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In Ear mit Keyboard

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    In Ear mit Keyboard

    Moin zusammen!

    Habe nach dem Thema InEar gesucht, aber nichts gefunden, also daher der neue Post.

    In meiner Band (mein Instrument: PSR-S770) sind einige inzwischen auf InEar-Technik umgestiegen. Ausgerüstet sind wir damit allerdings für alle 6 Member.
    Ich habe es mal probiert, allerdings hat es für mich zwei Nachteile:
    1. Der Sound klang blechern, speziell mein Key
    2. Ich höre kaum noch etwas von der Umgebung und vom Publikum (Probleme mit der Interaktion mit anderen Bandmitgliedern und Zuhörern)

    Ich weiß nun, dass zumindest 2. durch ein spezielles Micro für den Zuhörerbereich zu lösen wäre. Allerdings höre ich dann immer noch nicht, was Drummer und Basssist pp., also alle Member ohne Micro sagen.
    Zu 1. weiß ich, dass es wahrscheinlich an den doch recht günstigen "Ohrstöpseln" liegt, die wir zusammen mit der PA (X-Air 18) als "Bundle" angeschafft haben.
    Somit wäre 1. wohl nur über eine Investition in neue, oderntliche "Ohrstöpsel" zu lösen...

    Und hier kommen wir zu meinem Problem bzw. Frage an Euch:

    Ich bin bereit, als armer Hobby-Bank-Musiker zwischen 100 und 400 € für vernünftige "Stöpsel" auszugeben.
    Was bekomme ich dafür und was würdet ihr mir als Keyboarder für Modelle empfehlen?
    Was sind generell Eure Erfahrungen als Keyboader (in einer Band) mit InEar-Technik?
    Oder reicht nicht auch (wie bislang) ein ordentlicher eigener Monitor auf der Bühne?

    Bin gespannt und dankbar für jede Antwort!

    Gruß, - Martin -

    #2
    Hallo Martin,

    das Thema "In Ear" ist viel diskutiert und preislich nach oben offen....

    Hierzu aber mal meine Erfahrungen:
    Ich habe die vergangenen x-Jahre den Sennheiser IEM mit HearSafe-Stöpseln genutzt, die Qualität ist top, der Klang war allerdings "unten rum" nicht rund.
    Als sich die HearSafe verabschiedeten, habe ich günstigere Sony MDR-EX 76 ausprobiert und als klanglich besser empfunden.
    Diese nutze ich zwar heute noch, werde aber für alle zukünftigen Gigs meine Nano600 als Monitor nutzen.

    Alles lässt sich sehr gut über meinen Soundcraft Digitalmixer ansteuern (AUX, etc...) und der Kontakt zur Umwelt ist ohne Zusatz-Mikes möglich.
    Schau dir mal die Features der Nano600 bzgl. "Monitoring" (auch als Keyboarder im Band-Kontext) an.
    Eventuell wäre das ja auch eine Alternative.

    Bitte jederzeit auf die Gesundheit Deiner Ohren achten....einmal weg ist "weg"....

    Gruß
    Andy


    Zuletzt geändert von Andreas_Pruss; 05.12.2018, 18:18. Grund: P.S.:

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      #3
      .....ja - ein ordentlicher Monitor tut´s natürlich auch, wenn Du ein gutes ("Dein"!) Signal drauf bekommst!

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        #4
        Ich verwende für mein IEM
        Hörer: Ultimate Ears UE 7 Pro, Ersatzhörer Ultimate Ears UE 900S
        Klangbearbeitung: Behringer DEQ UltraCurve
        Mixer: Tascam LM-8ST

        Natürlich sollte man für den räumlichen Klang (Publikum / Live-Feeling) 2 Ambient-Mirkrofone in den IEM-Mix einfügen.
        Ich habe eine separate Klangregelung und einen Line-Mixer, da ich in verschiedenen Bands spiele und so meine Keyboards und den jeweils unterschiedlichen IEM-Mix separat regeln kann. Auch kann ich so auf klangliche Eigenschaften der Bühne eingreifen.

        Um eine ähnlichen Monitorsound mit normalen Wedges zu erreichen müsste man wohl mehrere tausend Euro in viel Holz investieren.

        Man muss bedenken, die Hörer sind das allerwichtigste bei IEM und ein vom FOH unabhängiger IEM-Mix.
        Bei den Hörern sollte man wirklich in sehr gute und angepasste Hörer mit einer guten Dämpfung investieren. Es bringt hier absolut nichts mit 19 Euro Media-Markt Hörern zu arbeiten. Gute Hörer mit ordentlichen Basstreibern und wem der Bassdruck nicht reicht, der kann noch ein Buttkicker verweden.
        Zuletzt geändert von SwaggerJacky; 05.12.2018, 19:30.
        Gruß Jacky



        Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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          #5
          Ich danke euch beiden schon mal für die Tipps!

          Die Mischung ist weniger das Problem, da wir bei fast jedem Gig einen (denselben) professionellen Tontechniker dabei haben. :-)
          Der hat mir bisher immer den gewünschten idealen Mix auf meinen Monitor gebastelt.

          Die UE 7 Pro überschreiten allerdings "leicht" mein Limit...leider!
          da muss ich wohl noch ein bis zwei jahre warten, bis die Gagen ausreichen... ;-)

          Die von Sony erscheinen mir mit knapp 70 € aber nun auch wieder etwas "billig", oder?
          Aber vielleicht probiere ich sie erstmal aus...

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            #6
            Schau dir mal die Hörer von Fischer-Amps oder eben die Ultimate UE 900 S (heute Logitec) an.
            Vielleicht hast du ja einen guten Höegeräteakustiker der dich beraten kann.
            Gruß Jacky



            Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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              #7
              Hallo
              Auch ich hatte das Problem mit den In Ear (mit PSR S970) Sie klangen zu Bass-lastig oder zu dünn usw. Selbst die teuersten, die ich getestet habe ( 350Euro€ )
              waren keinewegs akzetabel. Dann hatte jemand eine Idee und mir gesagt, ich solle einen Kopfhörerverstärker kaufen.
              Bekam dann einen gebrauchten, 1Jahr alt wenig genutzt ,gut erhalten für 50Euro € Neupreis damals 110€ Euro.
              Hab ihn angeschlossen, dazu meinen Hörer für 30Euro€ und eingestellt; der AHA-Effekt war enorm. Habe es nie bereut und werde es niemehr anders machen.
              Zuletzt geändert von malemik; 06.12.2018, 16:29. Grund: Euro Zeichen wurde nicht angezeigt
              PSR-S970
              Gruß malemik
              In der heutigen Zeit die Wahrheit zu sagen,
              wird oft als revolutionärer Akt betrachtet.

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                #8
                Zitat von malemik Beitrag anzeigen
                Hallo
                Auch ich hatte das Problem mit den In Ear (mit PSR S970) Sie klangen zu Bass-lastig oder zu dünn usw. Selbst die teuersten, die ich getestet habe ( 350Euro€ )
                waren keinewegs akzetabel. Dann hatte jemand eine Idee und mir gesagt, ich solle einen Kopfhörerverstärker kaufen.
                Bekam dann einen gebrauchten, 1Jahr alt wenig genutzt ,gut erhalten für 50Euro € Neupreis damals 110€ Euro.
                Hab ihn angeschlossen, dazu meinen Hörer für 30Euro€ und eingestellt; der AHA-Effekt war enorm. Habe es nie bereut und werde es niemehr anders machen.
                Du wirst es bereuen wenn Trommelfell einen schaden nimmt. Das muss aber jeder selber entscheiden ob 30 Euro und falsche Geräte im Vordergrund stehen.

                Was du hier beschreibst ist ein Kopfhörer den du nutzt, aber InEar hat in aller Regel zum Schutz des Gehörs einen Limiter verbaut weshalb man kein Direktsignal nutzt über einen Kopfhörer Verstärker, sondern das über den Mixer tätigt. Nutzt man das InEar hat man in der Regel über den Mixer die Möglichkeit seinen eigenen Mix zu Routen und eine EQ Einstellung zu nutzen. Der Kopfhörerverstärker ist wohl für zuhause Spieler geeignet hat aber nix mit einem InEar System zu tun.
                Zudem die Kopfhörerverstärker meist nur einen 2 Band EQ haben mit dem man wohl kaum einen ordentlichen Mix zustande bringt und das gerade zu biegen was im Kopfhöer fehlt.

                Wie hier auch Jacky schreibt ist es wichtig das der Kopfhöer einen ordentlichen Treiber hat um auch einen ordentlichen Sound zu erzeugen. Das kann ein 30 Kopfhöer nicht schon aufgrund seiner Bauart und verwendeter Komponenten.

                Deshalb ist es wichtig wem seine Ohren wichtig sind , ein InEar System egal ob Funk oder Kabelgebunden zu nutzen um seine Ohren vor Peaks zu schützen. Wie schon geschrieben wurde, was einmal im Eimer ist kommt nie mehr. Gerade als Musiker sollte man eigentlich auf solch grundlegende Dinge achten!
                Zuletzt geändert von MrRap; 06.12.2018, 16:56.
                >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen.<<

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                  #9
                  Da hat Martin Recht und selbst 350 Euro-Hörer sind nicht die hohe Preisklasse, sondern absolut unterstes Preissegment.
                  Aber hier gibt es schon Systeme welche (im Verbund mit einem ordentlichen Signalweg und den darin befindlichen Geräten) für die einfache Anwendung erst einmal reichen. z.B. Fischer-Amps FA 4E XB, Logitech UE 900 S oder Ultimate Ears UE 900 S. Hier sollte man sich aber in jedem Fall eine Otoplastik für den besseren Sitz und Halt anfertigen lassen.
                  Ordentliche Hörer sind angepasste Hörsysteme und die gehen ab 900 Euro los und auch hier befinden wir uns gerade so im Mittelklassesegment.
                  Eins muss man wissen, IEM-Hörer sind keine HiFi-Hörer, sondern spezielle Hörer für ein klares und transparentes Monitorsignal. HiFi-Höer sind nicht für die Anwednung als In-Ear-Monitor geeignet!
                  IEM-Hörer müssen 100 % im Ohr sitzen. Nichts ist schlimmer als wenn die ständig rausfallen oder bei Mundbewegungen öffnen. Für den Keyboarder ist eine hohe Dämpfung nach außen zu empfehlen. Für Sänger gibt es Hörer mit Ambientsbohrung. Absolut schädlich ist das „Ein-Ohr-System“, also immer nur mit 2 Höreren im Ohr arbeiten!
                  In jedem Fall gehört ein EQ in den Signalweg um störende Frequenzen im Klangbild zu filtern. Ebenso ist ein Limiter im Signalweg Pflicht. Wenn da jemand am Mixer an eurem Signalweg rumfummelt und es zum Peak kommt, könnte das schon für einen dauerhaften Tinitus reichen.

                  Ansonsten... wie ich schon Oben schrieb...., ein herkömmliches Monitorsystem mit gleichen Klangbild wie ein sehr gutes IEM würde wohl auch merhere tausend Euro und viel Transportspace kosten.
                  Ich habe einen CD-ähnlichen Klang auf den Ohren und die Lautstärke ist eher angenehm leise als laut.
                  Wem Bass fehlt, der holt sich einen Buttkicker oder Bass-Shaker hinzu. Dann hat man auch die tiefen Bässe, die man eigentlich nicht mehr hört, sondern nur noch im Bauch spürt.
                  Zuletzt geändert von SwaggerJacky; 06.12.2018, 19:37.
                  Gruß Jacky



                  Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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                    #10
                    Die günstigste Lösung ist ein normaler Ohrstöpsel-Kopfhörer und darüber einen Gehörschutz aus dem Baumarkt.......(Mickey Mouse)

                    Was auf der Baustelle hilft ist auch für die Bühne gut......

                    (das war jetzt nicht ganz ernst gemeint)

                    noch ein Kopfbügelmicro dazu und du siehst aus wie ein Pilot .....
                    Zuletzt geändert von Midischorsch; 06.12.2018, 22:45.
                    Hardware Sound: GENOS, Voicelive Rack, MR 18 Mixer (über Netzwerk)
                    Hardware Light : Dmxis, PixLite 16 MkII Long Range Control Board, Stairville DM44
                    Hardware Comp.: Surface Pro4, IPad Mini, NW-Switch
                    Software: Cantabile Performer, ELM, Lightjams, Dmxis, Songbook+

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                      #11
                      In meiner Anleitung steht: wenn der Verstärker nach Anweisung genutzt wird,
                      ist automat. ein Gehörschutz gegeben. Natürlich wird meine Kompi niemals einen Hörer für mehrere 1000 Euros ersetzen,
                      aber vernünftig genutzt bin ich so sehr zufrieden. Man sollte bei den IN Ear die Lautstärke auch nur so laut einstellen,
                      dass man das hört, was nötig ist. Dann hört man auch noch Umgebungsgeräusche,und wenn man angesprochen wird.
                      PSR-S970
                      Gruß malemik
                      In der heutigen Zeit die Wahrheit zu sagen,
                      wird oft als revolutionärer Akt betrachtet.

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                        #12
                        Ich habe die UE Triple.FI 10. Klanglich über Ipod etc sind die mega. Am Key ist es schwierig. Lautstärkenunterschiede werden heftig auf das Ohr gegeben. Ich habe noch relativ gute Sony In Earrs . Das gefällt mir weniger. Ich möchte meine Ohren nicht zerstören und setze nur meine Beyerdynamic DT880 Overears auf.
                        Gruß Andreas

                        > Genos < mit Songbook+, iConnect Midi 4+, Sennheiser e945 + Bose L1 Compact.

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                          #13
                          Zitat von malemik Beitrag anzeigen
                          In meiner Anleitung steht: wenn der Verstärker nach Anweisung genutzt wird,
                          ist automat. ein Gehörschutz gegeben. Natürlich wird meine Kompi niemals einen Hörer für mehrere 1000 Euros ersetzen,
                          aber vernünftig genutzt bin ich so sehr zufrieden. Man sollte bei den IN Ear die Lautstärke auch nur so laut einstellen,
                          dass man das hört, was nötig ist. Dann hört man auch noch Umgebungsgeräusche,und wenn man angesprochen wird.
                          Hallo Malemik,
                          nur so als Info. Bei einem wirklich gutem IEM-Hörer ohne Ambientbohrung hat man eine Dämpfung nach Außen um 25-26 dB und das soll auch so sein, denn Außengeräusche beeinflussen den IEM-Mix. Wenn, fügt man Außengeräusche gezielt in den IEM-Mix über Ambient-Mikros hinzu..
                          Bei solchen Hörern hörst du selbst ohne Musik kaum noch Außengeräusche und das ist auch gewollt so.
                          Das nächste ist der Tragekomfort. Die Hörer müssen fest im Ohr sitzen, dürfen dabei aber nicht als störend empfunden werden und sie dürfen nicht zur Nässebildung im Ohr beitragen (ungeeignete Gummi-Stöpsel)
                          Ein Limiter ist Pflicht! Da braucht man nicht darüber diskutieren. Irgendjemand fummelt an seinem Gerät rum und erzeugt so einen Peak,... so was fängt nur ein Limiter ab.
                          IEM sollte nicht lauter als 75 - 80 dB gefahren werden. Viele schieben sich da..., weiß geil ist..., mal eben 100 und mehr dB auf die Ohren und wundern sich, dass sie nach einpaar Jahren nur noch ein hochfrequentes Peifen hören.

                          Ich kann nur immer wieder appellieren und davor waren..., IEM Hörer sind spezielle Hörer! Von der Bauform her, vom Material her und von der Anwendung her. HiFI-Hörer vom Audio-Discounter sind für die IEM-Anwendung nicht geeignet.

                          Man hört viele, die über IEM schimpfen, aber wenn man dann mal genauer hinschaut erkennt man schnell, dass diese Leute oft völlig falsche Komponenten verwand haben.
                          Wer mehr dazu wissen will und sich umfassend beraten lassen will der gehe direkt zu Fischer-Amps, Hearsafe (oder in Thüringen Hörgeräte Schwindt in Suhl).
                          Hier kann man die verschiedenen Systeme probehören und vergleichen.
                          Wenn es aus Kostegründen ein unangepasstes System sein soll, dann aber bitte mit Otoplastik!

                          Da jeder Hörer anders klingt und jeder Mensch ein anderes Hörempfinden hat und auch der Anspruch (Gitarrist, Drummer, Bassist, Sänger etc) bei jedem völlig anders ist, ist eine separate Klangregelung im Signalweg sehr von Vorteil.
                          Wenn man das alles beachtet und hier nicht Billigkomponenten arbeitet, dann gibt es keine bessere und platzsparende Monitorlösung!
                          Gruß Jacky



                          Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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                            #14
                            Zitat von AS-AS Beitrag anzeigen
                            Ich habe die UE Triple.FI 10. Klanglich über Ipod etc sind die mega. Am Key ist es schwierig. Lautstärkenunterschiede werden heftig auf das Ohr gegeben. Ich habe noch relativ gute Sony In Earrs . Das gefällt mir weniger. Ich möchte meine Ohren nicht zerstören und setze nur meine Beyerdynamic DT880 Overears auf.
                            Erst einmal gibt es bei meinem Keyboard keine heftigen Lautstärke-Unterschiede. Das ist also eine Hausaufgabe, die man natürlich auch für den FOH schon längst erledigt haben sollte.
                            Zweites habe ich nicht umsonst den Behringer DEQ Ultracurve im Signalweg. Hier hat man neben der Pegelanzeigen, 31 Band EQ, parametrischen EQ, Limiter, Kompressor und viele andere nette Dinge und das Teil kostet nicht viel. Wenn der mal nach 5 Jahren den Geist aufgibt, holt man einfach einen neuen.
                            Probiere es mal und deine Ohren werden Augen machen, was klanglich mit den Super Fi möglich ist.
                            Gruß Jacky



                            Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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                              #15
                              Zitat von SwaggerJacky Beitrag anzeigen
                              .....Behringer DEQ Ultracurve ......
                              Probiere es mal und deine Ohren werden Augen machen, was klanglich mit den Super Fi möglich ist.
                              Glaube Dir das, jedoch will ich so wenig Geräte wie möglich da stehen haben. Als Kopfhörer am Headphone Ausgang und fertig. Lautstärkeunterschiede war auch die Anschlagstärke meiner Spielweise passend zum Song gemeint. Leisere Passagen klingen dann gut , jedoch bilden die Triple.Fi extrem hell und hart ab. Da wird es sehr schnell zu laut.
                              Gruß Andreas

                              > Genos < mit Songbook+, iConnect Midi 4+, Sennheiser e945 + Bose L1 Compact.

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