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Genos - MIDI Verbindung zu MONTAGE

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    Genos - MIDI Verbindung zu MONTAGE

    Hallo,

    Zur Zeit bin ich noch am Testen, ob alle Funktionen des Genos mit deren des T4 überein stimmen.
    Da sehe ich schon den ersten Unterschied bei der MIDI Sektion. Beim T4 gibt es bei den Receive Canells die Einstellung "Keyboard", die beim Genos fehlt.
    Das hat zur Folge dass ich bisher keine Möglichkeit gefunden habe, den Genos vom Montage zu steuern. Bisher konnte ich den T4 in dieser Einstellung auch über den M. spielen, was jetzt nicht mehr geht. Auch Kanal 1 lässt sich nicht mehr übertragen. Stattdessen kommt nur ein Ton heraus der an eine Flöte erinnert.

    Gibt es hier eine Möglichkeit die Einstellung Keyboard zu ersetzen oder hat man diese einfach vergessen?

    Gruß
    Michael

    #2
    Also bei mir gibt es "Keyboard" bei den Receives.
    Default bei Port2 unter "Left".

    Hast Du vielleicht eine China Kopie des Genos ;-) ?

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      #3
      Kann ich mir nicht vorstellen dass mir mein Musikhändler ein Chinageät andreht, und wenn was sollte dort anders sein.

      Bei den Receive Chanels habe ich Port A und B jeweils 1-16, sonst nichts.

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        #4
        Hallo Michael,

        hier hat sich nichts geändert: Unter RECEIVE steht nach wie vor die Part-Einstellung "Keyboard" zur Verfügung (siehe auch im Genos Referenzhandbuch, S. 136).

        Standardmäßig (z. B. in den Preset-MIDI-Setups "All Parts" oder "KBD & Style") ist unter RECEIVE der Kanal 1 von MIDI Port 2 (= MIDI IN B / USB 2) auf "Keyboard" eingestellt.
        Gruß
        Christian

        Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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          #5
          Hallo Christian,

          Ich kann deinen Optimismus leider nicht teilen. Zum einen Kann ich auf der genannten Seite nichts finden was auf eine "Keyboard" Einstellung hin deutet.
          Zum anderen ist wie erwähnt auch in meinen Key Midi Menü nichts zu finden. Wenn es standardmässig so eingestellt ist, warum funktioniert es dann nicht bei mir?

          Vielleicht ist doch etwas dran an der China Ausführung, zumal mein Gerät in China hergestellt wurde, wie aus dem Karton ersichtlich ist.
          Das ist zwar heutzutage keine Seltenheit dass die meisten Elekronikartikel von dort kommen. Doch war ich bisher der Meinung dass Yamaha seine Geräte im eigenen Land herstellt.

          Könnte es daher sein dass es unterschiedliche Ausführungen gibt?

          Gruß
          Michael

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            #6
            Hallo Michael,

            im Display "RECEIVE" gibt es ja mehrere Seiten (1/4, 2/4 usw.). Wenn du dort auf die Seite gehst, wo "Ch 1 / Port 2" sichtbar ist, solltest du in dieser Zeile entweder bereits den Eintrag "Keyboard" sehen, oder du kanmst eben statt des aktuell dort eingestellten Parts dort auf "Keyboard" umstellen.
            Gruß
            Christian

            Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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              #7
              >>> Könnte es daher sein dass es unterschiedliche Ausführungen gibt?<<<<

              Quatsch,das war nur ein Spaß!

              Guckst Du auch wirklich bei RECEIVE?


              Auszug aus der GENOS Datalist Seite 95 (MIDI Reception)
              Song
              Right1
              Right2
              Right3
              Left
              Keyboard
              Style
              Extra
              Zuletzt geändert von thomas0906; 05.02.2018, 05:57.

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                #8
                Danke Christian, das ist die Lösung. Ich war es eben vom T4 gewöhnt das alles ohne Umstellen angezeigt wird.
                Ausserdem bin ich von einer Grippe geschwächt, was mein Denkvermögen offensichtlich beeinträchtigt.

                Immerhin weiss ich jetzt dass der GENOS aus China stammt, was in einigen Foren schon seit einiger Zeit diskutiert wird.
                Wir müssen uns eben daran gewöhnen dass fast alles aus diesem Land kommt.

                So kann ich jetzt weiter mit dem Testen fortfahren und hoffen dass nicht noch mehr Überraschungen auf mich warten.

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