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Midifiles, Styles Verwaltung, Datenbank

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    Midifiles, Styles Verwaltung, Datenbank

    Hallo kennt wer ein gutes Programm wo man eine Datenbank für Files und Styles anlegen kann zur Verwaltung all seiner Files, Sortierung nach XG, 0, 1, Tyros 1-5..., Neu beschriften,....??? Ich habe total den Überblick verloren was sich seit Jahre da auf diversen Festplatten bei mir angesammelt hat. Vielleicht geht es euch ja ähnlich - LG Fritz

    #2
    Hallo
    Suche mal nach Peter Wierzba Midi Database / PSR Style Database - brauchbar
    gruss
    MarTiN

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      #3
      danke schau ich mir gleich an - vielleicht gibts ja noch weitere tipps?

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        #4
        Hi,

        ansonsten kann man mit Excel selber relativ einfach so eine DB anlegen. Falls Du vielleicht noch jemand kennst, der mit Vieual Basic for Applications (VBA) umgehen kann, dann lassen sich auf Exel-Basis bei überschaubarem Aufwand richtig professionelle DB-Anwendungen entwickeln, die genau den eigenen Vorstellungen entsprechen. Verwende selber fast nur solche DBs.

        Grüße
        Rawo

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          #5
          Hallo!

          Excel ist eine Tabellenkalkulation und keine Datenbank.
          Das man damit Datenbankähnliche Dinge realisieren kann ist klar.
          Ich würde aber bei sowas nicht mit Excel arbeiten.
          Dafür gibt es Access und das ist eine richtige Datenbank.
          Man kann z.B. MSSQL nehmen und mit Access die Oberflächen bauen, wenn man die Access eigene Datenbank nicht nutzen möchte.

          Gruß
          Sven
          Meine Instrumente::Tyros 5 - 76, Korg 01/W FD, Yamaha APX (E-Akkustik Gitarre), , Ovation Legend Natural Cedar (Nylon-Saiten), Fender Mexico Strat (E-Gitarre), Squier Strat (E-Gitarre), Höfner Konzert Gitarrre

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            #6
            Hallo Sven,

            Dein Hinweis auf Access statt Excel ist sachlich ja absolut richtig. Aber Access ist sehr teuer im Vergleich zu Excel. Und man hat bei Access einen hohen Aufwand sich einzuarbeiten bevor man damit sinnvoll umgehen kann.
            Vor Jahren schrieb ich mit Access eine Betriebskosten-Abrechnung für ca. 200 Wohnungen die ich zu verwalten hatte. Mit der aktuellen Access Datenbank bekomme ich vergleichbares nicht mehr hin weil ich mich neu einarbeiten müsste.

            Von daher ist Excel vom Preis und Lernaufwand durchaus eine akzeptable Option um Dateien (hier SMF und Styles) übersichtlich zu verwalten.

            Ich denke mal, Du bist mit dieser Materie sehr vertraut - wer das aber nicht ist tut sich mit (sinnvoller) Datenbank-Entwicklung sehr schwer.
            Gruß Bernd

            Tyros 4, Fender-Strat, Fender Jazz-Bass (4-Saiter), Sonar und div Midi-Helferlein
            www.bernd-mw.de

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              #7
              Hallo zusammen

              My SQL und Access sind relationale Datenbanken. Die sind vor allem dann von Vorteil, wenn man sehr große Datenmengen verwalten will oder unterschiedliche Datenquellen, die über mindestens ein Merkmal miteinander verbunden sind, in verschiedenster Weise auswerten möchte. Wie Bernd richtig schreibt ist der Einarbeitungsaufwand in die Materie aber schon erheblich und für diese Sache ein wenig "mit dem Schinken nach der Wurst geschmissen", wie der Sachse sagt.

              Man kann mit Excel mehr machen, als die meisten Nutzer ahnen, auch wenn das Programm manchmal ganz schön zickig ist und überlistet werden will. Ich habe damit schon richtig umfangreiche Projekte z. B. für das Pflegemanagement in Seniorenheimen oder die Schriftgutverwaltung in Gemeinderäten realisiert. Allerdings ist so was auch nicht ganz einfach.

              Kleinere Datenbankanwendungen sind aber manchmal auch Minutensache. Innerhalb von Excel Arbeitsblättern kann man z. B. Tabellen definieren und auf diese dann die umfangreichen programminternen Filterfunktionen anwenden. Das erspart oft jegliche Programmierarbeit in Bezug auf die Datenauswertung oder Datensuche. Wie man da vorgehen muss lässt sich in 1 - 2 Stunden lernen (auch per YT Videos). Kitzlicher wird es, wenn man, wie bei "richtigen" Datenbanken die Datensätze auch per übersichtlicher Eingabemaske bearbeiten und ansehen will. Dann muss man "kommunizierende" Arbeitsblätter erstellen, was deutlich mehr Programmkenntnisse erfordert, aber auch kein Hexenwerk ist.

              Eine kleine Style / File Verwaltung könnte z. B. die Felder
              - Name
              - Art (Style, Song)
              - Format
              - Instrument (z. B. angepasst für T2, T5)
              - Genre,
              - Tempo
              - Rhythmus
              - Vocalist-Spur (ja, nein)
              - Textspur (ja, nein)
              - Besonderheiten
              - Hersteller
              - Nutzungshinweise [mit eingebetteter Notitz (z. B. für welche Titel geeignet)]
              umfassen. So etwas lässt sich mit einer Excel-Tabelle noch übersichtlich darstellen und auswerten.
              Je Höher die Feldzahl wird, desto unübersichtlicher wird aber eine Tabelle und man sehnt sich nach Datenmasken.
              Dann lohnt schon eher das Nachdenklen über Access

              Viel besser, einfacher und flexibler, aber genau so teur wie Accsess ist FileMaker. Damit lassen sich auch ohne das Mutterprogramm laufende Datenbank-Apps kreieren. SQL-Datenbanken habe ich zwar schon in andere Anwendungen imlementiert, aber noch nie selber aufgebaut. Deshalb kann ich hier keine Aussagen über die Sinnhaftigkeit und Schwierigkeit der Nutzung in diesem Zusammenhanbg machen.

              Grüße
              Rawo

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                #8
                Hallo zusammen,

                ich teile die Meinung der Antworten bezüglich der Verwendung von Excel als Datenbank.
                Sich extra für sein Musikerarchive Access zuzulegen finde ich übers Ziel hinaus geschossen.
                Zumal anschließend die Aufgabe hinzu käme, die Datenpank entsprechend zu programmiieren.

                Da ich selbst der Programmierung von Datenbanken mächtig bin trage ich mich mit dem Gedanken,
                eine Datenbank für die Belange, u.A. für Fritzhöfer, zu erstellen und allen zur Verfügung zu stellen.
                Ich werde diese DB dann aber in OpenOffice erstellen. Diese Software ist ein komplettes Officepaket
                und kann kostenlos bei xxx.OpenOffice.org heruntergeladen werden.

                Sobald ich die DB fertig habe, werde ich diese auf meiner Hompage ( xxx.Pe-Soft.de ) zum kostenlosen Download bereitstellen.
                Schaut bitte im März / April 2016 dort nach.
                Um möglichst viele Anforderungen zu erfüllen, bitte ich euch eure Anforderung an eine solche DB mir per Mail mitzuteilen.
                Ich werde dann versuchen möglichst viele Kriterien zu berücksichtigen. (Dies wird aber leider nicht immer gelingen :-)
                Meine Mailadresse findet ihr ebenfalls auf meiner Homepage.
                Als Grundlage werde ich die beschriebenen Anforderungen von Rawo nehmen. - ich hoffe Rawo stimmt dem zu.
                Zuletzt geändert von PetryC; 24.02.2016, 11:21. Grund: Rechtschreibfehler in einem Namen
                L.G.
                Charly

                YouTube-Kanal: CharlyT3, HomePage: www.Pe-soft.de

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                  #9
                  Hallo Charly

                  Klar stimme ich zu, bin ja nicht bei der GEMA!

                  Vielleicht wäre es aber besser 2 Datenbanken zu erstellen. Eine für Styles und eine für Songs (man könnte sie ja auch untereinander verlinken). Das würde die Zahl der Kriterien je DB verringern und das Feld "Art" könnte ganz entfallen. Bei Excel kann man ja Fenster teilen unf fixieren. Dadurch bleiben die Spaltenköpfe immer sichtbar und auch die ggf vorhandenen Steuerelemente, die ich immer oberhalb der eigentlichen DB ansiedle. Eine ganz feine Sache in Exel ist ja die bedingte Formatierung. Da kann man z. B. ganz schnell erkennen, ob Dubletten in der DB vorhanden sind. Bin jetzt aber leider kein OO-Experte und weiß nicht, ob es die entsprechenden Funktionen auch in diesem Programm gibt. Bei OO gäbe es ja wohl die Möglichkeit Calc oder aber BASE zu nutzen. Was würdest Du denn verwenden wollen?

                  Grüße
                  Rawo

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                    #10
                    Grob gesagt : CALC = EXCEL, BASE = ACCESS, WRITER = WORD,

                    gilt sowohl für das "OpenOffice" ( neuerdings von der Apache Foundation ) als auch für "LibreOffice" ( von den "ehemaligen" OpenOffice Entwicklern )
                    Gruß aus Wittmund

                    Holger ( Früher mal Tyros1, jetzt "Fremdfabrikat" )

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                      #11
                      Ich nutze "MIDIbase 2000" und bin total begeistert. Sollte bis Windows 7 laufen.


                      MfG
                      Gelli

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                        #12
                        Hallo!

                        Also klar, Access ist sehr teuer und es hat nicht jeder.
                        Aber OpenOffice ist für mich auch keine Alternative. Das installiere ich eh nicht.
                        Ich habe immer Microsoft Office Professional Plus in der aktuellen Version hier laufen.
                        Daher denke ich dann auch wohl nicht dran das viele das Home & Student haben wo eben keine Access drin ist.

                        @PetryC:
                        Wenn Du allen eine Datenbank zur Verfügung stellen willst, warum machst Du das dann nicht online?
                        Also MySQL und PHP nutzen.
                        Das ist dann mit Updates viel einfacher und jeder kann es ohne Verrenkungen nutzen.
                        Nur unter OpenOffice entwickeln halte ich für ganz schlecht.
                        Aber ggf. bekommt man das dann ja in Access auf.

                        Gruß
                        Sven
                        Meine Instrumente::Tyros 5 - 76, Korg 01/W FD, Yamaha APX (E-Akkustik Gitarre), , Ovation Legend Natural Cedar (Nylon-Saiten), Fender Mexico Strat (E-Gitarre), Squier Strat (E-Gitarre), Höfner Konzert Gitarrre

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                          #13
                          Hallo,

                          bevor Ihr Euch eine Datenbank selbst programmieren wollt, oder gleich ein Streit pro und kontra MS Office/LibreOffice/OpenOffice los geht:

                          Das in Antwort #2 von MarTIN genannte Programm kann schon eine ganze Menge.

                          Z. B.:

                          • Komplette Ordnerstruktur nach Styles durchsuchen und einlesen
                          • Dubletten finden/entfernen
                          • Informationen zum Style anzeigen
                          • Filtern
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                          • Speicherort auf Datenträger anzeigen
                          • Export in csv bzw. rtf


                          etc.
                          Vielleicht reicht das ja schon aus?
                          Und läuft unter Windows 10.

                          Gruß

                          Michael
                          Zuletzt geändert von Klimperkastenbenutzer; 24.02.2016, 17:36.
                          _____________________________________
                          Anfänger in Theorie und Praxis mit (PSR S950) GENOS

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                            #14
                            Ganz einfach: http://www.songselecter.de/

                            Kommentar


                              #15
                              Wie schon der waiße Konfusius sagt:

                              "Viele Wege führen den erleuchteten Keybarder an sein Ziel."

                              Werde trotzdem mal ein kleines Excel Tabällchen machen. Das schicke ich dann Charly, der es auf seine HP zum allgemeinen Plaisiere veröffentlichen mag. Ist wirklich keine große Sache

                              LG
                              Rawo

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