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Tyros 4, 5 und Genos - Tipps & Tricks bei der Arbeit mit Styles

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  • Tyros 4, 5 und Genos - Tipps & Tricks bei der Arbeit mit Styles

    Hallo! Ich hätte gerne ein paar Tipps und Tricks zur Weiterverwendung und Verbesserung von Tyros 4 und Tyros 5 -Styles im Genos (Instrumente tauschen etc.). Die Styles laufen zwar problemlos, nutzen aber logischerweise das Potenzial des Genos bei weitem nicht aus.

  • Hamberger_Adolf
    antwortet
    Hallo Andy,

    siehe mein Beitrag #29.

    Höre Dir auch mal DanceFox2016 und DreamSchlager an .

    Von den Einzelausgängen, zumindest für den Kik komme ich nicht mehr weg.
    Nutze dies schon über 30 Jahre. Als es noch keine Keys mit Subout´s gegeben hat,
    habe ich extra einen Drummodul dazugekauft.

    Auch ist mir der KIK in den YammiKeys zu "dumpf". Sicher auch Geschmacksache.

    Bis dann

    Adolf

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  • Andreas_Pruss
    antwortet
    Hallo,

    ich persönlich würde weder Bass noch einzelne Drumsounds auf die Subs routen.
    Den Hallanteil der Drums zu reduzieren, bzw. ganz zu "nullen" reicht völlig.
    Bei langsamen Titeln wie "Sierra Madre" kann es gern etwas mehr Hall auf den Drums sein.

    Sofern Ihr den Style "PartyArena" verwendet, überprüft doch bitte mal, wie der Bass "rüberkommt" in G-Dur....Bass-Sound = "DeepSub"
    Bei diesem "DeepSub" gibt es meiner Meinung nach ein Problem.

    Weiterhin allen viel Freude an der Musik

    Gruß
    Andy
    Zuletzt geändert von Andreas_Pruss; 15.01.2019, 12:16. Grund: nicht in F-Dur besteht das Problem, sondern bei G-Dur

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  • Hamberger_Adolf
    antwortet
    Danke, Rico,

    so mache ich das schon seit Tyros 1, aber...….
    seit Tyros 3 oder 4 ist den Yamaha Leuten eingefallen manche Styles so einzuspielen, dass dies
    nicht mehr so einfach möglich ist.

    Gruss

    Adolf

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  • Rico1
    antwortet
    Zitat von Hamberger_Adolf Beitrag anzeigen
    Auch fällt mir auf, dass der Kik wieder, wie in den letzen 2 Tyrösser, nicht immer auf den Sub zu routen ist.
    (Machbar natürlich, wenn man den Style in einem Programm bearbeitet) Frage mich dennoch welchen Sinn
    dahinter steckt.

    Hallo Adolf,

    der Kik lässt sich separat auf einen Sub-Out legen.
    Menü- Line Out- dann oben auf Drums & Percussion wechseln. Dort lassen sich die einzelnen Druminstrumente auf die Subs routen.

    Gruß Rico

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  • Hamberger_Adolf
    antwortet
    ...da die Bearbeitungsfunktion im Forum ja schon seit Wochen meistens nicht geht hier noch eine allgemeine Frage.

    Kann es sein, dass, gerade in der Entertainersektion einige Styles miserabel abgemischt sind.

    Auch fällt mir auf, dass der Kik wieder, wie in den letzen 2 Tyrösser, nicht immer auf den Sub zu routen ist.
    (Machbar natürlich, wenn man den Style in einem Programm bearbeitet) Frage mich dennoch welchen Sinn
    dahinter steckt.

    Mir fällt auch auf, dass die Bässe grosse Lautstärkedifferenzen haben.
    Gerne lasse ich mich berichtigen.

    Gruss

    Adolf

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  • Hamberger_Adolf
    antwortet
    Gerne Heiko,

    derzeit komme ich immer mehr zur Erkenntnis, dass es kaum vernünftige Möglichkeiten gibt die T Styles für den GENOS
    zu verbessern !

    Ich werde vermutlich nach und nach austauschen und......dazu kaufen.
    Derzeit werde ich die Lautheitseindrücke angleichen.
    Drums durch Revo ersetzen scheint auch schwierig bzw. braucht seine Zeit.
    Andreas hat ein paar Ansätze geschrieben. Werde ich auch mal probieren.

    Das ist derzeit ernüchternd, ich gehöre aber nicht zu denen, die einen File oder Style
    "bearbeiten" indem sie ein paar Pillepalle Parameter oder Instrumente verändern
    und dann meinen, das File, den Style neu erfunden zu haben.

    Auch erwarte ich mit Spannung die Bühnenerfahrung, wenn T-Style auf G-Style trifft .
    Wie erwähnt spiele ich mit vielen, alten aber guten und bewährten Kaufstyles.
    Ich mache auch schon seit zig Jahren Aufnahmen auf einen Zoom.
    Das lässt mich immer objektiv urteilen.

    Sorry, derzeit leider auch keine Tipp´s, da ich auch GENOS Neuling bin, aber eine Feststellung.

    Gruss

    Adolf

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  • Heiko
    antwortet
    Hier noch einmal die konkrete Bitte des Verfassers dieses Threads.

    Hallo! Ich hätte gerne ein paar Tipps und Tricks zur Weiterverwendung und Verbesserung von Tyros 4 und Tyros 5 -Styles im Genos (Instrumente tauschen etc.). Die Styles laufen zwar problemlos, nutzen aber logischerweise das Potenzial des Genos bei weitem nicht aus.

    Mehr wollte er nicht. 26 Beiträge, die ihm bei seinem Problem kaum weiterhelfen.
    Gruß Heiko

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  • MrRap
    antwortet
    Zitat von Hamberger_Adolf Beitrag anzeigen
    Moin,

    Vielleicht können wir uns noch über ein Thema austauschen: Abmischen der Styles.

    Kopfhörer, Studiomonitor, Anlage...?


    Gruss

    Adolf
    18 Leute hier haben das aus dem Beitrag schon getestet , das ist egal ob du das mit Midifile oder Styles macht. Nimmst du dir eine Wave mit einem PinkNoise und nimmst das als Referenzfile in einer Registraton die nur die Wave aufruft in passender Lautstärke, so kannst du jeden Style oder Midi and and Noise im Keyboard selbst anpassen und hast komplett identliche Lautstärke bei den Styles.

    Das Video zeigt nur die Technik es wird dafür kein PC benötigt deshalb ist es eben für Leute ohne Fachkenntniss sehr gut geeignet um ein schon sehr gutes Ergebnis zu bekommen.
    Das hat auch nix mit Tontechnikmegatips von Magiern zu tun sondern ganz einfach mit Physik wie wir sie in der Hautpschule im Unterricht hatten.
    Einfach mal testen, aber bitte kein positives Feedback!

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  • Hamberger_Adolf
    antwortet
    Hallo Hermann,
    was meinst Du mit Datenbank. Die muss gepflegt werden !
    Heidrun hat oder hatte mal eine auf Ihrer Seite.

    Das schöne am Spielen mit Style ist es ja einen Style zu spielen und SELBST zu entscheiden
    welchen Titel man/frau damit spielt.

    Probleme haben in der Tat Musiker, welche stur nach Noten spielen (müssen) oder vielleicht die Gabe, dies zu erkennen,
    nicht haben. Das schreibe ich jetzt einfach so, und hoffe nicht wieder eine endlose Diskussion.
    Vieles ist einem in die Wiege gelegt !

    Nenne doch hier im Forum mal 5-10 Beispiele zu welchen Titel Du gerne Stylevorschläge hättest.

    Ich spiele z. Bsp. 500 - 1000 Titel mit 230 Reg´s und ca. 80 Styles.
    Zuhause und auf der Bühne

    Es ist in der Tat nicht einfach sich in die Styleprogrammierung und-editierung einzulassen.
    Viele Musiker wollen...……..spielen und nicht schrauben. Gilt für mich auch.
    Dennoch werde ich dies mal als Renterzeitvertreib ins Auge fasse, wenn die Fische mal
    nicht beissen, kein Fahrradwetter ist, kein Musiktermin ansteht, die Enkel und die Frau mich in Ruhe
    lassen...……………..

    Also nenne Deine Beispiele !

    Gruss

    Adolf
    Zuletzt geändert von Hamberger_Adolf; 12.01.2019, 13:17.

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  • MrRap
    antwortet
    Zitat von hasinn Beitrag anzeigen
    Hallo,

    finde es gut, dass hier Profis mit am Werk sind.
    Nicht jeder kann songbezogene Styles, Intros und Endings erstellen. Ich kann es leider nicht. Wenn eine Song-Style Datenbank für alle existieren würde, hätten auch die weniger geübten Genosspieler die Möglichkeit, davon zu profitieren. Es muss ja nicht jeder dieselbe Arbeit machen. Yamaha kann dann zwar weniger Styles verkaufen, hat aber zufriedenere Käufer und nicht jeder gibt für gekaufte Styles viel Geld aus. Vor allem nicht, wenn man Homeplayer ist. Wenn es eine solche Datenbank gibt, wäre ich über eine Info sehr dankbar.

    Gruß Hermann
    Versuch es mal mit dem Musikfinder bzw Playlist.

    Hier liefert dir Yamaha schon für sehr viele Titel die Vorlage.
    Was wäre wenn, Yamaha eine Styledatenbank anbieten würde? Das würde wohl nur über ein oder 2 Keyboards gut gehen denn dann wären die letzen Styleprogrammierer weg und würden sicher nie mehr für Yamaha der die breiteste Masse abdeckt arbeiten.

    Warum nimmst du das nicht einfach dann selber in die Hand, wenn du die Styles nicht einspielen kannst, hast du evlt andere Fähigkeiten z.B. mit Programmieren das zu reden un zu organisieren.

    Ich glaub wer es jetzt nicht gebacken bekommt sich Styles anzupassen der wird es nicht mehr schaffen auch in 22 Jahren nicht. Es war noch nie so einfach Workshops, Informationen , Software dafür zu bekommen zum grossen Teil sogar kostenlos.

    Warum sollen es immer die anderen machen, man kann sich doch auch mal selber auf den Hintern setzen wenn man Dinge erreichen will.

    Sorry is nur ehrlich. Eines solltest du nicht vergessen dass es Leute gibt die damit kein Problem haben weil sie eben mal ne Woche Zeit genommen haben am Abend. Das schöne am Style programmieren ist ja dass du langsam anfangen kannst und sofort grosse Ergebnisse hörst im Gegensatz zu anderen Dingen wo du viel Zeit benöitgst und ewig brauchst um den Erfolg zu sehen.

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  • hasinn
    antwortet
    Hallo,

    finde es gut, dass hier Profis mit am Werk sind.
    Nicht jeder kann songbezogene Styles, Intros und Endings erstellen. Ich kann es leider nicht. Wenn eine Song-Style Datenbank für alle existieren würde, hätten auch die weniger geübten Genosspieler die Möglichkeit, davon zu profitieren. Es muss ja nicht jeder dieselbe Arbeit machen. Yamaha kann dann zwar weniger Styles verkaufen, hat aber zufriedenere Käufer und nicht jeder gibt für gekaufte Styles viel Geld aus. Vor allem nicht, wenn man Homeplayer ist. Wenn es eine solche Datenbank gibt, wäre ich über eine Info sehr dankbar.

    Gruß Hermann

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  • Hamberger_Adolf
    antwortet
    Moin,

    Vielleicht können wir uns noch über ein Thema austauschen: Abmischen der Styles.

    Kopfhörer, Studiomonitor, Anlage...?

    Wie erwähnt nutze ich den GENOS in erster Linie auf der Bühne.
    Sonst würde mir der Musikfinder bzw. die Songliste vollkommen reichen.

    Ich bin nun, in nur ein paar Stunden, bereits schon fertig und mein GENOS läuft
    und...…. klingt gleich wie mein Tyros4. Die Feinarbeit beginnt natürlich jetzt. Vor allem
    möchte ich Styles aus dem GENOS integrieren bzw. austauschen.

    Bisher hatte ich grundsätzlich die Drums bei fast allen Styles auf 100,
    sowie Kik und Bass auf einen Sub geroutet. Alles andere habe ich dem angepasst.
    Abgehört habe ich auf einer kleineren Anlage zuhause, jedoch bin ich oftmals1-2 Tagen in
    einem Saal, um alles auf meiner grossen Anlage zu hören und zu justieren.
    Auch mache ich mir bei jedem Gig Notizen. Ich vermisse schmerzlich die Möglichkeit, Styles während
    dem Spiel zu ändern und gleich abzuspeichern.
    Zum Glück kann ich im PCLP meine Songs während des Spiels markieren. So weiss ich zuhause, was zu tun ist.

    Aber wie gesagt: Wie macht Ihr das ?
    Vielleicht kann ich auf meine alten Tage noch etwas lernen

    Danke vorab für sinnvolle und hilfreiche Vorschläge

    Gruss

    Adolf

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  • Heiko
    antwortet
    Hallo Andreas,
    der Hinweis "Für alle Yamaha Keyboards geeignet. Wer's damit nicht lernt... ;-)" klingt vielleicht etwas provozierend, ich habe ihn aber wörtlich von Heidruns Homepage übernommen. Er sollte den Lesern nur einen Anreiz geben, die Tipps und Tricks ihrer Workshops wirklich mal auszuprobieren und nicht gleich zu sagen "Ich kann das nicht..."
    Gruß Heiko

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  • MrRap
    antwortet
    Zitat von Andreas_Pruss Beitrag anzeigen
    @Adolf:
    Fast alle Genos-Werksstyles sind titelbezogen. Die Intros 2 u. 3 deuten auf bekannte Songs. Die Style-Variationen 1&2 und 3&4 passen dann zu jeweils einem Song.
    Das ist in den allermeisten Fällen ein MP3 File die Vorlage für einen Style. Das hat verschiedene Gründe. Der einfachste ist eben, sobald du einen Style hörst du dir Teile bekannt vorkommen auch wenn du das Lied nicht kennst aber irgendwo schon mal gehört hast. Dann ist es in der Regel so dass du auch dich sofort wohl fühlst.

    Die meisten Stylewünsche für Keyboards sind in der Tat "wissen sie warum hat das Keyboard keinen Style der klingt wie der Titel von ......."

    Mir ist aus meinem Arbeitsleben bekannt (ob hier Yamaha identisch arbeitet entzieht sich meiner Kenntnis) dass diese Titel gesucht, notiert werden und dann ausgewertet wie oft Titel aus den Sparten gewünscht wird. Danach wird einer dieser Titel zur Produktion gegeben oder gekauft, Da heute 3 Intros und Endings Standard sind wird normal immer nach dem gleichen vorgehen programmiert was früher auch nicht der Fall war auser Yamaha. Man erstellt ein neutrales kurzes Intro meist Int1, eines das Titelgebunden oder aussagekräftig ist und häufig auch als Zwischenpart bzw. Solo genutzt werden kann und eines ein Mittelding davon.
    Bei den Endings das gleiche.
    Eine der besten funktionen hatte die Firma Ketron hier ab der SD Serie eingeführt die ToEnd funktion. Hier wurde immer ein kurzes Ending programmiert und war immer am gleichen Knopf zu finden. Viele der Leute nutzten dann Count in und einen Fil um ein eigenes Intro zu machen und eben ein kurzes Ending. So wurde aus jedem Songspezifischen Style eine eigene Kreation und mit ein bischen geschick kaum noch mit dem Orginal Style zu vergleichen ohne dass er in den Style eine Programmierung vornehmen musste.

    Die Märchen dass Styles neutral programmiert werden ist wohl eher ein Mythos, denn wenn ich den Titel nicht kenne für den der Style im Ursprung programmiert wurde dann ist der Style für mich immer neutral, für den anderen eben nicht. Da Entertainerkeyboards von Stylespielern in den meisten Fällen genutzt werden um irgendwelche Titel nachzuspielen ist es auch sicher der sinnvollste Weg um die meisten Style zu liefern die eine hohe Trefferquote beim Musiker hervorrufen.

    Auch wird genau so in der Produktion vom kommerzieller Musik gearbeitet. Man versucht Titel zu schaffen die von grossen Hits abgeleitet wurden um eben hier soweit wie möglich von Plagiatsvorwürfen zu sein aber so nah wie möglich am Gehirn des Zuhörers der einen Titel eben sofort als positiv bewertet weil er eben im Hinterkopf das Muster vom grossen Hit hat. Für den Komponisten und Industrie gewollt von dem Kunden akzeptiert und so läuft dieses Rad schon Jahrzehnte erfolgreich für alle beteiligten.

    @Heiko
    es ist mit jedem Bereich egal ob Style , Midi, Auto, Fahrrad oder jedem Hobby so. Ich muss mich damit beschäftigen sonst werde ich immer hinterherlaufen. Ein Sprichwort aus deiner Jugend hat heute sicher nichts an Richtigkeit verloren "Ohne Fleiß kein Preis"

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