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PSR-S950 Touchstärkekorrektur

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    PSR-S950 Touchstärkekorrektur

    Alös ich vor ein paar Tagen das erste Mal mein neues Key ausprobiert habe, war ich zunächst enttäuscht. Das Klavier war kaum zu hören, die Begleitung zu laut. Nach der entspr. Korrektur der Lautstärken musste noch der Touchanschlag eingestellt werden. Doch ich fand das Ergebnis immer noch nicht befriedigend. Von meinem S650 war ich gewohnt, auch bei leichten bis mittleren Anschlag eine vernünftige Lautstärke zu erhalten. Doch dies erwies sich beim S950 als unmöglich. So musste ich je nach Voice entweder den Style leiser machen oder den R1 lauter. Irgentwie stimmte m.E. trotz geringer Anschlagsempfindlichkeit das Verhältnis von Anschlag zu Lautstärke nicht. Oft schaltete ich genervt den Touch aus, doch hatte das bei Blas- und Tasteninstrumenten negative Folgen für die Artikulation. Heute habe ich durch Zufalle die Ursache für mein Problem gefunden. Im Common Menü der Voice Set- Touch Sense gibt es noch einen Parameter der die Empfindlichkeit des Touch beeinflusst, die "Depth". Aus unerfindlichen Gründen steht der bei allen Instrumenten bei mir oder generell auf dem Wert 64. Dabei wundert es mich nicht dass der Anschlag nicht richtig funktioniert. Auf ca 100 erhöht bringt er erstaunliche Ergebnisse. Die damit geänderten Voices klingen auf einmal viel kraftvoller, ohne dass ich die Tasten maltretieren muss. Auch die gedachte Empfindlichkeitskurve scheint ausgeglichener zu sein. Ob dies für alle Instrumente zutrifft, kann ich gegenwärtig nicht beurteilen. Doch die relevanten Tasten- und Zupfinstrumente profitieren mit Sicherheit davon.
    Soweit so gut. Bleibt mal wieder die Frage wie man diese Korrektur allgemein verbindlich für die meisten Voices anwenden kann. Denn alle relevanten Stimmen wegen eines Wertes zu ändern und neu zu speichern, kann nicht des Rätsels Lösung sein. Ich hatte gehofft dass mein Problem mit dem neuen Update der Firmware gelöst wäre, doch weit gefehlt. Es müsste eine Usereinstellung geben, die solche Korrekturen ausführt oder zur Not den Touchsense in das Touch Menü verlegen, wo er für alle Stimmen verantwortlich ist. Da die Werte sowieso für alle Voices auf 64 eingestellt sind, würde dies keine grossen Beeinträchtigungen ergeben. Vielleicht gibt es aber noch eine dritte Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, das mir sehr am Herzen liegt. Denn wenn das Spielgefühl nicht stimmt, nützt das beste Key nichts! Ich habe bei meinen vielen Keys von Yamaha jedenfall noch nie derartige Probleme gehabt. Den Touch konnte man immer für das ganze Board und mehr oder weniger zufriedenstellend einstellen. Beim alten Key kontinuierlich , bei den neueren in 3 Stufen, aber nie für jede Stimme extra.
    Auch wäre es interessant wenn alle Besitzer der S700 und 700 Reihe einmal ihr Key mit diesen Einstellungen prüfen würden und ihre Erfahrungen uns mitteilen könnten.
    Zuletzt geändert von flyer44; 26.09.2013, 21:36.

    #2
    @flyer44
    Hallo Michael,

    auf welchen Wert hast du denn am S950 aktuell die globale Anschlagsempfindlichkeit eingestellt? (TOUCH RESPONSE, siehe S950-Referenz-Handbuch S. 8).

    In Frage kommen würden die Einstellungen SOFT1 und SOFT2. Durch eine Änderung hier kann es jedoch u. U. zu schlechterer Spielbarkeit von SA-Voices kommen.

    Ich habe am T4 derzeit SOFT1 eingestellt (mit SOFT2 habe ich z. B. bei SA2-Voices keine guten Erfahrungen gemacht). Ideal wäre, die Einstellung auf MEDIUM zu belassen und bei Bedarf bei einzelnen Voices (z. B. Piano) die Lautstärke und/oder die Anschlagsempfindlichkeit im VOICE SET zu erhöhen.

    In jedem Fall (auch wenn "nur" die Anschlagsempfindlichkeit geändert wird) müssen geänderte Preset-Voices als "User-Voice" gespeichert werden. Wenn eine User-Voices in eine Reg eingebunden wird, wird in der Reg übrigens nicht der Pfad zur User-Voice-Datei gespeichert, sondern direkt die Voice-Einstellungen der User-Voice. Eine Uservoice könnte also jederzeit auf dem Datenträger verschoben oder sogar gelöscht werden. Die Regs werden dadurch nicht beeinträchtigt.
    Zuletzt geändert von t4chris; 26.09.2013, 23:18. Grund: Ergänzung
    Gruß
    Christian

    Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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      #3
      Hallo,

      noch was zur Touchsense, die kann man sicher für einzelne Voices anheben, aber in der Regel würde ich so was nicht empfehlen, weil dadurch der Klang verfälscht wird, die Voices klingen nicht nur lauter sondern härter, spitzer.
      Besser man hebt im Voice Set das Voice Volumen an, wenn das noch nicht reicht würde ich eher den Part EQ ( gibt es für jede Voice) anheben, oder einfach mal mit Anschlagdynamik spielen lernen statt Touch Off, denn damit fällt der Aftertouch und das beeinflussen der Gitarrenvoices und viele der SA Voices einfach unterm Tisch, da kann man auch gleich zu Casio greifen.

      Die Anschlagdynamik funktioniert wunderbar durch Schnelligkeit und nicht nur durch die Kraft mit der man in die Tasten haut!

      Ein Kugelstoßer, der nur seine Kraft einsetzt, stößt nicht annähernd halb so weit wie einer, der seine Drehtechnik und Schnelligkeit nutzt.


      Tyros5-76 + Tyros5-61

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        #4
        Das Problem bei dieser Debatte besteht nicht zuletzt deshalb weil ihr über den Tyros 4 schreibt, der eine ganz andere Tastatur besitzt. Sie stammt übrigens vom DX7 und ist scheinbar noch immer modern.
        Das hat aber auch zur Folge dass dadurch die Anschlagsdynamik anders ist als beim S950, der ja auch kein Aftertouch hat. Vmtl. hat das dazu geführt dass die Anpassung an die Software nicht so gut gelungen ist wie bei anderen Geräten die für eine bestimmte Tastatur entwickelt wurden, wie z.B das S650. Da ist die Empfindlichkeit optimal einstellbar.
        Was die Touchstärke im Touchmenü anbelangt, so kann ich zwischen den einzelnen Stufen keine grossen Unterschiede feststellen. Erst wenn die "Tiefe" oder DEPH der Dynamik vergrössert wird macht sich der Unterschied mehr bemerkbar. So hat sich auch gezeigt dass beim Dephwert 100 und mehr Anschlag die Artikulation in Form von grösserer Modulation zunimmt, was bei kleineren Werten überhaupt nicht der Fall ist. Das bezieht sich in diesem Fall sogar auf Stimmen wie Brass, womit ich überhaupt nicht gerechnet habe. Das heisst also, dass mit Erhöhung der Touchtiefe mehr Artikulationsspielraum gewonnen wird und gleichzeitig mehr Dynamik im Anschlagsverhalten. Das klingt vielleicht etwas technisch, soll aber meine Beobachtungen der letzten Stunden zum Ausdruck bringen. Sicherlich ist die Thematik komplexer wenn man alle Stimmen mit einbezieht. Warum allerdings von Yamaha ausschliesslich ein Tiefenwert von 64 bei allen Voices verwendet wurde, entzieht sich meiner Erkenntnis. Interessant wäre es zu wissen ob auch beim Tyros dieser Wert Anwendung findt, oder ob da differenziert wurde.
        Zuletzt geändert von flyer44; 26.09.2013, 21:31.

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          #5
          Hallo flyer44 (Michael?),
          für jeden meiner Songs habe ich eine Registrationsbank erstellt, bei der die Lautstärken (Volume) der Voices so eingestellt sind, wie ich es möchte.
          Die Styles werden erst allgemein leiser eingestellt; zusätzlich werden aber meist noch die Lautstärken einzelner Styleparts über die Mixing Console verändert. Manche Parts, wie die nervigen Phrasen, stelle ich durch Volume=0 ab.
          Zusätzlich stelle ich die Lautstärken den Tastatur-Parts geeignet ein: Die Orgeln sind z.B. in der Grundeinstellung viel zu laut, andere Voices (z.B. das Xylophon und die Stopftrompete) zu leise.
          Ich spiele ausschließlich live, aber dann immer über meine Registrationen. So bin ich unabhängig von den Grundeinstellungen der Voices, Styles und MultiPads.
          Gruß Heiko
          hpmusic: http://www.heikoplate.de/mambo

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            #6
            Hallo Heico,

            wie schönfür dich dass du damit allen Problemen aus dem Weg gehtst. Auf die Idee wäre ich auch gekommen. Leider löst das nicht mein Problem. Ich möchte nämlich so spielen wie jemand der das Gerät im Laden das erste Mal ausprobiert. Registrationen werde ich nur für bestimmte Einstellungen machen. Alles andere überlasse den Live Entertainern.

            Gruss
            Michael

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              #7
              Hallo Michael,

              Deine Antwort an Heiko "wie schönfür dich dass du damit allen Problemen aus dem Weg gehtst" , ist m.E. etwas unterirdisch. Heiko macht das, was vermutlich ca. 95% aller Keyboardspieler praktizieren, nämlich mehr oder weniger maßgeschneiderte Registrationen für beliebige Musiktitel einzurichten. Dafür stehen uns in den Instrumenten tolle und sinnvolle Einstellmöglichkeiten in Hülle und Fülle zur Verfügung. Man muss sich natürlich mit dieser Materie beschäftigen. Ein wie auch immer nachhaltiger Erfolg braucht natürlich seine Zeit. Wenn Du allerdings der Meinung bist, dass mit wenigen festen Einstellungen ab Werk so fast alle Musikliteratur zu spielen sein sollte, dann käme - mit Verlaub - für Dich die Anschaffung eines E-Pianos in Betracht. Vielleicht auch als Zweitinstrument.

              Gruß

              Andreas
              Tyros3, PSR-S970

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                #8
                Hallo,

                jeder hat seine eigene Vorstellung, wie Songs, Styles oder auch die Voices klingen sollen. Eine Einstellung „aus dem Laden“ könnte ich nicht akzeptieren. Editieren der Parameter und Registrationen ( Summe der persönlichen Einstellungen ) waren ja schon bei analogen Orgeln und Keys gegeben. Ohne diese Möglichkeit würde ich mir ein anderes Hobby suchen und meinen MP3-Player benutzen..

                LG Elmar
                Tyros 5, Wersi-Helios

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                  #9
                  Hallo Michael,

                  es zwingt dich keiner mit Registrationen zu spielen, nur höre auf uns die Ohren voll zu heulen, wenn die Preset Einstellung nicht das hergibt was du dir vorstellst.
                  Ich habe keinen T4 sondern ein altes PSR 3000 mit einer ähnlichen Labbertastatur wie dein Key, wobei die von deinem Key ehr besser ist als die im PSR 3000, trotzdem spiele ich das Key natürlich mit Anschlagdynamik und man kann sogar hören wie ich so die Gitarrensaiten ziehe , als Tyros Model kommt das T3 dazu.

                  Höre auf mit den unsinnigen Vergleichen die eh nicht stimmen!

                  Die DX7 Tastatur war maßgeblich mit verantwortlich dafür, dass man die Keys auch "Brett" genannt hat, gottseidank ist so eine scheußliche Tastatur nicht in den Tyros Modellen verbaut, das wäre für dich aber eh egal, wenn du mit Keys, wie das PSR 433 oder S650 zufrieden bist, die übrigens wie alle Yamaha Keys neutral eingestellt sind, also 64/64, dann kommt ein Key wie Tyros, bei dem du noch mehr selber entscheiden musst/kannst überhaupt nicht in Frage!

                  P.S.Wer sein Key Flat und nur aus den Presets spielt, schmeißt mehr als die Hälfte des EInkaufspreises auf den Müll, für den wäre ein T-Modell viiiiiiiiiiiiieeeeeeeeeel zu schade!!


                  Tyros5-76 + Tyros5-61

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                    #10
                    Hallo Michael (flyer),

                    es wird bei Dir vielleicht noch ein Vierteljahr vergehen, aber wenn Du erst mal gelernt oder entdeckt hast, wie toll man mit (selbstgefertigten) Registrationen spielen kann, dann wirst Du die Möglichkeiten eher zu schätzen wissen, als sie zu verdammen.

                    Man kann nämlich auch ( "einen Satz") Registrationen zusammenbauen, die genau den Bereich abdecken, daß man "frei damit spielen kann, ohne sich an einen besonderen Titel zu binden".... indem man einen STYLE und das TEMPO NICHT mit in die Registration einbindet ( man darf dann bei STYLE UND TEMPO KEINEN HAKEN setzen, wenn man nach dem Drücken der Memory-Taste in die "Häkchentabelle" kommt), sondern nur einen Orchesterklang ablegt, wie Streicher einmal mit Flöte, einmal mit Trompete, mit Klavier oder Gitarre (Plätze 1....8 belegen). Oder man legt eine Bank an mit vorwiegend "Blasinstrumenten" oder "E-Pianos" oder "Akkordeons"....

                    Wenn man nun frei spielen möchte, dann wählt man zunächst einen geeigneten Style incl. geeignetes Tempo, drückt die FREEZE-Taste, dort darf nur bei STYLE und TEMPO ein Haken gesetzt sein, und nun sind der Style und das Tempo fixiert, aber man kann beliebige Reg-Plätze aufrufen/wählen und kann sogar die Bänke während des Spiels wechseln und aus einer anderen Bank Reg-Plätze auswählen.

                    Ich habe beispielsweise solche "Orchester-Sounds" als "Piano-Bank" oder "Saxofon-Bank" oder Gitarren-Bank" oder "Mundharmonika-Bank" usw. zusammengestellt und verfahre dann wie oben beschrieben: einen Style/Tempo wählen und mit FREEZE fixieren und dann frei in den Soundbänken "rumwühlen": es versteht sich von selbst: alle Einstellungen wurden beim Erstellen der Regs "feinfühlig ausgetüftellt". Auch wenn dies eine zeitaufwendige Angelegenheit ist: diese Arbeit muß man !!!, aber nur einmal machen, danach hat man "Sounds vom Feinsten".....

                    Aber nach 14 Tagen Instrumentenbesitz kann man noch keinen Durchblick haben, welche tollen Möglichkeiten ein derartiges Keyboard bereit hält, um dem Spieler das Leben leichter zu machen und daß es sich unbedingt lohnt, das Instrument gnadenlos zu erforschen - dann wird es aber überzeugend gut klingen und sich von anderen klanglich abheben....
                    ---------------------------------------------------

                    Gerd

                    Yamaha HX-1; dann dazu Tyros-2, jetzt Tyros-4; Cubase-SE;
                    Keyboardclub "S...." in Berlin-Tempelhof - sucht "jüngere" Keyboardspieler.....

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                      #11
                      Hallo Michael,
                      wenn Du schon einen Style anwählen kannst, dann kannst Du vielleicht auch die OTS ausprobieren. Damit werden abgemagerte Registrationen aufgerufen, die von Yamaha für die Leute erstellt hat, die sich mit Registrationen nicht abgeben wollen. Ich will damit nichts gegen OTS sagen; denn sie sind im Allgemeinen ganz gut gemacht. Aber beim Ausprobieren von herstellerfremden Keyboards im Laden hat wohl jeder von uns seine Probleme, diese Geräte zu beurteilen.
                      Gruß Heiko
                      hpmusic: http://www.heikoplate.de/mambo

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                        #12
                        Wenn ich erst mal meine dringendsten Probleme gelöst habe, werde ich mich mit Sicherheit auch der Registrierung widmen. Eure Beispiele werden mir dabei eine Hilfe sein.

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                          #13
                          @ flyer 44
                          Langsam fängst Du wirklich an zu nerven und schreibst einen riesen Sch......
                          Deine ganzen Threads und Posts bauen sich auf indem Du Fragst und dann sofort den Antworten widersprichst.
                          Zusätzlich suchst Du ständig nach irgendwelchen Fehlern im Keyboard und bist ständig am jammern und heulen.
                          Du suchst Anwendungsbücher, die es nicht gibt, willst aber kein Reference Buch lesen, weil es Dir zuviel ist.
                          Außerdem vergleichst Du Äpfel mit Birnen.
                          Für dich wurde die eierlegende Wollmilchsau erfunden, Du mußt sie nur finden, meist Fr. den 13. bei Vollmond
                          PSR-S970
                          Gruß malemik
                          In der heutigen Zeit die Wahrheit zu sagen,
                          wird oft als revolutionärer Akt betrachtet.

                          Kommentar


                            #14
                            Hallo flyer44,
                            als ich nach Korg-Sytis im Jahre 1995 mein erstes Keyboard PSR400 Yamaha gekauft habe,
                            drückte ich auf die SoundTasten :
                            Klavier
                            Gitarre
                            Trompete
                            usw.

                            Ich fragte mich : wenn ich mit dem Klavier eine einfache Begleitung spiele, ist das passend; aber für ein lautes KlavierSolo zu leise. Lösung : AnschlagDynamik, wie beim KorgSynti.

                            Aber die Trompete war viel zu leise. Was soll das ? Die Trompete ist doch ein Solo-Instrument ? Da muß die in der Grundeinstellung sehr laut sein ?

                            Soll ich jetzt alle Instrumente ändern ? Noch neue dazu kopieren -- laute und leise ?

                            >>>> Ich las im Handbuch weiter ...... Registrationen.... was ist das......das gab es beim KorgSynti nicht.

                            Da kam die Erkenntnis : mit Regs kann ich nicht nur eine leise Trompete und eine laute festlegen.
                            Ich kann den Sound aber auch doppeln mit einen anderen Sound und damit einen "fetten TrompetenKlang" machen.............das klingt ja jetzt geil....besser als eine Naturtrompete.

                            Ich habe dann einen "schmalen" GeigenKlang und einen "sehr breiten, sehr vollen GeigenKlang" mit den Regs gemacht......Das war für mich total genial.

                            Jetzt habe ich :

                            eine UniversalReg für ca.100Lieder
                            und
                            ca. 30 spezielle Regs für die DinnerMusik.

                            Alle anderen Lieder sind Midifiles, in die ich die Lautstärke von Klavier und Orgel mit den KeyboardVoices abspeichere.

                            Beim RockMedley habe ich zuerst eine Distortion-Gitarre.

                            Ab Takt 38 eine laute Orgel
                            und
                            ab Takt 46 eine leise Orgel.

                            Dan ab Takt 96 wieder eine Distortion-Gitarre.

                            Die Sounds schaltet das Midifiles automatisch um; so wie ich das festgelegt habe.

                            Bei CountryMusik habe ich bei einem Lied von den Maverick R1=leiseOrgel=EIN R2=lauteOrgel=AUS R3=lauteVibratoOrgel=AUS.

                            Ich kann also, wenn ich will mit dem Einschalten der R2 und R3 ein tolles OrgelSolo spielen >>>> TYROS-2 ist Spitze.


                            Mit den Regs "baue" ich laute und leise sowie schmale und fette Sounds.

                            Ich brauch kein FußPedal für die Lautstärke. Früher hatte ich in der letzten Band einen Tontechniker; der wußte, wann ich ein Solo spiele.

                            Mfg Volker
                            Zuletzt geändert von VHem; 28.09.2013, 14:55.
                            www.PartyDuo-MixTour.de
                            www.PartyBand-MixTour.de
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                              #15
                              Hallo Flyer,

                              schau bitte mal nach ob "Joachim Wolf, Reihold Pöhnl" auch ein Handbuch für das PSR S 950 hergestellt haben.

                              Für viele Keyboards gibt es ein Handbuch von Wolf und Plöhnl.

                              Ausser dem empfehle ich Dir mal bei Youtube - nach PSR S950 EQ zu suchen.

                              Da siehst und hörst Du wie damit vieles mit den verschiedenen EQ - Einstellungen ändert und auch anders klingen lassen kann.

                              Gruss

                              Charles
                              Johann Wolfgang von Goethe:

                              Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen.
                              -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
                              Tyros 4 - HK Nano 300

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