach Ruhe bewahren.
            Nachdem diese Masche schon seit Jahren läuft, verstehe ich nicht, wie immer noch Leute drauf reinfallen.....

            Beste Grüße

            Toto

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              Hallo Thorsten,
              natürlich gibt es Schutzmechanismen, die jedoch heute mit ein wenig Geschick ausgehebelt werden können. Bei jeglichem Versand, ob In- oder Ausland, ist allerdings ein Risiko verbunden. Man kann zwar auf Bewertungen achten, die jedoch ebensowenig eine wirkliche Sicherheit bieten.
              Man kann bei vielen Dingen im Recht sein, doch es gilt der alte juristische Grundsatz: Recht haben und Recht bekommen sind unterschiedliche Seiten der Medaille. Und so einfach ist das auch nicht, mit juristischer Unterstützung der eigenen Interessen zu drohen. Denn die Kosten für einen Rechtsstreit sind zu verauslagen. Im Zweifelsfall sitzt man dann noch auf den eigenen Anwaltskosten.

              Hochwertige Dinge beinhalten ein größeres finanzielles Risiko. Und wie in dem mal hier dargestellten Fall mit einem Smartphoneverkauf, konnte man von einer großen Sicherheit ausgehen, doch den Schaden hatte letztlich der Verkäufer, der sein Smartphone als "Geschenk" nach Lettland versandte.
              Gruß Lutz

              Tyros 3

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                Und täglich grüßt das Murmeltier!

                Wie es scheint, sterben die dummen nie aus! > hier <


                Tyros5-76 + Tyros5-61

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                  Und es waren jetzt schon 35 Gebote. Es nimmt niemand daran Anstoß, dass der "Anbieter" des Spendenbeitrags in Estland residiert.
                  Wer möchte kann auch noch rund 1.600 € für einen Tyros 3 loswerden.
                  No risc no fun. Eher risc und Desaster.
                  Interessant zu wissen, wie er die PayPal-Modalitäten umgeht. 100 % positve Bewertungen hat der "Anbieter"!
                  Gruß Lutz

                  Tyros 3

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                    Unglaublich....mehr fällt mir da nicht ein....Artikelstandort Berlin....ganz genau.....

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                      Gerade gesehen, für 2.012 € verkauft oder auch nicht! Schade, dass man niemanden warnen kann. Das Geld dürfte weg sein. Frage mich nur wie das hinsichtllich Paypal zu überlisten ist. Bei dem damaligen Smartphone, was weg war, hing das wohl damit zusammen, dass Kontakte zur Post bestanden.
                      Gruß Lutz

                      Tyros 3

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                        hallo,
                        mit Interesse habe ich die Beiträge über den Kauf von gebrauchten Keyboards gelesen.
                        Im Sommer 2014 habe ich mir eine Tyros 3 mit Laitspechersystem geleistet.
                        Für 1.700.- € habe ich diese über Ebay bei einem Händler gekauft. Zustand wie neu, keine Probleme und ich bin sehr zufrieden.
                        Da ich nur privat spiele reicht mit die T3 vollkommen aus. Vor allem da ich bisher auf einer PSR S550 gespielt habe.
                        Ich gebe zu das ich zuerst zu dem Verkäufer gefahren bin und mir das Gerät angesehen habe !

                        Also als Resümee': nicht alle preiswerten Keyboards kommen aus fragwürdigen Quellen, es gibt auch zuverlässige Lieferanten.

                        Grüße
                        Werner

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                          Hallo Werner,

                          du darfst das Alter deines Keys nicht vergessen!

                          Im Sommer 2014 hatte ein damals 6 Jahre altes Key auch keinen Marktwert von 2000 € oder gar mehr.
                          Der Händler hat das Key höchstens für 1400-1500 € in Zahlung genommen.

                          So ein Preis, deutlich unter 2000 € für ein T4 und erst recht für T5 wäre aktuell ehr unrealistisch, und vom Händler schon mal gar nicht drin!


                          Tyros5-76 + Tyros5-61

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                            Hallo zusammen,

                            mir ist das auch schon aufgefallen.

                            Man kann Glück haben (hatte ich beim G27 Logitech für 50€, normal 279-300€)
                            Aber bei Keyboards die Viel Geld kosten sollte man entweder sparen oder wie auch immer um dieses neu zukaufen.

                            Da hat man mehr von als alles andere.

                            Ich stimme somit den anderen zu.

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                              Das hab ich mir auch gerade überlegt.






                              nokia lumia 830 handytasche
                              Zuletzt geändert von matze420; 31.03.2015, 09:24.
                              Ein ganzer Mann will lieber ehrenvoll sterben als ehrlos weiterleben.apple iphone 6 tasche

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                                Zitat von Keys Beitrag anzeigen
                                Gerade gesehen, für 2.012 € verkauft oder auch nicht! Schade, dass man niemanden warnen kann. Das Geld dürfte weg sein. Frage mich nur wie das hinsichtllich Paypal zu überlisten ist. Bei dem damaligen Smartphone, was weg war, hing das wohl damit zusammen, dass Kontakte zur Post bestanden.
                                Hallo Lutz!

                                Ja, du hast wohl Recht, wie man an der Bewertung sieht:http://feedback.ebay.de/ws/eBayISAPI...ms=negative_30

                                Gruß

                                Ingo

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