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Tyros 5 - Einstellungen für Jazz/Swing

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    Tyros 5 - Einstellungen für Jazz/Swing

    Welche Einstellungen (vor allem Voices) nehmt ihr für Jazz/Swing auf dem Tyros5 ?
    Beste Grüße
    Hardy

    --------------------------------------------
    Tyros 5-76, Klavier

    #2
    Hi !

    Das kann man nicht pauschalisieren, da es auf die jeweiligen Stilrichtung ankommt. Ein "Harry James" oder "Glenn Miller" hat eine völlig andere Besetzung als ein "Hubert Deuringer" oder ein "Hazy Osterwald". Hier macht etwas "Klanganalyse" wirklich Sinn. Sich die Originale anhören und versuchen die Instrumentierungen nachzubauen. Neben den "Klängen" und "Klangmischungen" kommt es primär auf die Spielweise an.

    Gruß/Peter
    Gruß/Peter

    CMS-Sounddesign - Sound- und Drumexpansions, Expansion Freeware, Master CMP und Master EQ Presets, Tips & Tricks, Links zu Fachliteratur uvm.

    Kommentar


      #3
      Hallo Hardy,
      Zitat von Tyros5User Beitrag anzeigen
      Welche Einstellungen (vor allem Voices) nehmt ihr für Jazz/Swing auf dem Tyros5 ?
      eine gute Ausgangsbasis für geeignete Voice-Zusammenstellungen könnten die OTS der betreffenden Styles sein.


      P.S.
      "Vorsichtshalber" an dieser Stelle nochmals folgender Hinweis: Die in den OTS erklingenden Voices sind meist NICHT mit den gleichnamigen PRESET-Voices identisch (sondern im VOICE SET bzw. bezüglich der Effekte verändert).

      Um alle Voice-Einstellungen der OTS-Voices zu übernehmen, muss man daher entweder das betreffende OTS als Registration abspeichern oder man speichert die einzelnen Voices jeweils als User-Voice ab. Im VOICE SET kann man bei Bedarf zwischen der aktuellen Einstellung sowie der Preset-Einstellung einer bestimmten Voice umschalten (über den Button "Compare").
      Gruß
      Christian

      Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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        #4
        Puh Hardy,

        das ist aber mal 'ne Frage ;-)

        Also ich nehme

        - die klassischen Blasinstrumente Trompete, Posaune, Klarinette, z. B. evtl. für Dixieland-Jazz.
        - die klassischen Blasinstrumente Trompeten, Posaunen, Klarinetten und Saxophone für Big. Band-Jazz, evtl. auch Streicher,
        - eine Handvoll Katzendärme (Violine) und Gitarre und Bass für Jazz à la Django Reinhard,
        - alle möglichen Pianos für alle möglichen Piano-Jazz-Titel, z. B. Honky-Tonk für Ragtime-Jazz, Upright-Piano für Piano-Jazz, Boogie Woogie oder Sachen von Paul Kuhn, Günter Noris etc,
        - Akkordeon, Trompete und andere Blasinstrumente für Oberkrainer-Jazz,
        - E-Georschel für Orschel-Jazz à la Jimmy Smith,
        - Jazz-Akkordeon für Akkordeon-Jazz (Hubert Deuringer),
        - Vibraphon für Vibraphon-Jazz (Lionel Hampton),
        - Großes Orchester und Chöre für Jazz à la Bert-Kaempfert (Easy Listening),
        - Saxophon-Sätze und Blechbläser für Jazz von Max Greger,
        - Querflöte und Background-Instrumente für Flöten-Jazz,
        - E-Piano für Jazz und Blues von Ray Charles,
        - Gesangstimme (weiblich) für Swing von Kirite Kanawa

        und vieles andere mehr.

        ... der, wenn er mal Zeit hat, erfolglos versucht, sein Genos zu bespielen.

        Kommentar


          #5
          Ihr habt die Hammondorgel vergessen, die ein unverzichtbares Instrument vorallem für den Blues Jazz. Bevorzugt wird natürlich die B3, aber auch moderne digitale Geräte werden heutzutage eingesetzt.

          Schau mal bei Bayern 3- Alpha am Sonntag Abend rein. Da bringen sie 14 tägich Jazz vom Jazzfestival Burghausen. Man sieht und hört wechselne Besetzungen je nach Jazzrichtung.

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            #6
            @flyer44
            Hallo Michael,
            Zitat von flyer44 Beitrag anzeigen
            Ihr habt die Hammondorgel vergessen, die ein unverzichtbares Instrument ...
            die Hammond-Orgel (im Rheinland als "Orschel" bezeichnet) hatte Michael (mwitek) oben schon erwähnt (im Zusammenhang mit ---> "Jimmy Smith", der ja durch seine Spielweise den Einsatz der Hammond B3 im Jazz sozusagen "revolutioniert" hat).
            Zuletzt geändert von t4chris; 13.09.2017, 17:30. Grund: Tippfehler am iPad ...
            Gruß
            Christian

            Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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              #7
              Zitat von t4chris Beitrag anzeigen
              @flyer44
              Hallo Michael,

              die Hammond-Orgel (im Rheinland als "Orschel" bezeichnet) hatte Michael (mwitek) oben schon erwähnt (im Zusammenhang mit ---> "Jimmy Smith", der ja durch seine Spielweise den Einsatz der Hammond B3 im Jazz sozusagen "revolutioniert" hat).
              Wobei ich finde, dass er mit seiner B3 viel mehr hätte machen können, denn als Registrierung verwendete er stets die gleiche oder ähnliche Einstellungen, den 16/ 5 1/3 und den 8'. Klar war Jimmy Smith toll.
              Klaus Wunderlich setzte für mich eher bei der Nutzung der E-Orgel Maßstäbe, nicht zuletzt im Duo mit Hubert Deuringer, als er die Orgel im Zusammenspiel mit dem Akkordeon nutzte.
              Gruß Lutz

              Tyros 3

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                #8
                Danke für die vielen Rückmeldungen! Das ist für mich sehr hilfreich, da ich beim Spielen von Jazz-Musik noch Einsteiger bin, diesen Musikstil jedoch zur Entspannung bestens geeignet finde.
                Beste Grüße
                Hardy

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                Tyros 5-76, Klavier

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