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T5: [Sync Start] Style startet bei Midi Aufnahme verzögert ein

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    T5: [Sync Start] Style startet bei Midi Aufnahme verzögert ein

    Hallo liebe Forumsgemeinde,

    ich habe folgendes Problem. Ich würde gerne vorhandene Styles als Midifile im T5 aufnehmen. Folgendes Problem hat sich bei Styles die dabei mit [Sync Start] gestartet werden, ergeben:
    Ich schalte in den Midi Aufnahme Modus, spiele dann alleine, nur mit rechten Hand eine auftaktige Melodie (noch ohne Rhythmus) und möchte dann auf den Punkt den Style mit [Sync Start] dazu einstarten. Das geht aber nicht. Der Style startet im Midi Aufnahme Modus immer zeitverzögert ein (was er im normalen Spielmodus nicht macht).
    Woher kommt dieser Zeitversatz? Läuft da evt. intern eine Clock mit und die lässt nur ein Starten des Styles auf der 1 oder ein ganze Zählzeit zu?

    Vielen Dank für Eure Mühe

    gogu

    #2
    Hallo,

    drücke DIRECT ACCESS und SYNC START, dann öffnet sich ein Display, navigiere mit der Tab-Taste auf den Tab STYLE SETTING, dann öffnet sich ein neues Display. Dort unten links können alle Sachen eingestellt werden...... Du kannst auch eine Einleitung spielen und dann an gegebener Stelle ( z.B. mit dem Fußschalter) eine Reg einschalten, bei der SYNC START einbezogen wurde.....

    ich glaube nicht, daß man mitten im Takt einen Style starten kann, aber auf jeden Fall wenn "next bar" eingestellt ist am Taktanfang...
    ---------------------------------------------------

    Gerd

    Yamaha HX-1; dann dazu Tyros-2, jetzt Tyros-4; Cubase-SE;
    Keyboardclub "S...." in Berlin-Tempelhof - sucht "jüngere" Keyboardspieler.....

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      #3
      Hallo Genterlein,

      danke für Deine Antwort.

      Es geht aber nicht um das Spielen eines Styles mit Regs sondern um das Aufnehmen. Nur DA tauchst das Problem auf.

      MfG
      gogu

      Kommentar


        #4
        Welchen Sinn macht das, Styles als Midifile einzuspielen?
        ---------------------------------------------------

        Gerd

        Yamaha HX-1; dann dazu Tyros-2, jetzt Tyros-4; Cubase-SE;
        Keyboardclub "S...." in Berlin-Tempelhof - sucht "jüngere" Keyboardspieler.....

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          #5
          Hi Gogu !

          Klar läuft die interne "Clock" mit ! Deshalb wäre es wichtig das Metronom für den Anfangsbereich zu aktivieren, damit Du eine Tempo- und Taktorientierung hast.
          Da liegt "das Problem" ! Wenn der Sequenzer gestartet wird (Aufnahme), dann läuft die interne Clock und somit die Taktvorgabe und Geschwindigkeit.
          Wenn Du keine Orientierung hast, dann greifst Du den ersten Akkord nicht im exakten Timing und schon kommt es zu dieser "Verzögerung", welche einfach nur ein
          danebenliegen Deiner Spielweise auf die Takt- und Tempovorgabe ist.

          Gruß/Peter
          Gruß/Peter

          CMS-Sounddesign - Sound- und Drumexpansions, Expansion Freeware, Master CMP und Master EQ Presets, Tips & Tricks, Links zu Fachliteratur uvm.

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            #6
            Hallo gogu,

            vielleicht noch als Tipp, es gibt die Chord Cancel Funktion, drei nebeneinander liegende Tasten im ACMP-Bereich drücken. Zudem ist im Intro 1 ein Einzähler, den kann man auch nach der Aufnahme einfach im Song Creater Spur 10 entfernen.

            So kann man auch Songs aufnehmen die Anfangs keine Begleitung haben sollen...

            LG
            Michael

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              #7
              Hallo Leute,

              vielen Dank für Eure Antworten! Peter hat den Nagel auf den Kopf getroffen, ich hatte es mir ja fast schon gedacht. Als ich heute mittag sah, daß die Taktanzeige rot und 3x grün im Wechsel blinkt nach dem Einstarten der Aufnahme wars klar. Mit Zuschalten des Metronoms gehts dann noch besser, aber man muß den Punkt schon sehr genau treffen damit es wirklich ohne Hakeln startet.

              Grüße aus Hessen!

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                #8
                Zitat von gogu Beitrag anzeigen
                Mit Zuschalten des Metronoms gehts dann noch besser, aber man muß den Punkt schon sehr genau treffen damit es wirklich ohne Hakeln startet.!
                Hi Gogu,

                das ist wie bei jedem aktiven Sequenzer, wenn man auf`s Taktraster spielen will. Wenn man die "1" nicht trifft, wird`s nicht sauber. Egal ob Melodie oder Begleitautomatik.
                Bei der Automatik hört man es halt gleich gravierend heraus, da es dann zu deutlichen temporären Verzögerungen kommt.

                Ich spiele i.d.R. solche Songs erst einmal ohne den ruhigen Introteil ein, also quasi mit dem Rhythmus beginnend und füge durch "Rückung" im Sequenzer, später den Anfangsteil dazu.
                Das ist präziser und zeitsparender, als sich mit der "Ruckelei" herum zu ärgern. Klar kann man den "Einstieg" mit dem Metronom üben, aber beim "Recording" würde ich immer den effizienteren Weg wählen.
                Gruß/Peter

                CMS-Sounddesign - Sound- und Drumexpansions, Expansion Freeware, Master CMP und Master EQ Presets, Tips & Tricks, Links zu Fachliteratur uvm.

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                  #9
                  Zitat von Peter_Schips Beitrag anzeigen
                  Ich spiele i.d.R. solche Songs erst einmal ohne den ruhigen Introteil ein, also quasi mit dem Rhythmus beginnend und füge durch "Rückung" im Sequenzer, später den Anfangsteil dazu.
                  +1

                  Vor allem wenn man das Intro rubato/ritardando spielen möchte, der einzig Erfolg versprechende Weg.
                  Grüsse, Michael
                  http://dromeusik.blogspot.de

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