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  • Rolando
    antwortet
    ... wie sagte schon Harry S. Truman so treffend: "Wer die Hitze nicht verträgt, hat in der Küche nichts verloren!"

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  • Musiker Lanze
    antwortet
    Zitat von Heidrun Beitrag anzeigen
    Gerade bei Video-Mitschnitten von Workshops und Auftritten
    muss man sich bewusst sein, dass man das Gebotene dadurch entwertet.

    Denn wenn man dies öffentlich zeigt, gibt es keinen echten Grund mehr,
    persönlich anwesend sein zu müssen, um es zu erleben:
    "Kenn ich ja schon - gääähn".
    Dem kann ich mal aus meinen bisherigen Erfahrungen bei unserem Treffen widersprechen.
    Gerade die Videos die wir immer von dem Wochenende machen haben viele andere Leute, die sich die Videos angesehen haben, dazu ermuntert auch mal live dabei zu sein.
    Und dann vielleicht einzelne Bilder zu retuschieren oder gar Videos damit dieser oder jener nicht mehr darauf zu sehen ist, das ist abolut unmöglich. Wer also dahingehend Probleme hat, der sollte einfach zu Hause bleiben.
    Und außerdem sind solche Videos/Bilder eine schöne Erinnerung an die jeweiligen Treffen für alle Anwesenden.

    PS nur mal nebenbei...bei Facebook, Instagram und was weiß ich nicht alles da posten die Leute sogar noch ihren leer gefressenen Teller und dann haben die vielleicht bei so einem Treffen ein Problem, dass sie ja nicht zu sehen sind. Is jetzt nicht persönlich gemeint sondern nur `ne gaaaanz allgemeine Feststellung.
    Zuletzt geändert von Musiker Lanze; 27.03.2016, 09:33.

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  • BerndJM
    antwortet
    So,
    dann muß der "Maschinenraum" auch mal seinen Senf dazu geben.

    Ich persönliche finde es sehr gut und auch schön das solch ein "Randthema" hier öffentlich besprochen wird.
    Es ist doch so:
    Ohne euch User wäre das Musicando einfach "nix".
    Und wenn ich mir die Entwicklung des Musicando in den letzten Jahren ansehe ist da ja auch durch euch "User" schon was tolles entstanden. Auch wir vom Orga-Team wachsen natürlich mit den Aufgaben und Erfahrungen.

    Es gab schon immer Kritiken und Kommentare, meistens aber auf dem Wege der privaten Email.
    Jetzt haben wir halt mal im Nachgang ein Thema auf dem Tisch, das auch öffentlich besprochen wird (besprochen gehört).

    Zum "Copyright" (das es ja so in Deutschland eigentlich nicht gibt) also Urheberrecht, oder was auch immer da greifen mag, ganz klar: da sollte man den Urheber respektieren. Bei den "Persönlichkeitsrechten" oder dem "Recht am eigenen Bild" herrscht ja teilweise eine "tolle" Grauszene. Befragt man da 10 Anwälte, hat man garantiert 15 verschiedene Antworten ;-)) (von der unterschiedlichen Auffassung der Gerichte - wenn es doch mal zum äußersten kommt - mal ganz abgesehen).

    Ich persönlich finde es sehr interessant und informativ zu der ganzen Thematik verschiedene Meinungen zu hören und ich denke wir werden nächstes Jahr das beste draus machen.
    Könnte ja sein, das auf dem einen oder anderen Namenschildchen dann statt dem Musicando-Logo dies zu sehen ist:

    Und bevor ich jetzt gesteinigt werde: der letzte Satz wäre bevorzugt als Gag aufzufassen!

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  • emilio-lopez
    antwortet
    Hallo zusammen

    vielleicht wäre es sinnvoll bei Seminare ausschliesslich fotographieren zu erlauben. Aus dem Fotos können ja keine inhaltliche Sachen entnommen werden. somit müsste dieses Jäckchen nur für die Auftritte gelten und es wäre vielleicht so etwas übersichtlicher und klarer.

    es ist aber gut, wenn man auch sowas diskutieren kann. Finde diese Diskussion gar nicht negativ.

    Ich wünsche allen frohe Ostern

    herzlichst

    Patrik

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  • Heidrun
    antwortet
    Hallo Michael,

    Frust entsteht eher durch die Tatsache, dass durch so ein Thema wieder viel Schreiberei - auch hinter den Kulissen - entsteht.
    Das frisst alles Zeit.

    Ansonsten kann man als Veranstalter ausgeübte Kritik nicht einfach übergehen, wenn es um Copyright und Persönlichkeitsrechte geht.

    Da hier hoffentlich alle Musicando-Teilnehmer mitlesen, erhoffe ich mir, dass das Thema dann für jeden künftig klar ist und es nicht nochmal so einen Wirbel drum gibt.

    Und vielleicht lernen auch die Veranstalter anderer Musikertreffs daraus, welche Fehler man vermeiden könnte... ;-)

    LG Heidrun

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  • mkueppers
    antwortet
    Ihr lieben Musiker,

    ich finde es etwas schade, dass als Nachklang dieser fantastischen Veranstaltung ein so marginales Themazu so einer breiten Diskussion führt.

    Als Organisator käme bei mir ein nicht geringer Frust auf.

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  • Heidrun
    antwortet
    Hallo miteinander,

    Ihr habt recht - es ist sicher das beste, gleich in der Anmeldung ein Häkchen ankreuzen zu lassen.

    Aber dieses Häkchen gilt dann nicht für die Seminarleiter, denn man kann nicht von ihnen verlangen,
    dass ihre mühevoll erarbeiteten Vorträge anschließend unkontrolliert in der Welt herumschwirren.

    Soll heißen, diejenigen, die filmen, sollten dran denken, dass ohne ausdrückliche Zustimmung
    der Seminarleiter oder Vortragenden nichts veröffentlicht werden darf.

    Copyright!!

    LG Heidrun

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  • Wini
    antwortet
    Hallo Leute,

    manchmal blättere ich in der Musicando-History und sehe mir die Bilder an, die ja bereits bis zu 15 Jahre alt sind. Das ist eine schöne Erinnerung. Es hat sich ja immer jemand Arbeit damit gemacht und öffentliche Kritik käme mir nicht in den Sinn.

    Wini
    Zuletzt geändert von Wini; 26.03.2016, 09:29.

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  • chrisleslie
    antwortet
    Hallo Heidrun und die übrigen,

    ich war nicht dabei aber wenn ich aus der Ferne rein logisch darüber nachdenke komme ich zum gleichen Ergebnis wie sven. Ich würde mir an Heidruns Stelle künftig nicht allzugroße Gedanken machen sondern von vorneherein bei der Anmeldung ein entsprechende Erklärung unterschreiben lassen, dass mit der Teilnahme auch das Einverständnis zur Veröffentlichung von Fotos oder Videos gegeben wird. Es ist einfach unzumutbar, dass Heidrun, die sich die Haken abrennt, damit ein solches Event ohne größere Probleme abläuft, im Nachhinein noch aus x-hunderten von Bildern noch jeden einzelnen nachfiltern soll (was bei Videos faktisch nur mit technischen Tricks und viel Aufwand möglich ist).
    Was ich überhaupt nicht verstehe wenn ein Musiker die Öffentlichkeit scheut und falls ja, muß er tatsächlich - wie Sven schon sagte - in seinen 4 Wänden bleiben.

    Viele Grüße aus dem sonnigen Bayern
    Christoph

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  • Heidrun
    antwortet
    Hallo Frank,

    natürlich hast du recht, dass das Herauspfriemeln hinterher nur schwer möglich ist.

    Es gibt mehrere Punkte, die aber trotzdem zu bedenken sind.

    Der eine ist die Ethik.
    Manchmal entstehen Aufnahmen, die den Fotografierten oder Gefilmten in schlechtem Licht erscheinen lassen.
    Wenn so eine Aufnahme dann die Runde ohne die Zustimmung des Aufgenommenen macht, hat dieser keine Chance mehr, das zurück zu holen.

    Der zweite Punkt ist das geistige Eigentum bei einem Vortrag, der nur für eine bestimmte Personengruppe bestimmt war.

    In dem Moment, wo ein Seminar komplett mitgeschnitten und anschließend weitergegeben wird, ist der Seminarleiter nicht mehr wichtig.
    Denn wozu soll man sich künftig noch die Mühe machen, extra hinzufahren, wenn man es auch viel bequemer haben kann?
    Es ist eigentlich eine Herabwürdigung desjenigen, der sich all die Arbeit gemacht hat, einen Vortrag auszuarbeiten...

    LG Heidrun

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  • musikcity
    antwortet
    @heidrun
    Ich verstehe wenn ich ehrlich bin die Threads zum Thema Bilder nicht...
    Beim Start von Musicando erklärte Rudi dass fotografiert und gefilmt wird und alle die das nicht möchten sich vorab melden sollen. (Oder einen schwarzen Balken vors Gesicht halten sollen, was ich als klare Ansage verstand !)

    Jetzt hinterher Ist ein limitieren der geschätzten 4210 Bilder und 20h Film von über 100 Knipsern und Filmern doch kaum mehr möglich....

    Gruß aus Pforzheim
    Frank
    Zuletzt geändert von musikcity; 26.03.2016, 07:34.

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  • sveny
    antwortet
    Hallo!

    Wenn ich mich auf öffentlichen Veranstaltungen bewege muss ich damit rechnen fotografiert und gefilmt zu werden.
    Wer damit Probleme hat sollte besser zu Hause in seinen 4 Wänden bleiben.
    Das Gesetz allerdings sagt das man tatsächlich alle die auf dem Foto oder Film zu sehen sind fragen muss vor Veröffentlichung.
    Dieses Gesetz macht es Fotografen und Filmer wirklich sehr sehr schwer.

    Vielleicht wäre das eine Sache die man bei der Musicando Anmeldung mit vorsehen sollte.
    Also das man dort halt irgendwie eine Klausel reinsetzt das man bei Teilnahme am Musicando eben generell einwilligt das man auf Fotos und Filmen zu sehen ist.
    Man kriegt es ja kaum hin anschließend alle abzufragen.
    Auch haben dann alle Fotografen und Filmer Sicherheit.

    Ich würde mir halt überlegen ob ich auf ne öffentliche Veranstaltung gehe, wenn ich was zu verbergen habe und nirgends erscheinen möchte.
    Wenn die Presse Fotos auf Stadtfesten oder so macht, fragen die auch nicht jede einzelne Person ob das Foto in die Zeitung darf.
    Obwohl sie das rein rechtlich wohl müssten.

    Gruß
    Sven

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  • KGK
    antwortet
    Hallo zusammen,

    Filme und Fotos, das ist ein schönes aber dennoch heikles Thema.
    In Anbetracht der heutigen, technischen Möglichkeiten kann niemand mehr verhindern, irgendwo von irgendwem
    gefilmt oder fotografiert zu werden. Das kann sogar auf einem öffentlichen Platz von einer Überwchungskamera
    geschehen, ohne dass wir es mitkriegen.
    Grundsätzlich haben wir ja nichts zu verbergen, und wenn der Film oder das Foto schön ist, wenn der Abgebildete
    also gut dabei wegkommt, wird dieser vermutlich auch nichts gegen eine Veröffentlichung haben.
    Dennoch ist es alleine SEINE Entscheidung, ob er das will und gestattet.
    Wenn ein Seminarleiter oder sonst irgendjemand explizit NICHT gefilmt werden möchte, so ist das zu respektieren.

    Also bitte IMMER vorher fragen und wenn JA, später auch zeigen um das OK einzuholen.

    Andererseits wäre es aber schade, wenn wir keine Filme und Fotos machen würden, denn diese Momentaufnahmen
    sind wunderbare Dokumente, die es so nie wieder geben wird. Es sind die sichbaren Beweise für Leistung, oder
    einfach nur schöne Erinnerungen an gemeinsame Erlebnisse, deren Wert man oft erst viel später erkennt und schätzt.

    Ich glaube, ein Fotograf oder Filmer sollte sich immer in die Lage des "Opfers" versetzen - also Rollenvertausch -
    und daran denken, wie eitel Mann/Frau selber ist, und wie ungern Mann/Frau sche.ße aussieht.
    Darüber entscheidet ja nur der Bruchteil einer Sekunde für den ausschließlich ER verantwortlich ist.
    Und dann sollte er sich wiederum fragen: Möchte ich mich selber so sehen? JA oder NEIN?
    Und wenn die Antwort NEIN ist, sollte er den Film oder das Foto möglichst schnell wieder löschen, zumindest
    keinesfalls veröffentlichen.
    Das wäre nämlich geschmack- und rücksichtslos, ganz abgeseh'n davon, dass es sowieso nicht erlaubt ist.

    LG Charly
    Zuletzt geändert von KGK; 25.03.2016, 23:43.

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  • emilio-lopez
    antwortet
    Hallo zusammen

    also mir war eigentlich zum vornherein bewusst, dass ich da und dort zu sehen bin auf Fotos und war vorhin sehr erfreut mich mal auf youtube zu sehen. Hilft, denke ich, auch mal zu sehen WIE man wirkt auf der Bühne. Für mich sehr dankbar.

    Ich denke, dass es gut kommuniziert war, dass es sein könnte, dass man gefilmt werden könnte. Vielleicht sollte man das Freitag und Samstag morgens und nachmittags erneut kommunizieren. Insbesondere vor dem Darbietung am Abend.

    Es es ist schwer, dies zu berücksichtigen, da ja immer andere und viele Fotographen anwesend sind. Aber es lässt sich sicher eine Lösung finden.

    Herzliche grüsse

    patrik

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  • Heidrun
    antwortet
    Foto- und Video-Aufnahmen beim Musicando

    Hallo miteinander,

    es gibt auch noch zu einem anderen Thema Kommunikationsbedarf.

    Kaum einer macht sich beim Musicando Gedanken drum, ob es den Personen
    auf der Bühne oder im Zuschauerraum recht sein könnte, dass sie
    fotografiert oder gefilmt werden.

    Oft fällt dem Darbietenden dieser Mitschnitt nicht mal auf,
    denn er ist so damit beschäftigt, seine Performance
    möglichst gut durch zu bringen.

    Es muss jedem, der andere aufnimmt, bewusst sein,
    dass er sich NICHT in einem rechtsfreien Raum befindet.
    Damit schließe ich auch Charly und mich nicht aus,
    auch wir haben einfach draufgehalten.

    Soll heißen, eigentlich müsste man von jedem einzelnen
    erst eine Genehmigung einholen, bevor man ihn aufnimmt.

    So ist auch die Weitergabe von solchem Material nicht erlaubt -
    - inklusive privat hochgeladener Videos auf irgendwelche Plattformen,
    die man nur durch Direkt-Links weiter gibt.
    Auch hier gilt das Recht am eigenen Bild, auch wenn es nicht
    ganz in der Öffentlichkeit stattfindet.

    Bei der Eröffnungsrede bat Rudi die Anwesenden darum,
    uns mitzuteilen, falls jemand nicht auf den Bildern
    oder Videos erscheinen will.

    Ist zwar ziemlich schwierig, diese dann aus den Aufnahmen
    heraus zu halten, aber auf alle Fälle möglich.

    Falls im Nachhinein jemand nicht auf Fotos und Videos
    zu sehen sein will, bitte ich um schnellstmögliche Info.

    Es kann jederzeit alles raus gelöscht werden.

    Puh, dieses Jahr ist die Musicando Nachbereitung
    nicht nur erfreulich... :-(

    LG Heidrun

    P.S.: Nach einigen Mails und Telefonaten hier noch ein Denkanstoß
    für uns alle.

    Gerade bei Video-Mitschnitten von Workshops und Auftritten
    muss man sich bewusst sein, dass man das Gebotene dadurch entwertet.

    Denn wenn man dies öffentlich zeigt, gibt es keinen echten Grund mehr,
    persönlich anwesend sein zu müssen, um es zu erleben:
    "Kenn ich ja schon - gääähn".

    Außerdem kann ein Video nie die Stimmung vor Ort einfangen.

    Und Sequenzen, die aus dem Zusammenhang gerissen sind,
    können ebenfalls missverstänlich oder ganz anders rüberkommen,
    wie sie ursprünglich beabsichtigt waren.

    Wie schon geschrieben:
    Ich gibt diesbezüglich sicher auch bei mir noch Verbesserungsbedarf... ;-)
    Zuletzt geändert von Heidrun; 25.03.2016, 20:33.

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