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Genos: Die Reise geht weiter

Seit seiner Markteinführung begeistert Yamahas revolutionäres Workstation-Keyboard Genos viele Musiker auf der ganzen Welt – ob auf der Bühne, im Studio oder Zuhause.

Die Rückmeldungen und Erfahrungen zahlreicher Anwender haben uns viele Anregungen gegeben, mit der Firmware-Version 1.4 einen Schritt weiter zu gehen:

Dieses umfangreiche Update bietet unter anderem neue Möglichkeiten für Live Control und ermöglicht einen noch flexibleren Einsatz der zuweisbaren Funktionen. Neben Verbesserungen der Benutzeroberfläche wird es dann auch möglich sein, den Displayinhalt auf einem externen Bildschirm darzustellen.

Die Version 1.4 wird ab Juni 2019 als kostenloses Update zur Verfügung stehen. Yamaha möchte so den Kundenwünschen noch ein Stückchen näher kommen, um in neue Dimensionen aufzubrechen... und die Reise ist noch nicht zu Ende.

Wir bedanken uns bei all unseren Kunden für Ihre Unterstützung.

https://www.youtube.com/watch?v=CEkJO1dq5xU
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Bruce Springsteen Style - Tougher than the rest

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    Bruce Springsteen Style - Tougher than the rest

    Hallo Keyboarder,

    ich suche einen Style für den Song "Tougher than the rest" von Bruce Springsteen.

    Für alle die den Song nicht kennen, es geht um dieses Kunstwerk:
    https://www.youtube.com/watch?v=_91hNV6vuBY

    Hier kann man einen Teil der einzelenen Spuren anhören:
    http://www.karaoke-version.com/custo...-the-rest.html

    Wollte den auf meinem T5 nach diesen einzelnen Spuren selbst einspielen, aber ich habe noch nie einen Style gemacht. Die Drums und Percussion haben noch funktioniert, Organ, Synthesizer und Gitarren auch, aber beim Bass bin ich dann angestanden, da der Basslauf über 8 - 12 Takte eine Melodie darstellt und in diesen Takten aber die Akkorde wechseln. Und wenn man einen Standardbasslauf nimmt, dann ist quasi der Song kaputt, da der Bass den Song trägt.

    Ich hab zwar MIDI Files gefunden, aber da wurde auch nur ein Standardbasslauf eingespielt.

    Hat jemand eine Idee, wie man das machen könnte, oder hat zufällig jemand einen Tipp, wo ich einen Style für den Song kaufen könnte, bei dem der Basslauf stimmt? Bin für jeden Tipp dankbar. BITTE - DANKE!

    Lg, aus Österreich,
    Reini


    PS: Da ich nun den Hintergrund kenne, wundere ich mich, dass die Styles und Songs verhältnismässig günstig sind, denn das dürfte eine Heidenarbeit sein, so etwas zu erstellen

    #2
    Was ist die Tonart in der du den Song spielen willst? Orginaltonart?
    >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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      #3
      Hi !

      Eine Frage des Aufwands und des Ergebnisses. Man kann natürlich einen Style daraus bauen, welche man u.a. mittels AI-Fingered recht gut steuern kann, aber der Aufwand ist deutlich höher, als den Song als komplettes Playback (Midi) einzuspielen.
      Gruß/Peter

      CMS-Sounddesign - Sound- und Drumexpansions, Expansion Freeware, Master CMP und Master EQ Presets, Tips & Tricks, Links zu Fachliteratur uvm.

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        #4
        @ MrRap: Ich habe alles auf C transponiert und wollte auch den Song in C einspielen, da ich am T5 sowieso nach F (oder in eine andere Dur, die meiner Stimme entspricht) transponieren kann. Das ist so auch für meinen Gitarristen einfacher

        @Peter_S: Klar ist ein Midi einfacher. Hab ich bei Midispot für T5 auch gefunden. Trotzdem spiele ich am liebsten selbst (Multifingered) und live. Das ist für mich unerlässlich um Boogies und Blues und Intrumentalsongs in die Länge zu ziehen.
        Werds mal in AI-Fingered versuchen, aber der Basstrack macht mir trotzdem Kopfzerbrechen. Ich habe auch versucht die Basstöne beim Style aufnehmen, die nach dem Durwechsel kommen, weiter auf C transponiert in C zu spielen. Das hat aber auch nur bedingt funktioniert und klingt beim Einspielen ziemlich besch...eiden

        Ich werde aber mal versuchen, den Grundstyle mit Drums, Tambourine, Gitarren, Organ und Synth Pad (Siehe mein Link zu den einzelenen Spuren) zu machen und Bass & Synthesizer über Multi Pad dazu laufen zu lassen. Da muss halt dann das Timing stimmen

        Lg Reini

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          #5
          Hi !

          Eine Kombi aus Midifile und Style wäre auch realisierbar. Wenn der Basstrack als File läuft und der Rest via Style. Wäre aber genauso "starr" wie mit einem Multipad oder Midifile, da die Vorgabe halt der genaue Ablauf des Basstracks ist.
          Bei manchen Stücken ist halt auch das Ende der Begleitautomatik erreicht und dann hilft nur noch ein Backing und/oder ein Orgel-Pedal.
          Gruß/Peter

          CMS-Sounddesign - Sound- und Drumexpansions, Expansion Freeware, Master CMP und Master EQ Presets, Tips & Tricks, Links zu Fachliteratur uvm.

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            #6
            Grundsätzlich solltest du dir mal die Frage stellen wie soll dein fertiges Ergebnis aussehen. Soll der Song so Orginal wie möglich interpretiert werden?

            Geht es darum eine eigene Version zu arrangieren und zu interpretieren?

            Welche Parts spielt der Gitarrist?

            Wenn du dir diese Fragen beantwortest dann kann man aufgrund deiner Wünsche das entsprechende Werkezeug schaffen dass du für diesen Job benötigst.

            Generell solltes du dir aber mal Gedanken machen ob es sinnvoll ist jede Reperatur an einem Auto mit einem Hammer durchzuführen oder ob man manchmal nicht doch mit anderem Werkzeug schneller und besser ans Ziel kommt.

            Du hast mit dem Tyros 5 folgende Möglichkeiten die mir aus dem Hop einfallen wie du die Sache lösen kannst.

            1. Variante
            Du nimmst einen Werksstyle und spielst den Titel oder erstellst einen Style mit Grundmuster des Songs (Bassdrum, Snare und Tamborin im Drum; eine Acoustik Gitarre und eine Clean Gitarre in der Begleitung, Organ sound und nen Synth als Fläche im Untergrund)
            Das was den Song trägt ist nicht der Bass sondern der Sound des Saw Sound in Kombination mit einem muffigen Basssound (EQ und Filter)
            Wenn du jetzt mit dem Style die Begleitung machst und mit der rechten Hand genau einen Saw mit Bass Sound dem Song den Charakter gibst hast du genau das was den Song ausmacht.
            Damit du die Mundharmonika und Gitarrensolo hinbringst würd ich 2 Multipads erstellen welche die Mididaten haben der gespielten Tonart und auch nicht über die Akkorde wechseln. So kannst du deinen Songablauf frei gestalten und startest dann wenn du es für richtig empfindest das Multipad mit dem Gitarrensolo oder Mundharmonika.

            Über diesen Weg bist du komplett flexibel in der Variation der Länge des Titels. Du bist mit deinen Händen 100% beschäftig im spielen um den Song Orginal zu interpretieren.

            2. Variante (würde ich persönlich machen
            Du spielst die Spuren als Midifile, änderst ein Kauffile nach deinen Vorstellungen und setzt 4 Marker in das File. So bist du mindestens fast genauso flexibel als mit dem Style.
            Da es sich bei dem Titel um keinen Titel handelt bei dem du mit dem dem gleichen Style noch 3 andere Titel mit anbaust um ein Medley zu spielen ist die bessere und dabei trozdem immer noch flexibelere Variante das Midifile mit Markerpunkten.

            3. Variante
            du machst einen Mix aus Midifile und Style. Davon würde ich persönlich abraten da machst du dir nur selbst das Leben schwer und es hat mir nicht einen bekannten Vorteil.

            4. Variante
            du nimmst dir ein Audio Backing z.B. Karaoke Version so wie es ist oder du änderst die Drums mit den Sounds deines T5 in einer DAW so hast du den Grundsound deines Keyboards weiterhin und einen orginal klingenden Song. Auch durch das Zusammenspiel mit einer echten Gitarre und in der Regel echten Amp oder Ampsimulation fügt sich der Sound besser zusammen als ein Mix mit Midigitarren und echten Gitarrensounds.
            Der Nachteil dabei ist dass der Ablauf fest ist und du nicht in den Ablauf eingreifen kannst. Man sollte sich da aber auch überlegen ist es überhaupt nötig in den Ablauf zu greifen bei einem Titel wie diesem.
            Spiele ich einen Titel bei dem die Leute mitsingen , schunkeln oder sonstige Dinge tun macht es sicherlich Sinn aber ob es bei so einem Titel sinnvoll ist kannst nur du entscheiden.

            5. Variante
            Du erstellst dir einen Style mit dem Grundmuster mit Bass, aber dann wird der Bass mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht exakt wie das Orginal klingen da dein Begleitautomat genau das macht was du ihm im CASM Teil einstellst. Er wird den Bass genau an dem Ton nach unten drücken wenn er über die höchste eingestellt Note der Spur kommt. Was musikalisch richtig klingt wird sich aber dann nicht nach dem Orginal anhören. Wie Peter schreibt über den AI Mode kannst du tolle Sachen machen. Ob der hohe Aufwand das Wert ist nur um ein paar Akkorde selbst zu greifen um dann danach doch nicht so wie das Orginal zu klingen würde ich mir genau überlegen.

            Fazit:
            Du musst dich für einen dieser 5 Wege entscheiden. Richtig ist der für den du dich entscheidest!
            Orientierst du dich an dem was ein Mittelweg zwischen Flexibilität und bestmöglich klingendes Ergebniss. Dann würde ich mich immer für die Variante 2 Midifile mit Markern entscheiden. So lässt du dir dein komplettes spiel was du spielst offen, dein Gitarrenspieler kann jeden Part übernehmen was er will und du kannst das File genau auf dich und deinen Partner anpassen.

            Die Stylevariante würde ich mir persönlich 5 mal Überlegen ob ich diesen Weg gehen würde. Aus dem folgendem Grund. Es ist aufwändiger einen Style für den Titel zu erstellen und hinterher merkst du dass du doch sehr schwer an den Charakter des Musikstücks hinkommst.

            Bei anderen Titeln mag die Stylevariante wieder besser sein aber bei diesem Titel sicher nicht.

            Geht es darum das bestmögliche Soundergebniss zu bekommen dann würde ich auf ein Audiofile greifen.

            Fragst du mich würde ich diesen Titel nur als Audiofile machen. Fragst du jemanden der flexibel mit dem Titel umgehen will dann würde ich Ihm zum Midifile mit Marker raten. Fragst du mich zur Verwendung zu einem Style bei dem Titel würde ich abraten.

            Aber dass aller wichtigste zerstöre nicht diesen geilen Song auf der Bühne!

            Also egal für was du dich entscheidest , schick ne PM oder schreib hier wenn du Hilfe brauchst bei der Umsetzung.

            MrRap
            >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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              #7
              @Peter_S: Ich denke, das mit dem Orgelpedal krieg ich nicht hin. Außerdem hab ich mein T5 auf einem Spider Pro und stehe beim Spielen.


              @MrRap: Vielen herzlichen Dank für deine ausführliche Erklärung. Vorab: Ich möchte den Song keinesfalls zerstören.
              Ich werde jetzt mal mit all deinen Tips herumprobieren und wenn ich es nicht hinbekomme, lass ich es gut sein.

              Die Varianten 2 & 4 werde ich mal forcieren. Wenn ich ein gutes Midifile finde, kann ich ja eventuell den Basstrack wirklich über MultiPad dazulaufen lassen. den hab ich nämlich bei meinen ersten Versuchen sooft gespielt, dass er jetzt sitzt

              Das Ding mit dem Backingtrack - den ich mir bei karaoke-version.com zusammentellen könnte - gefällt mir auch gut. Vermutlich kann man damit aber kein VH nutzen.

              Wenn davon eins funktioniert, liegt es nur noch an meiner Stimme

              Ich beanke mich für eure Hilfe.

              Lg Reini

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                #8
                Hallo Reini,
                solltest du dich für Variante 2 oder 4 entscheiden dann brauchst du kein Multipad! Das ist eher störend!

                Du kannst die Bass und Synth spur mit einem Sequenzerprogramm direkt ins Midifile einspielen. Das ist kein Hexenwerk!
                Hierfür reicht eine alte oder kleine Cubaseversion oder anderer Sequezer föllig aus.

                Das Midifile kann dann auch deinen Vocoder steuern. Wenn du dich schon für ein Datenformat entscheidest wie Midi dann kann es den Vocoder auch mitsteuern.

                Auch bei der Karaoke Version.de kannst du deinen Vocoder nutzen. Du lässt das File laufen spielst die mit einem leisen oder stummen Sound mit denen Händen und Singst über den Vocoder und das ganze nimmst du dann auf.
                Am einfachsten auch wieder mit ner Software wie Cubase dann kannst du die Lautstärkeverhältnisse besser einstellen oder auch ohne Vocoder mit mehreen hintereinander eingesungen Stimmen das Playback mit deinen Stimmen zu versehen.
                Oft is dabei sehr hilfreich die Vorlage von Karaoke-version so kannst du dich an den Backings orientieren.

                Auch hier musst du dir keinen Kopf darüber machen wenn die Backvocals im File enthalten sind. Denn du änderst ja den Text dieses Titels nicht also wird er heute , morgen und in 20 Jahren immer noch passen.

                du siehst du musst dich jetzt nur noch zwischen 2 Varianten entscheiden.

                Hier vor und Nachteile

                Midifile ist flexibler durch Markerpunkte
                Audiofile ist nicht so flexibel aber in einer höheren Qualität


                Bei beiden kannst du das was du spielst entfernen so das genügend Platz zu dem Titel auch noch genügend dazu zu spielen.

                Du siehst es nicht nicht der Glaubenskrieg der zwischen Midifile und Style steht sondern meist die Unwissenheit. Kenne ich beide Formate dann kann ich für jeden Titel genau die Vorteile der einzelnen Format für ich zu nutze machen und mich um das kümmern was Spass macht. MUSIK!

                Wenn du noch nähere Fragen hast kannst du mich auch gern anrufen. Nummer gibts per PM.

                viel Spass
                MrRap
                >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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                  #9
                  Ein Titelbezogener Style ist bei dem Basslauf und Deinen Vorgaben eine Möglichkeit.
                  Den bisher aufwendigsten Basslauf habe ich bisher bei "Something" - The Beatles realisiert.

                  Google Suche (Beispiel/Basslauf): Styles-24
                  Herzliche Grüße, Wolfgang
                  Infos und Demos zu titelbezogenen Styles auf
                  Styles-24

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                    #10
                    Hallo Wolfgang ,
                    Super Beispiel über Styleprogrammung.

                    Hör dir aber mal das Orginal von den Beatles an und dann den Style. Um nur mal beim Bass zu bleiben und mal von den ganzen Drop Outs abzusehen.
                    Wenn wir uns nur mal den Basslauf selber anhören sind schon ordentliche Abweichungen zum Orginal vorhanden.

                    Auch einen Style so zu programmieren dass ich Akkordwechsel meine Hand stehen lasse und warte bis die Sequenz abgespielt ist hat mit Stylespielen nicht mehr viel gemeinsamm.

                    Nein ich kritisiere nicht deine Arbeit sondern du zeigst mit dem Beispiel sehr schön dass ein Begleitautomat seine Grenzen hat und die eben da erreicht sind wenn es an den Orginalvorlagen festzuhalten.

                    Jemand dem das nicht stört mag das ne tolle Sache sein. Ich als Schiessbudentanzmugger auf der Bühne wäre mir das schlicht egal. Weil kein Mensch würde das merken.

                    Die Drop Outs die vielen mir beim ersten hören sofort auf ohne dass ich den Orginal Titel gehört habe. Erst als ich mir das Orginal angehört habe war der Unterschied schon nohc deutlicher zu hören.

                    Will ich aber als Coverband von solcher Musik um die Land ziehen (ein guter Freund von mir macht das der legt grossen Wert auf 100% dem Orginal angepasst) da bist du mit einem Style einfach falsch weil die Vorteile eines Styles benötigst du bei solch einem Titel in aller Regel nicht.
                    Du wirst keine 5 mal eine neue Strope einbauen, 7 mal nen Tonartwechsel vornehmen.

                    Nehme ich hier ein Midiformat kann ich immer noch alles was ich will dazu spielen und der Song kommt 100% dem Orginal nach.

                    Aber jeder eben wie er will, wenn schlecht klingen soll braucht man nur auf das falsch Format zu setzen wie in dem Bruce Song auf einen Style.

                    lg
                    MrRap
                    >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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                      #11
                      Hello MrRap,

                      Mit den von dir erwähnten und beschriebenen Vorgängen muss ich mich erst eingehend beschäftigen. Ich habe mir Cubase schon mal angesehen, aber in Verbindung mit einem Keyboard noch nichts damit gemacht. Ich muss auch zugeben, dass ichauch keine Ahnung von Markerpunkten in Midifiles hatte.
                      Mit Karaoke-Version muss ich mich auch noch eingehend auseinandersetzen. Bei meiner Suche nach einzelnen Spuren des Songs, bin ich auf diese Webseite gestossen.

                      Die Funktion des Vocoders habe ich schon in - bei Yamaha gekauften - Midifiles entdeckt und bei manchen Songs kann man das durchaus nutzen. Da ich aber eigentlich den Großteil meines Programms (270 Songs - um die 600 kann ich melodisch auswendig) live und selbst spiele, schalte ich die VH mit einem Pedal dazu, wenn ich in einem Song Chor brauche. Und hier habe ich die fertigen VH Variationen auf meine Stimme angepasst (Das war echt viel Arbeit).

                      Midifiles verwende ich noch nicht so lange, da ich der Meinung bin, wenn jemand auf der Bühne nur Midis spielt, kann man gleich einen Wurlitzer aufstellen. Ich will mit dieser Ansicht aber niemandem zu nahe treten. Selbstverständlich sind Midis ein coole Sache. Und wenn ich bei einem Gig müder werde und die Gäste schon angeheitert sind, mach ich mal einen Midiblock zum ausrasten Ansonsten - wie erwähnt - alles live, weil wir Tanzmusik haben, die wir manchmal mit langen Solos in die Länge ziehen. Habe mir aber ein paar meine Songs, welche nicht variert werden können, als Midi eingespielt, wie zum Bsp. Hotel California. Spiele ich samt Solo auch live, aber zu späterer Stunde kann man schon mal die Tasten verfehlen

                      Aber ich werde mich jedenfalls mal mit deinen Tipps auseinandersetzen, wenn ich Zeit finde.
                      Vielen Dank nochmal für deine Hilfe!
                      Lg Reini

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                        #12
                        Hello Wolfgang,

                        danke für deinen Link. Hab da sehr viele interessante Styles gefunden. Ich hab zwar viele Beatles Songs im Programm, habe die aber alle mit den Yamaha Styles am T5 arrangiert. Funktioniert ganz gut, da die 60's Styles irgendwie immer passen.

                        Ich hatte noch keine Gelegenheit, mich intensiv mit den MP-, Style- und Song Creator zu befassen. Aber das ist sicher ein mächtiges Werkzeug, wenn man damit umgehen kann. Jenen, die das konstruiert und programmiert gilt meine uneingeschränkte Hochachtung

                        Lg Reini

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                          #13
                          Hallo Reini,
                          das Sprigsteen-Video ist schon fantastisch gemacht und bringt eine schöne Stimmung rüber.
                          Ich mache den Style jetzt einfach mal.....von Springsteen habe ich nämlich noch nix und da hätte ich gerade Bock drauf.
                          Ich könnte alles optimieren für die originale (Live) G-Tonart (G, C, D, Em) oder auf C (C, F, G, Am) gehen.

                          Allerdings: In G-dur startet die Melodie mit Ton B und in C-dur mit E, was mir vom Gefühl her ziemlich hoch scheint
                          (muss aber nichts heißen).
                          Ich fange einfach mal für G-dur an.....die Woche ist ja noch lange um das ggf. nach Rücksprache noch anzupassen.

                          Gruß Wolfgang

                          P.S. Da können wir uns die Hände geben, denn von MP-, Style- und Song Creator habe ich auch keine Ahnung, weil ich alles am
                          Sequenzer mache.
                          Zuletzt geändert von wolfgang t; 04.02.2017, 07:49. Grund: P.S.
                          Herzliche Grüße, Wolfgang
                          Infos und Demos zu titelbezogenen Styles auf
                          Styles-24

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                            #14
                            Hallo „Reini“
                            Ich verwende „OrchRockBallad“ Tempo 88!!! Tyros 5

                            Ein toller Song!


                            Gruß, Reino. (Reinhold)
                            Der Musikus, der seit über 47 Jahren ohne Noten und Midi-Daten musiziert!
                            PS. Singe über Tyros5 und benutzt kein Mischpult. (Senioren-Anlage)
                            PA - „LD CURV 500 ES (um zwei Satelliten verstärkt)“, für das Kirmeszelt.

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                              #15
                              Hallo Reini,
                              Da bist du ja jenseits von gut und Böse mit dem Style.

                              Sorry
                              >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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