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Styles im 4/8 Takt - beim Tyros 4

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  • charles
    hat ein Thema erstellt Styles im 4/8 Takt - beim Tyros 4.

    Styles im 4/8 Takt - beim Tyros 4

    Hallo,

    ich habe Noten, da ist vorgegeben - dass man einen Style im 4/8 Takt nehmen sollte.

    Da ich aber keinen gefunden habe, möchte ich Euch fragen, welchen Style man am besten benutzen sollte.

    Gruss

    Charles

  • malemik
    antwortet
    Zitat von Keys Beitrag anzeigen
    Hallo Gerd,
    Hast du jemals von diesem Malemik irgendeine sachlich fachliche Stellungsnahme gelesen? Wie auch?
    Dann solltest Du mal schnell lesen lernen oder eine neue Brille wäre auch nicht schlecht.
    Ich liebe Dich auch und wünsche einen schönen Tag

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  • Keys
    antwortet
    Hallo Gerd,
    es ist sinnlos sich über manche Leute aufzuregen, die nicht in der Lage sind einfachste Texte zu verstehen und denen nur der Geifer aus den Mundwinkeln tropft. Armselige Leute, mehr nicht.
    Hast du jemals von diesem Malemik irgendeine sachlich fachliche Stellungsnahme gelesen? Wie auch?

    Es ist müßig zu fragen, was der Typ mit seinem Beitrag wieder mal meint. Ich habe das aufgegeben. Lass ihn in seiner kleinen Welt und dann soll er dort versauern.
    Du siehst an seinem dürftigen Geschreibsel, dass er noch nicht mal kapiert hat, dass es nicht um Notenkenntnisse geht, sondern, dass in einigen Schulen Gott sei Dank immer noch im Musikunterricht einiges vermittelt wird. Leider nicht in allen, sonst würde er ja nicht diesen Blödsinn verbraten!
    Zuletzt geändert von Keys; 04.06.2015, 08:45.

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  • malemik
    antwortet
    Zitat von genterlein Beitrag anzeigen
    Hallo Malemik,

    von Dir kommen des öfteren "sehr aggressive Stellungnahmen" mit Formulierungen, die gegenüber einer fremden Person, die Du nicht persönlich kennst und wirklich einschätzen kannst, unangemessen "persönlich" sind und "etwas unter die Gürtellinie gehen". Wir sollten uns hier alle bemühen, friedlich und respektvoll miteinander zu kommunizieren. Es steht Dir frei, eine andere Meinung zu haben, aber despektierliche Bemerkungen gegenüber anderen Musikfreunden sollten unterbleiben.
    Getroffene Hunde bellen
    Nennst Du es respektvoll, wenn man ständig den Oberlehrer spielt? Bei jeder Gelegenheit belehrst Du andere wie sie sich zu verhalten haben.
    Sie sollen selbst suchen, die Anleitungen lesen usw. ,das ist auch nicht gerade respektvoll. Du redest von Personen die ich nicht persönlich kenne,
    aber gleichzeitig sollen das Freunde sein?? Du und einige andere hier werden nie meine Freunde werden.
    Man kann auch hintenrum mit schönen Worten andere beleidigen, das können hier einige sehr gut.
    Persönlich ziehe ich aber meine offene Meinung vor, auch wenn ich damit anecke.

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  • genterlein
    antwortet
    Hallo Malemik,

    von Dir kommen des öfteren "sehr aggressive Stellungnahmen" mit Formulierungen, die gegenüber einer fremden Person, die Du nicht persönlich kennst und wirklich einschätzen kannst, unangemessen "persönlich" sind und "etwas unter die Gürtellinie gehen". Wir sollten uns hier alle bemühen, friedlich und respektvoll miteinander zu kommunizieren. Es steht Dir frei, eine andere Meinung zu haben, aber despektierliche Bemerkungen gegenüber anderen Musikfreunden sollten unterbleiben.

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  • malemik
    antwortet
    Was hier so manche von sich geben -- man man man, da rollen sich die Fußnägel auf.
    Viele Notenspieler bilden sich ein sie seien die besseren Musiker;
    nimmt man ihnen die Noten weg, sind sie oft zu blöd Hänschen klein zu spielen.
    Ein guter Musiker zeichnet sich nicht allein durch Notenkenntnisse aus,
    sondern durch viel musikalisches Verständnis und Gehör.
    Natürlich ist es gut Notenkenntnisse zu haben, aber es gab und gibt immer noch viele sehr gute Musiker,
    die keine Noten können. Denen können die Oberlehrer hier mit ihrer Voreingenommenheit nicht mal das Wasser reichen.
    Auch ist es eine Tatsache, dass die Musiker, die am lautesten über ihre Ausbildung schreien, meist der schlechteren Sorte angehören.
    Wenn man sonst ein guter Musiker ist, kann man es sich auch mal erlauben ein Lied zu versuchen und die Reaktion der Zuhörer abwarten.
    Dann merkt man ganz schnell, wo die Grenzen sind. Sollte aber die Ausnahme bleiben.

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  • Keys
    antwortet
    Hallo Peter,
    ich kann nur von unserer Schule reden und da erfolgt ein sehr intensiver Musikunterricht. Es wird eher von Eltern beklagt, dass zu viel moderne Musik gesungen wird.
    Die Musiklehrer machen sich aber auch sehr viel Mühe damit, letztlich geht das gut, weil einige Lehrer/innen exzellente Musiker sind.
    Die Musik wird dabei auch in Theater- und Musicalaufführungen eingebracht. Es gibt ein Grundschulorchester und eine Bigband der Oberschule, daneben zahlreiche kleine Pop- und Rockbands, die regelmäßig bei Schulfestivitäten auftreten.

    Der Notenunterricht ist fester Bestandteil des Unterrichts der Grundschule, die in Berlin bis zur 6. Klasse geht. Leistungsüberprüfungen hierzu sind Standard.
    Als ich neulich zu einer Vorstandssitzung in die Schule kam, war eine Musikgruppe im Lichthof zugange und murmelte unter Anleitung eines Musiklehrers "Omamaopapa". Daher wusste ich, wie den Kindern das Zählen des Slowrocks beigebracht wird. Davon hatte ich in meiner Schulzeit noch nie etwas gehört.

    Es ist ein riesiger Vorteil für das spätere musikalische Leben wenn man so ausgebildet wird.
    Für mich war das ansonsten auch als selbstverständlich von mir gedacht. Offenbar ist das nicht an allen Schulen gleich, wie du schreibst.

    Dafür bekomme ich dann aber auch reglmäßig hier Prügel, wenn ich Notenkenntnis für wichtig für einen Musiker halte.

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  • PeterKN
    antwortet
    Liebe Leute,

    streitet euch nicht. Im Tyros4 unter WORLD ist sogar ein 6-8 Ma.rsch vorhanden. Im Tyros5 sicherlich auch.

    Lutz, Musikunterricht in der Grundschule? Vergiß es. Ich hatte noch das Glück, zu meiner Zeit noch Grundkenntnisse über Noten mitzukriegen. Ansonsten nur Volkslieder, wie „auf einem Baum ein Kuckuck, simsalabim...“. Heute lernt man Noten vermutlich nur in einer Musikschule.

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  • PeterKN
    antwortet
    Zitat von genterlein Beitrag anzeigen
    Traditionsgemäß sollten "ironisch gemeinte Aussagen" durch Beifügen eines Smileys entsprechend gekennzeichnet werden, damit es nicht zu Mißverständnissen kommt.
    Hallo Gerd,

    vielleicht schaust du nochmal nach. Ein Smiley ist vorhanden, wenn auch ein selbst gemachter mit Doppelpunkt, Strich, Klammer. Reicht dir das nicht?

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  • genterlein
    antwortet
    Traditionsgemäß sollten "ironisch gemeinte Aussagen" durch Beifügen eines Smileys entsprechend gekennzeichnet werden, damit es nicht zu Mißverständnissen kommt.

    Die DATALIST ist auch nicht da, um "zu helfen, einen Rhythmus zu erkennen" - sie hat eher die Aufgabe, detailliert alle Ausstattungsdetails des Keyboards dem Anwender zur Verfügung zu stellen, denn das beigegebene Handbuch "sollte lesbar bleiben".
    Die "Technischen Daten" sind also separat in der Datalist zusammengefaßt. Aber es ist schon leichter, die Datalist zu durchsuchen, als alle Voices/Styles/Multipads usw. in den Kategorien durchzublättern und einzeln abzulesen.......

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  • Erik
    antwortet
    Hallo Lutz,

    ich glaube, du hast nicht ganz verstanden, was
    ich meinte...
    Wie gezählt wird ist mir durchaus klar und ich brauche auch keine Datalist um den Rhythmus zu erkennen.
    Der Kommentar bezüglich 6/8 und Slow-Rock war ja auch ironisch gemeint.
    Lies dir bitte meine anderen Kommentare zu dem Thema durch!
    Zuletzt geändert von Erik; 02.06.2015, 22:08.

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  • Keys
    antwortet
    Zitat von Erik Beitrag anzeigen
    Hallo Peter,

    Wahrscheinlich halten einige den 6/8 auch immer für einen Slow-Rock :-)
    Natürlich Erik ist der 6/8 auch ein Slow-Rock. Schau in der Stylelist der Datalist (Ballad) nach. Der Unterschied zum 6/8 Ma.rsch ergibt sich nur durch die Geschwindigkeit und die Punktierung. In jedem Fall ist der 6/8 ein zweiteiliges Metrum und somit, wie erwähnt, kein Walzer.
    Das Metrum unterscheidet sich vom Rhythmus. Es kommt aufs Tempo und die Betonung an.
    Im 6/8 Slow-Rock wird Omamaopapa gezählt, also typisch für Ballade.

    Beim Ma.rsch ist es der typische Reiterma.rsch, viel schneller und als Zählhilfe: damdada. Dies ist dem Galopp des Pferdes nachempfunden Abstoßen zum Galoppsprung beim Reiten. So wird es auch in der Grundschule im Musikunterricht unterrichtet, was auch jeder so gehabt haben muss. Lang ist es her!

    Das Lied: Ein Freund, ein guter Freund ist im Ma.rschrhythmus geschrieben und hier im 6/8-Metrum.

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  • PeterKN
    antwortet
    Hallo Erik,

    danke für deine Ausführungen, wieder etwas gelernt. Ich hatte zwar mal 5 Jahre Akkordeonunterricht, über Musiklehre wurde aber praktisch nie gesprochen. In jungen Jahren tanzte ich gerne, man sagt mir auch ein gutes Taktgefühl nach, dies und die Angaben im Link in Beitrag 3 bewogen mich zu meinen Äußerungen über die Taktarten. Musik hat nun mal seine eigenen Gesetzte und hat mit Bruchrechnung wenig zu tun.

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  • Erik
    antwortet
    Hallo Peter,

    endlich mal einer, der mich versteht (zumindest, was den 6/8 angeht). ;-)

    ich möchte nicht wissen, wie Kreuz und quer sich manche Stücke, bei einigen Rhythmus-Verbiegern anhören.
    Wahrscheinlich halten einige den 6/8 auch immer für einen Slow-Rock :-)

    Deinen Ausführungen zu den Taktarten kann ich mich nur anschließen.
    Wichtig ist doch, erstmal zu erkennen, wo sich Schwerpunkte befinden um ein Stück richtig spielen zu können.
    Und letztendlich sind ein 2/4, 4/4, 2/2 und auch 4/8 alle unterschiedliche Takte.
    Wenn man sich dazu mal im klassischen Bereich bedient (oder besser noch im barocken!),
    wird schnell klar, dass den verschiedenen Taktarten oftmals ein Tanz zu Grunde liegt.
    Die Gebrauchsmusik wurde durch die Komponisten stilisiert und damit zur "Kunst".
    Man schaue sich nur mal kurz z.B. die Cembalo-Suiten von G.F. Händel an um das zu verstehen.
    Jeder Satz trägt den Namen eines Tanzes und ist in der dafür typischen Taktart, die der "Volksmusik" entnommen ist.

    Geschichtlich setzt sich das bis heute fort und lässt sich auf unsere Rhythmen übertragen.

    Einen Mar.sch kann ich natürlich verjazzen. Das ist kein Problem. Ich kann auch aus einem Walzer ein Dixie machen.
    Das macht auch mitunter Spaß. Trotzdem sollte man Wissen, wie das Original gedacht ist.
    Und ob ich einen Mar.sch im 4/4 oder 6/8 spiele, ändert Charakter, Phrasierung und Spannungsbögen enorm.

    Habe eben den "guten Freund" mal am Klavier in ein 5/4-Gewand gepresst. Geht auch. Aber ist jetzt wohl nicht mehr mein Freund...;-)

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  • PeterKN
    antwortet
    Lieber Burkhard,

    die Meinung von call3jack kann ich nur unterstützen. Spiele mehr mit Gefühl und achte hier weniger auf die blinkende Technik.
    Wenn dir ein Song unbekannt ist, bei youtube kannst du dir nahezu alle Stücke im Original anhören bis du ein Gefühl dafür hast.
    Dann langsam erst die Melodiestimme alleine üben, danach mit erst langsamer Begleitung.
    Merke: Es geht alles nicht auf einmal. Stück für Stück, es lohnt sich.
    Zuletzt geändert von PeterKN; 02.06.2015, 11:07.

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