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Genos: Die Reise geht weiter

Seit seiner Markteinführung begeistert Yamahas revolutionäres Workstation-Keyboard Genos viele Musiker auf der ganzen Welt – ob auf der Bühne, im Studio oder Zuhause.

Die Rückmeldungen und Erfahrungen zahlreicher Anwender haben uns viele Anregungen gegeben, mit der Firmware-Version 1.4 einen Schritt weiter zu gehen:

Dieses umfangreiche Update bietet unter anderem neue Möglichkeiten für Live Control und ermöglicht einen noch flexibleren Einsatz der zuweisbaren Funktionen. Neben Verbesserungen der Benutzeroberfläche wird es dann auch möglich sein, den Displayinhalt auf einem externen Bildschirm darzustellen.

Die Version 1.4 wird ab Juni 2019 als kostenloses Update zur Verfügung stehen. Yamaha möchte so den Kundenwünschen noch ein Stückchen näher kommen, um in neue Dimensionen aufzubrechen... und die Reise ist noch nicht zu Ende.

Wir bedanken uns bei all unseren Kunden für Ihre Unterstützung.

https://www.youtube.com/watch?v=CEkJO1dq5xU
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neues (oder berauchtes?) Keyboard gesucht

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  • rudolf.30
    hat ein Thema erstellt neues (oder berauchtes?) Keyboard gesucht.

    neues (oder berauchtes?) Keyboard gesucht

    Hallo Forum.

    Ich hoffe mal ich bin hier richtig und ihr könnt mir weiterhelfen. Und zwar bin ich auf der Suche nach einem neuen Yamaha Keyboard. Mein Altes hat nämlich den Geist aufgegeben.
    Kurz ein paar Angaben zu mir. Ich spiele seit ca. 4,5 Jahren. Nicht professionell sondern nur als Hobby zum Spaß. Öfter mal auf Geburtstagen im Familien- und Freundeskreis oder mal bei unseren Vereinsfeiern. Das war es auch schon. Das Spiel habe ich mir zum großen Teil selbst beigebracht.
    Auf der Suche nach einem Ersatz bin ich auf das PSR E353 und das EZ220 gestoßen. Preislich sind sich beide recht ähnlich. Kann jemand von euch eine Empfehlung für eines der beiden Keyboards aussprechen?
    Die beiden Keyboards sind ja doch eher Einsteigergeräte. Daher hatte ich eventuell überlegt mir auch ein höherwertiges Keyboard gebraucht zu kaufen (zum Beispiel http://www.gebraucht-kaufen.de/keyboard-yamaha) nur weiß ich nicht ob sich das lohnt. Und so große Ansprüche habe ich auch nicht. Also was meint ihr? Neu oder gebraucht kaufen? Und worauf sollte man bei einem Gebrauchtkauf achten?

    Rudolf
    Zuletzt geändert von rudolf.30; 26.01.2017, 09:21.

  • Falco
    antwortet
    Ich will Dich ja hier nicht arbeitslos machen.

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  • MrRap
    antwortet
    Falco, lehreich wird sie sicher wenn du einen lehrreichen Beitrag dazu leistet!

    Oder bist du der Moderator hier?
    Zuletzt geändert von MrRap; 08.02.2017, 13:54.

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  • Falco
    antwortet
    Sollte man diese "interessante" Unterhaltung nicht besser im Kloenschnack weiterführen oder per PN?

    Lehrreich ist das ja nun nicht....

    LG Falco

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  • enterfred
    antwortet
    Hallo Martin,
    ich kann mich nicht erinnern,was allerdings bei Menschen in meinem Alter nicht verwunderlich ist In welchem Jahr war das denn ?

    Mach mal bitte ein Foto von der Karte und schick sie mir,nicht daß da einer mit meinen Karten auf die Reise geht

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  • MrRap
    antwortet
    Hallo Fred,
    Ich habe eine Visitenkarte von dir auf der Musikmesse bekommen als du mir von dir und was du machst erzählt hast auch mit dem Hinweis dass du hier im Forum bekannt als Fred aus der Pfalz bist.
    Und die Karte ist mir in die Finger gekommen. Nix schlimmes!

    Es gibt manchmal Zufälle das is alles.

    Schönen Tag

    MrRap

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  • enterfred
    antwortet
    hallo Martin,
    den letzten Satz,solltest Du mir vieleicht in einer PN mal näher erleutern,das verstehe ich nicht ganz.

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  • MrRap
    antwortet
    Hallo Fred,
    Warum sollte man Angst haben, es soll doch jeder mit dem glücklich sein was er nutzt und was er macht. Nur sollte man eben nicht vergessen das die Keyboards weit mehr können als das was hier die meisten als 100% bezeichnen.

    Schon allein die Tatsache dass es verschiedene Möglichkeiten gibt zu Arbeiten mit einem Keyboard. Style, Midi, Audio, mit oder ohne Gesang lässt doch eine 100% Nutzung gar nicht zu.

    Wir mussten uns mit den Instrumenten auseinandersetzen nur so ist es möglich eine Technik weiter zu entwickeln in die verschiedensten Richtungen.

    Ich bezeichne mich selber nie mehr als 20 % von einem Keyboard jemals genutzt zu haben und ich denke dass ich nicht die Elite bin.

    Nur mal ein kleines Beispiel zum leichteren Verständniss.

    Ein Akkordeon Spieler spielt mit einem Tyros 5 über Midi.

    Was nutzt er wenn er mit Styles spielt.

    Einmal die Sounds, aber man muss bedenken dass nicht mit Dynamikwerten gespielt wird sondern oft mit Expression die Dynamik simuliert wird. Was hat dass zur Folge? Die Soundqualitä ist schon mal um 50% schlechter als sie mit der Keyboardtastatur gespielt wird die eben diese Dynamikwerte zulassen.
    Habe ich einen Spieler der ohne Dynamik spielt dann ist es eh egal!
    Dann steuert er mit dem Akkordeon den Begleitautomaten an. er drückt dafür einen Finger auf einem Knopf um einen Akkord zu erzeugen. Bautechnisch stehen einem Akkordeonspieler die Möglichkeiten der Umkehrungen und Akkordmöglichkeiten wie sie die Tastatur bietet gar nicht zur Verfügung.

    Auch wenn er wollte er wird niemals an die Qualtät gelangen die ein Tastaturspieler kommt. Mal ausgenommen von ein paar Akkordeonsounds.

    So kannst du weiter gehen bei der Nutzung eines Gitarristen mit Midiwandler.
    Der nutzt nicht mal 1% weil er eben nur Akkorde ansteuert und die nicht mal manipulieren kann.

    Nimmst du einen Midifilespieler der seine Midifiles an das Keyboard anpasst. Damit er dass maximale herausholen kann muss er alle Sounds in ihrem Aufbau kennen. Wo Velocity Switchs sind. Wie sie gespielt werden, welche Effektierung was bewirkt.

    Ich kenne hier nicht eine Person die dazu in der Lage ist. Das liegt nicht daran dass hier nur Dumköpfe sind, sondern weil die Massen an Sounds gar nicht zu analysieren sind. Also begibt man sich auf einen kleinen Pool an Sounds oder wechselt ein paar Sounds aber das hat nicht viel mit das beste Ergebniss zu erzielen.

    Beim Stylespier ist es das gleiche. Vergleiche Styles von 3. Anbietern. Warum ist die Qualtitä gegenüber der Werkstyle um Welten schlechter? Das kann 2 Gründe haben. Der Programmier ist eben nicht Fit in dem was er tut. Das lassen wir mal weg!
    Sondern die Styles werden auf einer Basis eingespielt mit einem gemeinsamen Nenner da es für verschiedene Keyboardmodelle genutzt werden muss um die Kosten einzuspielen.

    Würde also ein guter Styleprogrammierer die Kosten ausen vor lassen kann er mit den Mitteln die heute zur Verfügung stehen die gleiche Qualtät wie Werkstyles produzieren. Wie sieht die Praxis aus? Keiner macht es weil sie sonst wegen Reichtum in die Insolvenz gehen würden.

    Das sind ein paar Gründe warum die Leute nur 8% nutzen.

    Wer nicht fragt ist selber schuld! Übrigens habe ich heute deine Visitenkarte von der Musikmesse in die Finger bekommen als ich einen Ordner sortierte. So klein kann die Welt sein.

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  • Snoopywtm
    antwortet
    Zitat von MrRap Beitrag anzeigen
    Hallo Holger,
    Nach meiner Erfahrung über 15 Jahre Support wette ich dagegen dass die allerwenigsten die 30% jemals im Leben erreichen werden!
    Hallo Martin,

    die Wette gehe ich nicht ein, zumal ich Dich, als Du noch bei Herrn Wagner warst, auch schon mal in Anspruch nehmen musste ( ok, da waren Soundfiles auf der HD fehlerhaft )

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  • enterfred
    antwortet
    Irgendwann traut sich hier aber keiner mehr eine Frage zu stellen,weil jeder Angst hat zu den 8 % zu gehören,mich eingeschlossen.

    Dann brauchen wir das Forum auch nicht mehr.

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  • MrRap
    antwortet
    Hallo Holger,
    Nach meiner Erfahrung über 15 Jahre Support wette ich dagegen dass die allerwenigsten die 30% jemals im Leben erreichen werden!

    Wir haben immer mit ca 8% Nutzung der Anwender gerechnet, was auch den Umfange an Supportfragen dahin bestätigten.


    Gerade deshalb finde ich es ja schade dass man immer nach dem grössten schreit aber nichtmal das kleinste Bedienen in der Lage vermach.

    Hätten Hersteller eine Wahl, dann wäre ich fest davon überzeugt. Das nächste Update würde vor der Tastatur stattfinden.

    Wir haben heute Traummöglichkeiten die wir mit den Instrumenten anstellen können. Aber die allerwenigsten tun es.

    Früher haben sie ganze Burgen and Geärten ins Rack gepackt. Auch wenns nicht immer schön geklungen hatte. Der Anwender musste sich aber damit auseinandersetzen wie man wenigstens die einfachsten Dinge verdrahtet.
    Zuletzt geändert von MrRap; 07.02.2017, 17:49.

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  • Snoopywtm
    antwortet
    Zitat von Peter_Schips Beitrag anzeigen
    ... wer mit einem PSR-S 970 nichts auf die Beine bringt, der hat kein Problem mit der Hardware.
    Der war seeeeeehr gut

    Zumal sicherlich die meisten ( egal ob 970 oder T5 ) Benutzer eh nichtmal 30%, geschweige denn 50% der Möglichkeiten ihres Instruments ausnutzen. Von der "richtigen" Spielweise einmal ganz abgesehen.

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  • SchwaigTom
    antwortet
    Danke Gerd,

    du baust mich ja richtig auf ;-)

    du hast vollkommen Recht: Mir war wichtig, ein Top-Gerät (Qualität mit Garantie vom Händler) ohne Kratzer und verdeckte Macken zu bekommen.
    Dass das 950er natürlich in puncto Technik ne Ecke mehr kann, war mir vollkommen klar.

    Das E443 hatte ich nur als Einstieg genommen (im übrigen als Neugerät vom Händler), um zu testen, ob ich Geschmack an Musik und Keyboard finde,
    bzw. ob ich mir vorstellen kann, dabei zu bleiben. Eigentlich war mir die "Startinvestition" klar. Aber ich habe nach einem knappen halben Jahr das E443
    fast zum gleichen Preis verkauft, wie ich es gekauft hatte, also war der Verlust eher marginal.

    Heute - nach einem Jahr intensivem Übens und hervorragend unterstützt durch professionellen Unterricht - bin ich mit dem PSR-S950 vollauf zufrieden.
    Klar habe ich jetzt Blut geleckt und die Zukunft wird es zeigen, ob der nächste Umstieg auf ein T5 geht.
    Das kann ich jetzt ganz geruhsam angehen.

    Es wird immer ein besseres, ein schnelleres Instrument mit besserem Sound, mehr Möglichkeiten etc. geben. Momentan zählt für mich der Ist-Zustand meines
    Spielvermögens und da kann das 950er noch locker mithalten ;-)

    Gruß an alle hier im Forum

    Tom

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  • Peter_Schips
    antwortet
    Hi !

    ... um es mal ganz einfach auf einen Punkt zu bringen: ... wer mit einem PSR-S 970 nichts auf die Beine bringt, der hat kein Problem mit der Hardware.

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  • DrLeininger
    antwortet
    Hi,

    das kann ich so nicht bestätigen. Mit besseren Keyboards können gute Musiker auch mehr herausholen.
    Ich möchte heute auch nicht mehr auf einer bunten Italienischen Orgel klimpern. Die klang in den 70gern schon mies.

    Sicher ist es richtig, dass wenn das nötige Können nicht vorhanden ist, ein T5 kaum Sinn macht. Das ist so ähnlich wie beim Autorennen. Wenn ich nicht fahren kann, brauche ich keine Formel 1.

    Wenn ich es aber beherrsche, dann macht das schon Sinn. Ich hatte bereits schon viele Instrumente unter meinen Fingern. Lange Zeit eine besondere Wersi Spectra mit KW und FL Sounds.
    Vor Jahren sicher eine der besten Orgeln. Der T5 ist heute mein "Ersatz."
    Ich persönlich würde auf keinen Fall auf die 76 Tasten und die Tastatur des T5 verzichten wollen.

    Mich wundern die Preise für das T4. Hatte vor fast 3 Jahren für meins nur gut 2.000 Euro erzielt. Wahrscheinlich gibt es erst beim T5 Nachfolger wieder einen Preisrutsch.
    Übrigens eine Wersi Spectra bekommt man heute für ca. 1.800 Euro. Mein ehemaliges Exemplar lag mal bei 40.000 Euro.

    Beste Grüße

    Andreas
    Zuletzt geändert von DrLeininger; 06.02.2017, 22:08.

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