Ankündigung

Einklappen
Keine Ankündigung bisher.

Behringer FCB 1010 und Tyros 3-und es funktioniert doch

Einklappen
X
  • Filter
  • Zeit
  • Anzeigen
Alles löschen
neue Beiträge

    Behringer FCB 1010 und Tyros 3-und es funktioniert doch

    Liest man alte Beiträge im Forum, die sich mit dem Behringer FCB 1010 und dem möglichen Anschluß an Yamaha Keyboards beschäftigen, so überwiegen negative Postings. Immer wieder haben User entnervt aufgegeben, weil diese Kombination einfach nicht das tat, was sie sollte. Ein Grund dafür ist sicher die Anleitung zum Fußpedal. Da hat sich die Firma Behringer wohl selbst keinen Gefallen getan. Als absoluter Laie in Sachen MIDI liest man da mehrfach und versteht erst einmal nichts, obwohl Behringer versichert, dass die Programmierung ganz leicht sei. Mir ging es Anfangs genauso. Dank einer Anleitung von Georg (User glk44), bei dem ich mich hier bedanke, hab ich erst einmal einen Einstieg gefunden. Weiterhin halfen mir auch Videos bei YT. Gebraucht habe ich wohl fast 14 Tage, bis alles lief, wie es soll. Erschwerend kam hinzu, daß mein "Treter" auch noch einen Fehler hatte und sehr häufig gesponnen hat. Den konnte ich finden und beheben.
    Aaaaber, jetzt gibt es neue Schwierigkeiten, und die liegen nicht am FCB1010!

    Ich habe eines der Expressionspedale als Volumenregler programmiert. Am T3 unter MIDI - MFC10 - mit
    Controller 7/Volume, "Keyboard" eingestellt. Verblüfft war ich, dass zwar die Parts Left sowie Right 1...3 angesprochen wurden, nicht aber die Lautstärke der Styles oder Multipads. Nachgelesen in alten Forenbeiträgen weiß ich jetzt, dass das nicht anders geht und dass es auch der MFC 10 nicht kann.

    Ein weiteres Problem, da bin ich noch am knobeln. Üblicherweise ist die Lautstärke der 4 Parts unterschiedlich eingestellt. Bewege ich das Volumepedal, werden alle 4 Parts zunächst auf gleichen Level gebracht und dann gemeinsam verändert. Deshalb meine Frage an unsere Spezialisten, kann man das über Einstellungen am T3 verändern? Ich möchte, ausgehend von den unterschiedlichen Lautstärkeeinstellungen erreichen, dass die relativen Lautstärkeunterschiede der einzelnen Parts erhalten bleiben, wenn ich die Gesamtlautstärke verändere.

    Jetzt hoffe ich, dass jemand das lange Posting bis zum Ende liest und vielleicht einen Tip für mich hat.

    Vorab schon mal danke!

    Werner
    Spiele zum meinem Vergnügen. Mir gefällt, was ich spiele, ob es meinem Hund auch gefällt, hat er mir noch nicht gesagt! Manchmal hebt er mir mit der Nase eine Hand von den Tasten. Ob ich mir jetzt Gedanken machen muss?

    T3 und Wersi Helios (Baustelle)

    #2
    Ich weiß nicht, Ob in der Anleitung darauf hingewiesen wird...

    Aber es biete sich an, das Betriebssystem des Fußschalters auszutauschen. Dies hat einige Fehler. Ein Belgier biete auf seiner Internetseite dazu auch fertig gebrannte EPROMS an, die auch ein technischer Laie dann auswechseln kann. Einmal unter dem Namen des Schalters und dem Zusatz UNO googeln.

    Und zum Programmieren unbedingt eines der im Internet angebotenen Programme für den PC nutzen.

    Kommentar


      #3
      Hallo Tassilo,

      schon zurück vom Musicando-Treffen?

      Danke für Deine Hinweise. Dass es andere Chips gibt, UNO und weitere, ist mir bekannt.
      Einen Hinweis in der Anleitung von Behringer gibt es nicht. Auf meine Anfrage dort wurde mir mitgeteilt, dass es kein neues Betriebssystem gibt, und dass auch keine Chips verkauft werden. Die von mir geschilderten Ausfälle wurden auf ein möglicherweise "fremdes" Betriebssystem zurückgeführt, was ich vielleicht mal mit einem fremden Chip eingesetzt haben könnte.

      Ein Wechsel ist kein Problem. Den verbauten Chip habe ich mehrfach gezogen und wieder gesteckt. Er hatte wohl schlechten Kontakt in der Fassung. Das hat zunächst unerklärlichen Ausfälle und Effekte verursacht. Jetzt geht alles einwandfrei. Also habe ich momentan keinen Grund, zu wechseln. In der Bucht werden die Teile für kleines Geld gehandelt.

      Ein Programm zum Programmieren am PC habe ich. Allerdings, jetzt wo ich weiß wie es geht, ist es kein Hexenwerk das Teil per Hand, bzw.Fuß zu programmieren. Ich hab mit einem Monitorprogramm am PC nachverfolgt, ob das Teil auch das an den T 3 sendet, was ich programmiert habe. Es tut genau das, ohne Fehler!

      Dir noch einen schönen Abend!

      mfg

      Werner
      Spiele zum meinem Vergnügen. Mir gefällt, was ich spiele, ob es meinem Hund auch gefällt, hat er mir noch nicht gesagt! Manchmal hebt er mir mit der Nase eine Hand von den Tasten. Ob ich mir jetzt Gedanken machen muss?

      T3 und Wersi Helios (Baustelle)

      Kommentar


        #4
        Ich merke gerade, dass ich Dich verwechselt habe Tassilo. Aber vielleicht warst Du ja auch zum Treffen.

        Sorry,

        Werner
        Spiele zum meinem Vergnügen. Mir gefällt, was ich spiele, ob es meinem Hund auch gefällt, hat er mir noch nicht gesagt! Manchmal hebt er mir mit der Nase eine Hand von den Tasten. Ob ich mir jetzt Gedanken machen muss?

        T3 und Wersi Helios (Baustelle)

        Kommentar


          #5
          Hallo Werner,
          Zitat von Ingorato Beitrag anzeigen
          ... Üblicherweise ist die Lautstärke der 4 Parts unterschiedlich eingestellt. Bewege ich das Volumepedal, werden alle 4 Parts zunächst auf gleichen Level gebracht und dann gemeinsam verändert. ... kann man das über Einstellungen am T3 verändern? Ich möchte, ausgehend von den unterschiedlichen Lautstärkeeinstellungen erreichen, dass die relativen Lautstärkeunterschiede der einzelnen Parts erhalten bleiben, wenn ich die Gesamtlautstärke verändere. ...
          die Regler im Balance-Display, die mehrere (tyros-)interne MIDI-Kanäle/Parts gleichzeitig regeln (z. B. Keyboard-Lautstärke, Style-Lautstärke, Song-Lautstärke), können leider nicht extern per MIDI angesteuert werden.

          Die Part-Einstellung KEYBOARD im MIDI-Setup ist eigentlich eher zum Anschluss eines Masterkeyboards gedacht. Die auf dem hier eingestellten MIDI-Kanal eingehenden MIDI-Befehle werden dabei direkt an die einzelnen Parts weitergeleitet. Ein auf diesem MIDI-Kanal eingehender Ctrl. #7 Befehl wirkt daher auf mehrere Parts gleichzeitig.

          Was du erreichen willst, funktioniert ausschließlich mit einem direkt an den Tyros angeschlossenen Expression-Pedal (FC7).


          P.S.
          Wenn die Regelung beim Expression-Pedal des FCB 1010 über ein Poti erfolgt, könnte man dieses Poti von der restlichen Elektronik trennen und über eine eigene Ausgangsbuchse direkt mit dem Tyros verbinden. Auf diese Weise spart man sich ein gesondertes FC7 Pedal. Im FC7 steckt meines Wissens ein Poti mit dem Wert 50 kOhm (linear). Es sollten jedoch auch abweichende Werte funktionieren (ab ca. 10 kOhm).
          Gruß
          Christian

          Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

          Kommentar


            #6
            Hallo Christian,

            schade, geht also nicht, wie ich es mir gewünscht hätte.

            Bei den Expressionspedalen des FCB 1010 sind keine Potis eingebaut. Was da eigentlich verbaut ist, muss ich noch ergründen. Durch das jeweilige Pedal wird ein transparenter Plastikstreifen an einer roten LED vorbeigeführt. Ich vermute, dass auf der anderen Seite des Streifens eine Fotodiode/-Transistor sitzt. Macht allerdings für mich noch keinen Sinn. Dazu müsste der Streifen einen Farbverlauf aufweisen, der das Licht verändert. Im Moment habe ich einen Fußschweller neben dem Behringer Teil stehen und mache das, was Du vorschlägst. Aber es sollte eleganter gehen. Falls ich dahinter komme, was an den verbauten Pedalen passiert, gibt es vielleicht die Möglichkeit, eine wie auch immer gestaltete Electronik dranzuhängen, die ein Poti simuliert. Oder ich muss einfach wirklich ein Poti einbauen und mit einem der beiden Pedale betätigen. Es ist doch schön, dass es immer wieder etwas zu knobeln und zu basteln gibt. Da rosten die kleinen grauen Zellen vielleicht etwas langsamer.

            Danke für Dein Posting und noch einen schönen Abend!

            Gruß

            Werner
            Spiele zum meinem Vergnügen. Mir gefällt, was ich spiele, ob es meinem Hund auch gefällt, hat er mir noch nicht gesagt! Manchmal hebt er mir mit der Nase eine Hand von den Tasten. Ob ich mir jetzt Gedanken machen muss?

            T3 und Wersi Helios (Baustelle)

            Kommentar


              #7
              Hallo Werner,

              ja, leider geht das von dir Gewünschte nicht (so einfach).

              Bezüglich Potis:
              Im FC7 Manual ist das Schaltbild abgedruckt:

              http://download.yamaha.com/search/pr...duct_id=105739

              Im Yamaha MFC10 Pedal "werkelt" ein Poti mit 10 kOhm (linear), das nach Userberichten (nach einer Modifikation wie in Beitrag #5 beschrieben) zum direkten Anschuss an einer Pedalbuchse des Tyros verwendet werden kann.

              Dir ebenfalls einen schönen Abend!
              Gruß
              Christian

              Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

              Kommentar


                #8
                Nochmals danke Christian!

                Ich hab an den Pedalbuchsen ein no Name Pedal, mit dem ich die Gesamtlautstärke beeinflussen kann. Es funktioniert gut. Das werd ich mal durchmessen. Die elektrische Beschaltung ist sicher kein Problem. Kann ich ja auch beim derzeitigen Pedal abgucken :-)

                Gruß

                Werner
                Spiele zum meinem Vergnügen. Mir gefällt, was ich spiele, ob es meinem Hund auch gefällt, hat er mir noch nicht gesagt! Manchmal hebt er mir mit der Nase eine Hand von den Tasten. Ob ich mir jetzt Gedanken machen muss?

                T3 und Wersi Helios (Baustelle)

                Kommentar


                  #9
                  Der UNO- Chip stammt von deinem Drittanbieter. Er beseitigt einige Macken der Originalsoftware und erweitert die Funktionen um einen Stompbox-Modus.

                  Ich steuere damit zwar kein Tyros, habe aber bei meinem Keyboard bisher sehr gute Erfahrungen gemacht, weil ich - als Hobbymusikant kann ich mir das leisten- ausschließlich mit Styles spiele und sich auf dem Behringer ja ganze Szenarien programmieren lassen.

                  Kommentar


                    #10
                    Funktion Fußschweller FCB1010

                    Zitat von Ingorato Beitrag anzeigen
                    Durch das jeweilige Pedal wird ein transparenter Plastikstreifen an einer roten LED vorbeigeführt.
                    Der Plastikstreifen ist nicht transparent, sondern ein kontinuierlich verlaufender Micro-Punktraster (ähnlich wie im Offsetdruck zum Rastern von Fotos). Die Elektronik wertet diesen Hell-/Dunkel-Verlauf des Plastikstreifen zur Erzeugung von Midi-Commands aus.
                    herzliche grüße
                    - siebenhirter -

                    Kommentar


                      #11
                      Hallo Siebenhirter,

                      danke für Deinen Hinweis. Beim flüchtigen Betrachten ist mir das nicht aufgefallen. Wahrscheinlich war es auch für meine nicht mehr so gut funktionierenden Augen schlecht zu erkennen.
                      Weißt Du mehr über das Schaltungsprinzip? Muss ich mir das wie eine Zählerschaltung vorstellen, die die Lichtimpulse zählt und auswertet? Je mehr Impulse desto lauter am Ausgang. Was dazwischen passiert mal als Blackbox betrachtet?

                      Für mich wäre es interessant zu wissen, was da passiert, weil ich im Hinterkopf Christians Vorschlag habe, ein Pedal entsprechend zu modifizieren, dass ich damit die Gesamtlautstärke und nicht nur wie oben beschrieben, die 4 Tastaturparts verändern kann.

                      Herzlichen Gruß

                      Werner
                      Spiele zum meinem Vergnügen. Mir gefällt, was ich spiele, ob es meinem Hund auch gefällt, hat er mir noch nicht gesagt! Manchmal hebt er mir mit der Nase eine Hand von den Tasten. Ob ich mir jetzt Gedanken machen muss?

                      T3 und Wersi Helios (Baustelle)

                      Kommentar


                        #12
                        Werner,

                        das funktioniert einfach als optischer Sensor, der die Helligkeit auswertet. Das Ergebnis ist eine linear geregelte Spannung wie durch ein Poti; welche Werte die Spannung minimal und maximal annehmen kann, kann man einfach mal ausmessen. Diese Technik verwendeten schon Anfang/Mitte der 1970er Jahre die üblichen Selbstbauorgeln aus deutschen Landen. Vorteil gegenüber der (damaligen) Potis: Keine Kontaktschwierigkeiten, kein Knacksen. Nachteil: Während heute oft eine LED als Lichtquelle dient, war es anno tobak noch ein Glühlämpchen, und das ging schon mal kaputt und dann war meistens kein passender Ersatz da.

                        Aber damals waren die Gummistiefel ja auch noch aus Holz.
                        Zuletzt geändert von mwitek; 07.04.2014, 14:47.

                        ... der, wenn er mal Zeit hat, erfolglos versucht, sein Genos zu bespielen.

                        Kommentar


                          #13
                          Hallo Michael,

                          im Prinzip hast Du sicher recht. Ich sitze gerade vor dem geöffneten Treter. Einfach gesagt, es handelt sich um eine Lichtschranke, bestehend aus LED und Photodiode. Es gibt zwei Zustände, je nach Pedalstellung. Licht ja oder Licht nein. So jedenfalls stelle ich mir das vor. Messen könnte ich die Speisespannung der Schaltung. Die Signale, die durch den gerasterten Plastikstreifen beim Durchgang durch die Lichtschranke erzeugt werden, kann ich ohne Oszi oder Frequenzmesser/-Zähler nicht erfassen. Was mit den Signalen passiert, kann ich nicht nachvollziehen, denn die drei Anschlussleitungen gehen in die Hauptplatine. Die ist vollgepackt mit IC's und SMD Bauteilen. Da reicht mein laienhaftes Elektronikwissen nicht aus, um das Signal weiter zu verfolgen um zu sehen, wie es gewandelt wird. Ob ich dieses Signal abgreifen kann um mit einer extra Schaltung ein 10k Poti zu simulieren, da muss ich einen Fachmann fragen.

                          Übrigens, an die Zeit, als die Gummistiefel noch aus Holz waren, wie Du schreibst, kann ich mich gut erinnern. Das war vor allem im Winter toll, wenn der nasse Schnee an den Holzsohlen anpappte und man wie auf Stelzen lief :-)

                          Herzlichen Gruß

                          Werner
                          Spiele zum meinem Vergnügen. Mir gefällt, was ich spiele, ob es meinem Hund auch gefällt, hat er mir noch nicht gesagt! Manchmal hebt er mir mit der Nase eine Hand von den Tasten. Ob ich mir jetzt Gedanken machen muss?

                          T3 und Wersi Helios (Baustelle)

                          Kommentar


                            #14
                            Zitat von Ingorato

                            Ich sitze gerade vor dem geöffneten Treter. Einfach gesagt, es handelt sich um eine Lichtschranke, bestehend aus LED und Photodiode. Es gibt zwei Zustände, je nach Pedalstellung. Licht ja oder Licht nein.


                            Herzlichen Gruß

                            Werner
                            Hallo zusammen,

                            ein Volume-Pedal mit Lichtschranken suche ich schon seit 25 Jahren als ich noch ein Technics-Standmodell spielte. Ich habe seither nie mehr etwas Besseres und Problemloseres zum Regeln der Lautstärke gefunden.
                            Man musste allerdings immer ein Ersatzlämpchen dabei haben, sonst war das Pedal natürlich tot.

                            So erging es mir an einem Wintertag in den 80igern, als ich von Lech am Arlberg nach Mayerhofen ins Zillertal übersiedeln musste um da einen Saisonjob anzutreten. Das Lokal war bereits halb voll und unser Gig hätte in 15 Minuten begonnen, doch mein Pedal hat gestreikt. Leider wusste ich bis dahin gar nicht, dass es per Lichtschranken geregelt wird.

                            Zum Glück saß Peter Steinlechner (Chef der Zillertaler Schürzenjäger) an der Theke, der meine Panik schnell erkannte und sagte: Das ist ein Fall für meinen Vater, er ist Elektroniker. Also - Orgel ins Auto, 2 Kilometer Fahrt, ein Blick in das Pedal und der Fehler war behoben. Lämpchen ausgetauscht und 20 Minuten später konnten wir losspielen.

                            Seit dieser Zeit suche ich nach lichtgesteuerten Pedalen. Warum es keiner baut ist mir unerklärlich, denn es gibt meines Wissens nichts Besseres - kein Knacksen, kein Qualitätsverlust, egal wie kalt oder heiß es ist.

                            Falls jemand einen Hersteller kennt, bitte um Info. Das Behringer ist mir leider zu groß, ein lichtgesteuertes Doppelpedal wäre optimal.

                            LG Charly
                            Zuletzt geändert von KGK; 07.04.2014, 18:26.
                            youtube.com/user/CharlyKMusic soundwonderland.de charlyk.at

                            Kommentar


                              #15
                              Hallo Werner,

                              ich kann dir einen LDR ( lichtabhängigen Widerstand ) zusenden. Da habe ich noch einige rumliegen. Der Wert bei starker Led-Beleuchtung liegt bei einigen 100 Ohm. Abgedunkelt sind es einige 100 KOhm.
                              Wenn Du da einen Festwiderstand von 22 bis 33 KOhm parallel schaltest, sollte es funzen. Wie Michael schon schrieb, eine bewährte Methode die sich auch bei meiner über 30 Jahre alten Wersi Helos bestens bewährt hat.

                              Gruß Elmar
                              Tyros 5, Wersi-Helios

                              Kommentar

                              Lädt...
                              X