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Genos/Tyros5 Audioaufnahmen

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    Genos/Tyros5 Audioaufnahmen

    Hallo an die Runde,

    habe beim Genos eine Audioaufnahme über die Aufnahmefunktion gemacht.Allerdings stellte ich fest, dass im Gegensatz zum Tyros 5 die Aufnahme irgendwie komprimiert klingt.Auch ein Rauschen bemerke ich im Hintergrund.Hat jemand schon mal Audioaufnahmen zwischen Genos und Tyros verglichen.
    Gibt es Unterschiede?

    MFG Mike
    Instrument:

    Yamaha Genos

    Musik wird oft nicht schön gefunden,
    Weil sie stets mit Geräusch verbunden.

    aus: Dideldum! Der Maulwurf

    #2
    Hallo Mike,

    hast du's am Genos mal mit deaktiviertem Master Compressor probiert?

    Selbst mit der Werkseinstellung ("Natural") des Compressors wird die Summe ja leicht komprimiert (abhängig wiederum vom tatsächlichen Pegel VOR dem Compressor).

    AUFGENOMMEN wird das Signal ja NACH dem Master Compressor und Master EQ. Die Audio-WIEDERGABE läuft dagegen NICHT über CMP und EQ.

    Bei Problemen mit Rauschen in der Audio-Aufnahme kann ich mir eigentlich nur vorstellen, dass der Aufnahme-Pegel (deutlich) zu niedrig eingestellt war/ist. Grundsätzlich darf (und sollte sogar) die Aussteuerungsanzeige am Genos hin und wieder leicht in den roten Bereich gehen (jedoch auf keinen Fall dauerhaft!).

    Ich hoffe, meine Ausführungen helfen dir weiter!
    Gruß
    Christian

    Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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      #3
      Danke Chris, werde mal die Einstellungen prüfen.Meinst Du jetzt auch den Mikro Gain Regler ?Kann sein das ich den etwas zurückgeregelt hatte, um auch eine Übereteurung zu vermeiden.
      Instrument:

      Yamaha Genos

      Musik wird oft nicht schön gefunden,
      Weil sie stets mit Geräusch verbunden.

      aus: Dideldum! Der Maulwurf

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        #4
        Hallo Mike,

        vom Mikro-Gain war hier bisher ja noch nicht die Rede.

        Aber wie immer gilt natürlich auch hier der Grundsatz, dass der Gain, also die Vorverstärkung, so eingestellt sein sollte, dass hinter der Gainstufe ein möglichst hoher Pegel anliegt, es aber dennoch nicht zu Übersteuerungen kommt. Im Falle eines normalen Gesangsmikros empfehle ich dieses zunächst mit maximaler Lautstärke zu besprechen (Lippen dicht am Einsprachekorb und z. B. sowas wie "Oh oh" laut einsprechen). Hierbei dann den Gain so hoch einstellen, dass die Clip-LED gerade noch nicht rot leuchtet. (Zur eigentlichen Gesangsaufnahme sollte dann wieder ein etwas größerer Abstand zum Mikro eingehalten werden sowie am besten zusätzlich ein so genannter "Popp-Screen" vor dem Mikro verwendet werden).

        Stellt man den Gain zu niedrig ein (und regelt stattdessen die Lautstärke des betreffenden Kanals höher), kann natürlich schnell ein erhöhtes Rauschen auftreten.


        P. S.
        Falls du bisher alles (Keyboard UND Gesang) gleichzeitig aufnimmst ("Schnellaufnahme"), könntest du es auch mal mit der Mehrspur-Aufnahme probieren (den Gesang also erst später aufnehmen). So hättest du die Aufnahme der Keyboardklänge (vorausgesetzt, der Gain ist auch hier passend eingestellt) auf jeden Fall möglichst rauschfrei.
        Zuletzt geändert von t4chris; 30.03.2018, 23:16. Grund: Ergänzung
        Gruß
        Christian

        Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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