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    Keyboard Spielen

    Hallo an alle Keyboardfreunde, habe mir das Keyboard spielen selber beigebracht. Mir den Tyros 1 gekauft und fleißig geübt, nun habe ich das Flagschiff Tyros 4 und ich finde, der Sound ist gewaltig gut, wenn ich das als Leihe sagen darf. Nun spiele ich seit Jahren in meinem Zimmer nur für mich alleine, meine Frau sagt immer super, ist ja auch schön, aber wenn ich ehrlich bin, obwohl ich kein Bühnenmusiker werden will. möchte ich wissen, ob es akzeptabel ist, was ich spiele oder ob ihr Tipps für mich habt, was ich besser machen könnte. Oder soll ich doch lieber einen Keyboardlehrer aufsuchen? Mein Bruder und ich teilen mittlerweile das selbe Hobby und weil wir etwa 125 km auseinander wohnen, haben wir uns bei youtube angemeldet, um uns gegenseitig auszutauschen, was wir so machen. Nun meine Frage an Euch, habt ihr Tipps für mich? Fingersatz, Akkorde oder doch Keyboardlehrer? Ihr findet mich bei youtube unter TheWalter7626

    #2
    Hallo,

    über Dein Können kann man hier wohl kein Urteil abgeben. Zu hoffen ist, dass Du die Akkorde mit mehreren Fingern spielst und nicht im Einfinger-Modus. Falls Du mehr erreichen willst, ist ein Lehrer schon angebracht, damit Du ev. Fehler, die sich im Laufe der Zeit eingeschlichen haben, ausbügeln kannst.

    Herzliche Grüße
    Peter
    Zuletzt geändert von PeterKN; 03.10.2013, 17:53.
    Herzliche Grüße
    Peter


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    Spiel ein Lied, wenn du mal traurig bist.

    Musik machen, das beste Mittel gegen Demenz - sagt mein Arzt

    Tyros4 Black

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      #3
      Andere Anwender treffen

      Hallo,
      ich habe auch ziemlich spät mit dem Keyboard angefangen. Mein Tyros (1) habe ich seit fast 10 Jahren und nutze längst nicht alle Funktionen.

      Einen echten "Schub nach vorn" brachten mir Anwendertreffen, die in diesem Forum angekündigt waren. Ich habe selten so viel Lampenfieber mit meinen schmalen Kenntnissen gehabt und selten so viel Neues gelernt wie mit den Anderen! Erfahrungsaustausch, Ermutigung und gegenseitiges Vorspielen mit konstruktiver Kritik usw usf. - mit einigen Leuten hat sich seinerzeit eine Freundschaft entwickelt, die bis heute hält. Ich habe selber schon ein Anwendertreffen hier bei uns zuhause (im Garten) organisiert.

      Die Idee, Unterricht zu nehmen, ist grundsätzlich gut. Auch, wenns Geld kostet. Außerdem bietet dein Keyboard bereits verschiedene Möglichkeiten, dein Spiel zu verbessern.

      Ja, und dann ist da noch eins: Üben, Üben, Üben...

      Familienangehörige sind im Allgemeinen keine objektiven Kritiker. Ich hab einige Songs in einem Forum zur Kritik gestellt (die sehr konstruktiv war), aber das Forum existiert leider nicht mehr. Seit damals weiß ich, dass man nicht einfach nur drauflos spielen darf, sondern bei der Voice "Flöte" schon mal darauf achten muss, dass der echte Flötenspieler auch mal Luft holen würde - und entsprechend gespielt werden sollte. Nach meiner Kenntnis gibt es Probleme mit der GEMA, wenn man seine Songs veröffentlicht - auch dann, wenn es innerhalb eines Forums ist.
      Gruß aus der Heide,
      Michael (Tyros, PSR-333, P-35B)

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        #4
        Hallo,

        ich habe auch mal reingehört bei YouTube, möchte aber momentan keinen Kommentar dazu abgeben. Der Wunsch nach Meinungsaustausch ist natürlich verständlich, nur hätte ich von "Pegasus" vorab gerne etwas mehr Informationen über ihn und seine musikalische Betätigung erfahren. Auch wo er wohnt.....

        Mit einem Tyros-4 könnte man sich ja gegenseitig Songs/Midifile-Aufnahmen zuschicken und sich die Meinung darüber sagen - solange es sich dabei um "konstruktive Kritik" handelt, fände ich das okay. Leider haben wir ja immer mit dem Thema GEMA zu tun, sodaß wir auch im Forum keine "Musikecke" einrichten können - aber gerade soetwas wäre eine gute Plattform, um Einschätzungen einzuholen, ob man auf dem richtigen Weg ist....

        YouTube ist natürlich "schon ziemlich öffentlich", aber vielleicht fällt es "den alten Hasen" schwerer, sich dort zu produzieren, als den etwas jüngeren Menschen......
        Zuletzt geändert von genterlein; 03.10.2013, 21:23.
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        Gerd

        Yamaha HX-1; dann dazu Tyros-2, jetzt Tyros-4; Cubase-SE;
        Keyboardclub "S...." in Berlin-Tempelhof - sucht "jüngere" Keyboardspieler.....

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          #5
          Zitat von Pegasus Beitrag anzeigen
          ... Nun spiele ich seit Jahren in meinem Zimmer .... möchte ich wissen, ob es akzeptabel ist, was ich spiele .... Oder soll ich doch lieber einen Keyboardlehrer aufsuchen? .... Nun meine Frage an Euch, habt ihr Tipps für mich? Fingersatz, Akkorde oder doch Keyboardlehrer? Ihr findet mich bei youtube unter TheWalter7626.....
          Hallo Pegasus, (hast auch eine Vorname?)

          habe eben deine Youtube Aufnahmen angehört.
          Du schreibst du spielst seit Jahren!
          Das ist so eine Sache: manche Spielen seit ein paar Monaten und können besser spielen als die schon seit Jahren ein Key spielen! Zum Musik machen gehört auch eine gute Portion Begabung, Taktgefühl, Lust usw.
          Der eine hat diese Fähigkeiten, der Andere hätte sie gerne!
          Wer die besitzt kommt besser voran.
          Derjenige kann auch ohne Notenvorlagen was vorspielen und einfach mal etwas improvisieren!
          Diejenigen die diese Fähigkeiten gerne hätten, tja die spielen auf einem Key nur stur nach Noten! Wenn keine Noten vorhanden sind dann wirken sie wie verloren!

          Aber ich stelle fest Begabung, Taktgefühl hast du!
          Dein Spiel gefällt mir! Meiner Meinung nach spielst Du gut!
          Nehme an das Du auch schon etwas älter bist?
          Jetzt nach Jahren einen Musiklehrer zu nehmen das würde ich, an deiner Stelle nicht tun!
          Du bist kein Anfänger!!!
          Dein Fingersatz würde man nur sehr schwer, nach Jahren, richten können!
          Die finde ich außerdem, gar nicht so schlecht!!!

          Als Tipp: versuche Voice Effekt - Harmony in einem Song nicht zu oft zu benutzen!
          Wechsele die Voices, das man klar den unterschied zwischen Vers und Refrain heraushören kann! In manchen Songs ist Dir gelungen die Instrumente gut zusammen zu stellen!
          Deine Spielweise an die einzelne Instrumente anpassen! Eine Panflöte spielt man anders als einen Saxophon oder Gittare ( die unterscheiden sich wieder: akustische oder elektrische) !
          Auch wenn Du nicht auf die Bühne möchtest, solltest üben, üben und üben!

          Nicht zu vergessen: Musik ist reine GESCHMACKSACHE!!!


          Wünsche dir viel Spaß und viel Erfolg!
          Zuletzt geändert von Stef1955; 03.10.2013, 22:49.
          ein musikalischen T4 Gruß aus dem Bergischen Land!
          Stefan

          "Einen Menschen zu finden, der Musiker ist, ist nicht schwer - aber einen Musiker zu finden, der Mensch ist, schon etwas schwieriger!"
          Ein Spruch von meinem besten Freund, der leider durch Autounfall in jungen Jahren sein Leben verlor!

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            #6
            Hallo Pegasus,

            ich bin auch einer von denen, die sich das Keyboardspielen selbst beigebracht haben. Auch ich spiele im Wohnzimmer für mich selbst. Manchmal denke ich auch, wie meine Musik bei anderen ankommt. Und dann kommen schon mal Zweifel auf, lach.

            Ich spiele nicht mit midis, sondern mit styles und multipads. Und mit Einfinger-Begleitung!!! Habe mir das angewöhnt und in eigener Regie komme ich auch nicht davon weg. Aber die Hauptsache ist, es macht mir Spaß und ein großer Unterschied zwischen "Einfingerbegleitung" und "Akkorde greifen" kann ich bei der heutigen Supertechnik nicht feststellen. Ich sage das natürlich als Hobby-Musiker.

            Leider habe ich bis jetzt in unserer Ecke Raum Singen -Konstanz- westlicher Bodensee niemanden getroffen, der mit einem Tyros spielt und gelegentlich mal bei einem Cappu oder vor Ort beim Instrument Erfahrungen austauschen möchte. Aber es gibt ja Gott sei Dank dieses Forum.

            Bei youtube kann Du mich mit "Il silencio" auch anhören: "john1abc1" ist meine youtube - Adresse.

            Dir noch weiterhin viel Spaß am Tyros wünscht

            Micha

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              #7
              Hallo Micha,

              mit der Einfinger-Automatik legst Du Dir selber erhebliche Beschränkungen auf. Es gibt viele Akkorde, die sich mit Einfinger nicht wiedergeben lassen, denke nur an die verminderten und "vermehrten" Akkorde wie "dim" und "sus". Dein Spiel wird dadurch viel farbiger. Versuche doch, Dich umzustellen, es lohnt sich. Schließlich spielst Du kein Akkordeon, wo die Akkorde technisch bedingt begrenzt sind.

              Herzliche Grüße
              Peter
              Herzliche Grüße
              Peter


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                #8
                Hallo Micha,
                Zitat von jore27 Beitrag anzeigen
                ... Und mit Einfinger-Begleitung!!! Habe mir das angewöhnt und in eigener Regie komme ich auch nicht davon weg. ...
                normalerweise ist bei den Tyros-Modellen "ab Werk" der Modus "Multi Finger" für die Akkorderkennung eingestellt. Mit dieser Einstellung lässt sich sowohl die "Single Finger"-Grifftechnik anwenden, es lassen sich aber auch Akkorde mit drei und mehr Fingern "normal" greifen. So kannst du, wenn es "schnell gehen" muss, mit einem Finger (bzw. bei Moll- oder Septim-Akkorden mit zwei Fingern) greifen, daneben aber nach und nach auch die verschiedenen Akkorde erlernen.

                Wenn du immer mit der gleichen Akkorderkennungsmethode arbeitest, würde ich empfehlen, diese über die Funktion PARAMETER LOCK festzusetzen, damit sie nicht (z. B.) durch Regs verstellt werden kann.

                Viel Erfolg!
                Zuletzt geändert von t4chris; 04.10.2013, 11:52. Grund: Formulierung geändert
                Gruß
                Christian

                Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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                  #9
                  Hallo Peter und Christian,

                  Danke für Eure Tipps. Hmmmm, als Nicht-Noten-Leser sind mir die Begriffe "dim" und "sus" nicht so geläufig. Aber wer weiß, vielleicht befasse ich mich damit im nächsten Leben, lach.

                  Die Akkorderkennung habe ich per Parameter Lock fest eingestellt. Das funktioniert ganz gut.

                  Gruß Micha

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                    #10
                    Hallo,
                    Die Videos gefallen mir persönlich schon gut, aber wie du schon gelesen hast solltest du etwas Zeit damit investieren, Akkorde mit allen Fingern zu greifen. Ich habe denselben Fehler gemacht und kann nur jedem raten, es von Anfang an gleich so zu machen. Auch wenn das zu Beginn schwer ist.
                    Hast du dich erstmal an die SingleFinger-Methode gewöhnt dann wird es schwer, dann die Akkorde ganz zu greifen. Ganz abgesehen davon, dass es deutlich mehr Akkorde gibt als "nur" die Grundakkorde. Ich persönlich spiele oft zu den vorgegebenen Akkorden Susakkorde dazu, außer Septimen und Susakkorden kann ich selbst nämlich auch nicht viel mehr (hatte nie Unterricht). Aber wenn du erstmal die ersten Stunden mit MultiFinger "intus" hast, kommt der Rest quasi von alleine :-)
                    Zuletzt geändert von Yoshimusic; 04.10.2013, 18:21.

                    Kommentar


                      #11
                      Hallo,

                      nur, damit man mal einen Überblick hat, ich habe ein Buch, in dem 450 Akkorde abgebildet sind. Davon lassen sich nur 36 Akkorde mit Singlefinger darstellen (Grundakkord, Mollakkord und Septimenakkord).

                      Herzliche Grüße
                      Peter
                      Herzliche Grüße
                      Peter


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                        #12
                        Hallo Peter,

                        wie schätzt Du selber den "Wert dieser Akkordgrifftabelle" ein - guckt man dort oft rein, um die richtigen Tasten für einen Akkord abgebildet zu sehen?

                        Ich erlaube mir mal, für die Musikfreunde, die mit dem Akkorde-Greifen etwas Probleme haben, ein System vorzustellen, das sich relativ leicht einprägen läßt und verspricht, (fast) alle gängigen Akkorde greifen zu lernen und in Zukunft auf eine Grifftabelle verzichten zu können.
                        Es gibt fachlich "richtigere" oder bessere Erklärungen, aber jeder kann ja mal versuchen, ob es ihm persönlich weiter helfen kann.



                        Da die Zusammenstellung der für einen Akkord erforderlichen Tasten in allen Tonarten nach dem gleichen Prinzip erfolgt, weil es ein "mathematisches Muster ist", habe ich mir mal die Mühe gemacht, dieses Muster näher zu untersuchen. Schon die Bildung einer Tonleiter auf einem Grundton folgt einem mathematischen/numerischen Gesetz, sodaß man ohne Zuhilfenahme von Hilfsmitteln eine korrekte Dur- bzw. Molltonleiter spielen oder zumindest herausfinden kann.

                        Das Programm hat hier die Zwischenräume zusammengeschoben, deshalb erfolgt hier eine optische Korrektur:
                        1________ 2________3_____4________5_________6_________7_____ 8...............Abzählen der Tonleitertöne
                        c __(cis)__d__ (dis)__ e ____ f__ (fis)__ g__ (gis)__ a__ (ais)__ h_____ c.............. Tasten/Töne der (DUR)Tonleiter
                        __________________________________________________ ___________________in Klammern: Tasten/Töne, die nicht zur Tonleiter gehören
                        .....2x1/2......2x1/2.........1/1.....2x1/2......... 2x1/2......... 2x1/2....... 1/1___________ Schrittweiten (1/2=Halbton, 1/1=Ganzton)

                        Tonleitern bestehen aus einer immer gleich bleibenden Abfolge von Ganzton- und Halbttonschritten:
                        Schritte: c-cis und cis-d = 2x1/2-Ton Halbton; e-f= 1/1-Ganzton, so sind alle Durtonleitern aufgebaut. Davon kann man dann Molltonleitern und alle Akkorde ableiten.
                        Steht ein "+" an der Zahl, wird der nächst höhere Ton gespielt (gegenüber dem oben „abgezählten“ Ton der Tonleiter), steht ein "-" vor der Zahl dann der nächst niedrigere Ton.


                        Bezeichnet man diese Töne der Dur-Tonleiter mit den Zahlen 1.......8 , kann man auch über die Zahlen schon die ersten einfachen zugehörigen Akkorde definieren. C-Dur-Akkorde beispielsweise so:
                        C_E_G = 1_3_5 = Grundgriff
                        E_G_C= 3_5_8 = 1. Umkehrung
                        G_C_E= 5_8_10 = 2. Umkehrung

                        Dann stellt man fest: was ist eigentlich mit den schwarzen Tasten, die zwischen den weißen Tasten liegen, die passen ja gar nicht in das Zahlenschema?! Keine Angst, das erkläre ich gleich. Die Grundakkorde werden immer nach dem Abzählschema der Tonleiter-Töne gebildet, egal welche Tonart.

                        Nun widmen wir uns den anderen "üblichen" Akkorden: Und Töne, die einen Halbton unter (b-Tonleitern) oder über (#-Tonleitern) liegen, definieren wir jetzt durch ein der Zahl zugeordnetes Vorzeichen: ein "+", wenn ein Ton "erhöht" werden muß, bzw. ein "-", wenn der Ton "erniedrigt" werden muß:
                        Beispiel: der Mollakkord. In Analogie zu den oben dargestellten Dur-Akkorden würde es für die C-Moll-Tonleiter erforderlich sein, die Akkorde so zu greifen:
                        C_Es_G = 1_3-_5 = Grundgriff
                        Es_G_ C = 3-_5_8 = 1. Umkehrung
                        G_C_Es = 5_8_10- (entspricht dem Es in der höheren Oktave!) = 2. Umkehrung

                        Kommen wir zu den Septimen-Akkorden, würde man sie mit der Zahlenreihe 1_3_5_7- darstellen (7-: das H der Tonleiter ist Ton "7", für den Septimenakkord müssen wir den Ton "erniedrigen: aus "h" wird "b").

                        Das System ist nun geklärt. Hier folgt jetzt die Tabelle, wie die gebräuchlichsten Akkorde für ALLE normalen Tonarten ermittelt werden können, jeweils abgeleitet von der korrekten Tonleiter:


                        Dreiklang DUR (auf Basis des Grundtons C): 1 3 5 : (c, e, g)

                        Dreiklang Moll (Cm): 1 -3 5 (c,es,g)

                        Dur-Dreiklang "+" / augmented, erhöht: 1 3 5+ (c, e, gis)

                        Dur6: (C6): 1 3 5 6 (c, e, g, a)

                        Moll6: (Cm6): 1 -3 5 6 (c, es, g, a)

                        Sept. (C7): 1 3 5 -7 (c,e,g,b)

                        Sept. Moll (Cm7): 1 -3 5 -7

                        Major Dur: (C M7, Cmaj.7): 1 3 5 7 (c,e,g,h)

                        Major Moll (CmM7, Cm maj.7): 1 -3 5 7 (c, es, g, h)

                        Dim-Akkord, Nullakkord (C°): 1 -3 -5 ( c, es, ges); siehe auch unten

                        (kann beliebig fortgesetzt werden, zum nächsten Ton immer bis 3 zählen)

                        Diminished-7; Nullakkord (C°7, Cdim7): 1 -3 -5 6 ( c, es, ges, a)

                        „Neuner“ C7/9: (Grundton C wird nicht mitgespielt): (1) 3 5 -7 9 (9 = 2): ( (c), e, g, b, d)
                        C7/-9: (1) 3 5 -7 -9 (( c), e, g, b, des)

                        C-5: 1 3 -5 (c, e ges)

                        Sus4: (Csus4) : 1 4 5

                        Und noch einmal die „diminished-Akkorde“:
                        C#°, E°, G°, Bb° ;;; D°, F°, Ab°, H°;;; Eb°, Gb°, A°, C°

                        Du siehst, wenn man die Zahlenreihe einmal verstanden hat, läßt sich jeder beliebige Akkord aufbauen, ohne eine Grifftabelle. Lediglich dieses Konzept sollte man zur Hand haben.

                        Puristen werden einige kleine Fehler entdecken, aber grundsätzlich sollte es Anfängern/Einsteigern weiterhelfen…..
                        Zuletzt geändert von genterlein; 05.10.2013, 11:34.
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                        Gerd

                        Yamaha HX-1; dann dazu Tyros-2, jetzt Tyros-4; Cubase-SE;
                        Keyboardclub "S...." in Berlin-Tempelhof - sucht "jüngere" Keyboardspieler.....

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                          #13
                          Hallo miteinander,

                          ohne jetzt Schleichwerbung machen zu wollen:

                          Seit Jahresbeginn stelle ich kostenlose Lernvideos her, die man auf Youtube ansehen kann.

                          www.
                          youtube.com/user/SoundWonderland ->> Und dann die Lernvideo-Playlisten aufrufen.

                          In diesen Lernvideos zeige ich sehr ausführlich Keyboard-und Spieltechnik
                          und gehe auf wichtige Punkte der Musiktheorie ein (auch Akkordlehre).
                          Dies sehr praxisbezogen.

                          Vielleicht hilft es dem einen oder anderen weiter, der hier mitliest?

                          Viel Spaß beim Zusehen und Lernen wünscht

                          Heidrun
                          Homepages: • heidruns-musikerseiten.de heidrun-dolde.de soundwonderland.de musicando.de
                          Youtube: youtube.com/user/HeiDol youtube.com/user/SoundWonderlandyoutube.com/user/MusicandoForumstreff
                          Facebook: facebook.com/Musikerin.HeidrunDolde


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                            #14
                            Zitat von genterlein Beitrag anzeigen
                            Ich erlaube mir mal.......
                            .
                            Donnerwetter Gerd, hast Du das alles handgestrickt ? Ist ja fast eine Doktorarbeit.

                            Gruß ! Harald
                            geliebtes PSR 3000, TYROS 5

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                              #15
                              Hallo Walter,

                              habe mir Deine Videos auf Youtube angehört, finde es gut, was und wie Du es machts. Da ich mit dem Keyboardspielen gerade erst angefangen habe folgende Frage: wie hast Du Dein Selbststudium aufgebaut?
                              Herzliche Grüße
                              Michael



                              Genos

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