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Genos - Bluetoothkopfhörer- möglich?

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    Genos - Bluetoothkopfhörer- möglich?

    Hallo Jungs u. Mädels,

    ich habe da mal so eine Idee. Habe jetzt im Internet Bluetooth-InEar-Kopfhörer entdeckt für Handy/Ipad etc.
    Es wäre toll, wenn Genos so eine Bluetooth-Schnittstelle (Ausgang) hätte. Könnte man doch damit ein Inear-Monitoring realisieren.
    Statt WLAN am Keyboard wäre Bluetooth sinnvoller zu nutzen. Meine PA HK Audio hat sowas schon. Die kann man mit dem Ipad bedienen (Fernbedienung) und auch Musik per Bluetooth üb ertragen.

    Gibt es möglicherweise sowas wie eine Bluetooth-Transmitterbox, mit der man das Keyboardsignal irgendwie zu Bluetooth-Kophörern oder anderen Bluetooth-Geräten übertragen kann?
    Könnte man sowas basteln?

    MmG (Mit musikalischen Grüßen

    Horst
    Zuletzt geändert von omb; 17.11.2017, 09:07.

    #2
    Ich vermute mal, dass die Latenzzeit bei Bluetooth zu groß ist.
    LG Pauly

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      #3
      Und ob es für InEar geeignet ist so direkt raus aufs Trommelfell ohne Schutz.

      Solang man ein Trommelfell bei Rossmann im 10er Pack nachkaufen kann sicher

      Reist man sich die Dinger dann aus dem Kopf wenns laut wird.

      Mich errinnert das so an die Diskussion Sony Ohstöpsel ins Keyboard oder Mixer gesteckt und ins Ohr und sowas als Monitor zu verwenden.

      Jetzt kosten doch die einfachen InEar schon fast keine Kohle mehr und bieten aber wenigstens halbwegs Schutz für das Trommelfell und ich kann die Lautstärken noch regeln und hab nen Limiter im Bodypack.

      Manche Leute machen sich wirklich keine Gedanken über ihre Gesundheit. Wenn das Trommefell kaputt ist dann ist Schluss mit Musik machen.
      >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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        #4
        also halbwegs brauchbare Inear-Monitoringsysteme (kabellos) kosten doch noch so ab 150 € aufwärts. Und dann ist es immer wieder ein Zusatzteil, was wieder angeschlossen werden muss, Strom benötigt, etc.
        Also die Trommelfellbeschädigungen sehe ich da nicht so drastisch, weil ich es als selbstverständlich betracht, dass da irgendein Volumenregler dran ist.
        Es war halt nur so eine Idee von mir. Wäre jedenfalls sinnvoller als Internetanschluß am Key und auf der Bühne.

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          #5
          Na dann rein in den Kopf wenn eine Trommefellbeschädigung keine so grosse Rolle spielt. Ein Volumeregler ist kein Limiter der dein Ohr schützt.

          Nimm doch einen einfachen Monitor , ist sicher tut seinen Zweck und nächste Woche bist du immer noch in der Lage zu hören.
          >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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            #6
            Zur Signalübertragung per BT braucht man nichts basteln. Da git es BT Transmitter ca 30€ , z.B. an den Kopfhörerausgang anschließen und verbinden.
            Aber es stiimt schon, da sind massive Latenzzeiten bei BT. Der Ton kommt ca 1/3 Sekunde später als der Tastaturanschlag. Das wird also leider nichts.
            Gruß Andreas

            > Genos < mit Songbook+, iConnect Midi 4+, Sennheiser e945 + Bose L1 Compact.

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              #7
              Bei Bluetooth gibt es auch welche mit "aptx Low Latency", Latenz ca. 40ms

              Wichtig ist nur, daß sowohl Sender und Empfänger diesen Standard unterstützen.

              Bei Amazon für utner 30 Euronen ( man braucht natürlich ZWEI STÜCK ! )
              Gruß aus Wittmund

              Holger ( Früher mal Tyros1, jetzt "Fremdfabrikat" )

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                #8
                Hallo Holger u. Andreas,
                ist ja interessant! So was ähnliches gibt´s also schon. Habe mich damit noch nicht weiter befasst.
                Das war auch nur so eine Idee von mir, was vielleicht wichtiger in einem modernen Key wäre, als Internetzugang auf der Bühne.
                Ich bin auch der festen Überzeugung, dass die Entwickler bei YAMAHA das technische Verständnis hätten, so eine Option so zu gestalten, dass das Trommelfell nicht beschädigt wird.

                Hat schon jemand Erfahrungen mit so einem Bluetooth-Transmitter in der Praxis? Was braucht man dazu? Sender, Empfänger und BT-Kopfhörer? ODer nur Sender u. BT-Kopfhörer?

                LG
                Horst

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                  #9
                  Also, man braucht den Transmitter
                  z.B:
                  xxx.amazon.de/TaoTronics-Bluetooth-Transmitter-Anschluss-Empfänger/dp/B01AT4DFV2/ref=sr_1_sc_1?ie=UTF8&qid=1510992539&sr=8-1-spell&keywords=bluetooth+ntransmitter

                  und einen BT Kopfhörer oder einen BT-Empfänger an dem man wieder einen Kopfhörer anschließen kann.
                  Beim Musik abspielen spielt die Latenzzeit keine Rolle. Für Keyboard ist es nicht geeignet, da man den gespielten Ton eben erst etwas später hört.

                  Ich habe das alles selbst vor einiger Zeit probiert, da ich diese Teile zu Hause hatte.
                  Gruß Andreas

                  > Genos < mit Songbook+, iConnect Midi 4+, Sennheiser e945 + Bose L1 Compact.

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                    #10
                    Hallo!

                    Also InEars an ner Strippe finde ich unschön und unkomfortabel.
                    Da bleibt man mit dem Kabel schnell mal irgendwo hänge.

                    Ich habe aktuell die The T-Bone IEM75 von Thomann.
                    Für 129 Euro hat man da ein drahtloses InEar Set.

                    Auch Mikrofone will ich nicht mehr schnurrgebunden.
                    Auch was das betrifft, so habe ich schon sehr lange die FreeSolo (T-Bone) von Thomann.
                    Die liegen preislich sehr gut. Soundmäßig echt super Klasse.
                    Ich hätte das nie gedacht, das sowas gutes für den guten Preis geht.

                    Gruß
                    sven
                    Meine Instrumente::Tyros 5 - 76, Korg 01/W FD, Yamaha APX (E-Akkustik Gitarre), , Ovation Legend Natural Cedar (Nylon-Saiten), Fender Mexico Strat (E-Gitarre), Squier Strat (E-Gitarre), Höfner Konzert Gitarrre

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                      #11
                      Zitat von sveny Beitrag anzeigen
                      Also InEars an ner Strippe finde ich unschön und unkomfortabel.
                      Da bleibt man mit dem Kabel schnell mal irgendwo hänge.
                      Ich arbeite die letzten 7 Jahre auf der Bühne mit IEM nur noch kabelgebunden, da mich in den 10 Jahren davor die ständigen Funkaussetzer, trotz Combiner und Haifischflossenantenne (Sennheiser IEM 300 mit G3-Empfänger, original Combiner und Antenne), extrem genervt haben.
                      Jetzt habe ich ein absolut hervorragendes IEM-Signal und bin noch nicht einmal irgendwo auf der Bühne hängengeblieben und mein Anschlusskabel ist insgesamt 8m lang. Damit komme ich ohne Probleme auch mal bis zur anderen Bühnenseite.
                      Viele machen ja schon Fehler beim Anlegen und Verlegen der IN-Ear-Hörer-Kabel. Bei professionellen Hörern sind die Kabel am Hörer auch entsprechend anatomisch geformt.
                      Die Kabel werden vom Hörer über die Ohren, nach hinten zum Rücken geführt. Gute Hörer haben am Kabel eine Klammer für den Kragen als Zugentlastung. Anschließend wird das Kabel unter dem Hemd zur Hose geführt und dort einmal kurz durch die Gürtelschlaufe gezogen. Von hier geht es dann zum Empfänger, oder eben zum Anschlusskabel vom Kopfhörerverstärker.
                      Gute Hörer haben entsprechend lange Kabel (1.20m bis 1.70m) damit sie gut und ohne Spannung am Körper verlegt werden können.
                      Preiswerte Ohrstöpsel (die Bezeichnung IEM-Hörer erspare ich mir hier) haben keine "Ohr-Führung" im Kabel, haben schlechte und brüchige, nicht auswechselbare Kabel, keine Zugentlastung und sind oft viel zu kurz.
                      Nicht umsonst kostet ein gutes IEM-Ersatz-Kabel über 60 Euro und damit mehr als manche Ohrstöpsel.

                      Zitat von sveny Beitrag anzeigen
                      Ich habe aktuell die The T-Bone IEM75 von Thomann.
                      Für 129 Euro hat man da ein drahtloses InEar Set.
                      Du kannst gerne mal bei mir Vergleichshören machen. Deine Ohren werden echt Augen machen, wie groß der Unterschied zwischen einem unangepassten T-Bone IEM75- Hörer und einem unangepassten Ultimate Ears-UE900s-Hörer und erst recht zu einem angepassten Ultimate-Ears Hörer der UE Serie ist. Ich sehe das ständig bei Aushilfen, die mit irgendwelchen Ohrstöpsel ankommen und mit dem Zeug nicht zurecht kommen. Wenn die meine Ersatzhörer nehmen, kannst du schon am Gesichtsausdruck den Unterschied erkennen! Unterschied wie Tag und Nacht. Gut dafür kosten die unangepassten Hörer auch Ü 400 Euro.
                      Das fängt bei den angepassten Systemen beim Tragekomfort an, geht über die Außendämpfung und hört beim glasklaren Klang auf.
                      Für 129 Euro ein IEM-Set inkl. Funk...? Ehrlich da taugt weder der Hörer, noch die Funkstrecke irgendetwas.

                      Zitat von sveny Beitrag anzeigen
                      Auch Mikrofone will ich nicht mehr schnurrgebunden.
                      Auch was das betrifft, so habe ich schon sehr lange die FreeSolo (T-Bone) vonThomann.
                      Die liegen preislich sehr gut. Soundmäßig echt super Klasse.
                      Ich hätte das nie gedacht, das sowas gutes für den guten Preis geht.
                      Auch hier, es kommt auf dies Praxis an! Ein Entertainer/Sänger, der sich im Raum und auf der Bühne bewegt, für den ist eine gute Funkstrecke ein Muss! Für den Entertainer/Keyboarder, der am Keyboard bleibt, für den ist kabelgebunden die bessere Wahl für den Signalweg.
                      Zur Funkstrecke und Auswahl eines Mikros..., wollen wir mal bei Thomann einen 1:1 Test mit der Hausmarke zu verschiedenen hochwertigeren Mikros (Kabel wie Funk) machen? Selbe PA, selber Sprecher/Sänger, selber Raum? Da hört man den Preisunterschied zur Hausmarke deutlich. Ich habe das oft genug mit Sängern und Sängerinnen dort gemacht.

                      Nichts gegen Sparen..., aber bitte an der richtigen Stelle.
                      Zuletzt geändert von SwaggerJacky; 18.11.2017, 12:58.
                      Gruß Jacky



                      Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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                        #12
                        Ich habe Mic und Kopfhörer am Kabel. Kein Nerv mehr auf leere Akkus und aufladen müssen etc, hier und da Antennen und Zusatzgeräte.
                        Gruß Andreas

                        > Genos < mit Songbook+, iConnect Midi 4+, Sennheiser e945 + Bose L1 Compact.

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                          #13
                          Zitat von AS-AS Beitrag anzeigen
                          Ich habe Mic und Kopfhörer am Kabel. Kein Nerv mehr auf leere Akkus und aufladen müssen etc, hier und da Antennen und Zusatzgeräte.
                          Sehe ich ähnlich, allerdings, wenn man auf der Bühne sich ständig bewegt, dann ist Funk eben die bessere Alternative. Allerdings auch mit dem entsprechenden Nerv.
                          Gruß Jacky



                          Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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                            #14
                            Oh ja, stimmt, ich sitze ja nur im Wohnzimmer ( noch)
                            Gruß Andreas

                            > Genos < mit Songbook+, iConnect Midi 4+, Sennheiser e945 + Bose L1 Compact.

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                              #15
                              Zitat von AS-AS Beitrag anzeigen
                              1. Also, man braucht den Transmitter z.B:...( Amazon-Link )

                              2. ...oder einen BT-Empfänger an dem man wieder einen Kopfhörer anschließen kann.

                              3. ...Beim Musik abspielen spielt die Latenzzeit keine Rolle. Für Keyboard ist es nicht geeignet, da man den gespielten Ton eben erst etwas später hört...
                              Hallo Andreas,
                              1. der von Dir verlinkte Adapter hat kein aptx-Low-Latency, deshalb treten dort die Verzögerungen auf.

                              2. besagter Empfänger muß ebenfalls über aptx-Low-Latency verfügen, das kann so gut wie kein im Handel erhältlicher Bluetooth-Kopfhörer

                              3. Mit aptx-Low-Latency liegt die Verzögerung bei 40ms, da einen "Unterschied" zwischen "Tastendruck" und "Ton" zu HÖREN ist nahezu unmöglich.

                              Wenn man ZWEI ! von folgenden Dingern hat funktioniert das ( bei mir zumindest ):

                              https://xxx.amazon.de/Avantree-Bluet...=avantree+aptx

                              Allerdings ist da KEIN LIMITER und auch KEINE LAUTSTÄRKEREGELUNG drin !
                              Gruß aus Wittmund

                              Holger ( Früher mal Tyros1, jetzt "Fremdfabrikat" )

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