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Genos: Die Reise geht weiter

Seit seiner Markteinführung begeistert Yamahas revolutionäres Workstation-Keyboard Genos viele Musiker auf der ganzen Welt – ob auf der Bühne, im Studio oder Zuhause.

Die Rückmeldungen und Erfahrungen zahlreicher Anwender haben uns viele Anregungen gegeben, mit der Firmware-Version 1.4 einen Schritt weiter zu gehen:

Dieses umfangreiche Update bietet unter anderem neue Möglichkeiten für Live Control und ermöglicht einen noch flexibleren Einsatz der zuweisbaren Funktionen. Neben Verbesserungen der Benutzeroberfläche wird es dann auch möglich sein, den Displayinhalt auf einem externen Bildschirm darzustellen.

Die Version 1.4 wird ab Juni 2019 als kostenloses Update zur Verfügung stehen. Yamaha möchte so den Kundenwünschen noch ein Stückchen näher kommen, um in neue Dimensionen aufzubrechen... und die Reise ist noch nicht zu Ende.

Wir bedanken uns bei all unseren Kunden für Ihre Unterstützung.

https://www.youtube.com/watch?v=CEkJO1dq5xU
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Genos - Audio Files Master EQ

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    #31
    echt großartig ! ich warte jetzt nur noch auf vorschläge wo der musiker WÄHREND seines auftrittes bitte auch noch die getränke und das essen für die gäste servieren soll...es gibt eine eiserne regel für mich, die mich "gesund und bei guter laune" im geschäft hält...gib dem veranstalter und dem publikum den kleinen finger aber NIEMALS die ganze hand.- NIEMALS...mag sein, das ich darum das eine oder andere geschäft nicht mehr spiele...ABER ich komm immer gut gelaunt vom gig nach hause...das ist es mir wert

    lg aus österreich
    christian

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      #32
      Frank
      und warum hatte Linonstracs die Mediastation eingestellt.

      Garantiert wegen Reichtum geschlossen!
      Wo waren da denn die ganzen grossen Helden in Strumpfhosen die heute Reden schwingen. Die haben schon damals Theorien und Zukunftsprognossen geschrieben. Hatten schon damals den gleichen Käse erzählt wie sie es heute tun.

      Welchen Blödsinn machen Leute vom Stappel lassen sollte sich doch mal einer selber nach einer Minute Arbeit ausrechen. Wenn mein Programm 100.000 Titel , eine Mediastation, jawohl. Leute fang mal zu denken an. 100.000 Title bei 3 Minuten sind 5000 Minuten Spielzeit. Das macht 208 Tage Spielzeit ohne Pause.
      Wenn wir jetzt mal noch sehen dass man diese Files anpassen muss, ich lasse mal das Erstellen ganz weg. dann wäre eine Person sicher über 10 Jahre mit der Erstellung des Programms beschäftigt. Mal auch noch abgesehen dass der Musiker den Titel den er spielt noch nie gehört hat, ganz zu schweigen dazu singt oder begleitet.
      Sorry Märchen gabs schon früher , heute und es gibt Leute die auch Märchen erzählen sicher noch in 10 Jahren.

      Willkommen im Land der grossen Märchenerzähler!

      >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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        #33
        Hallo Charly,
        ich kann deine Intension absolut verstehen. Aber!!! Wir reden immer noch von einem MUSIKINSTRUMENT!
        Wenn man tatsächlich Karaoke anbieten will, dann sollte man auch entsprechendes Karaoke-Equipment hierfür verwenden. Ein Keyboard ist nicht das geeignete Mittel hierfür.
        Ein Keyboard ist zum eigenhändigen musizieren gedacht. Midi- und Audio-Files, Styles etc... zur Unterstützung des Musikers bei seiner musikalischen Darbietung.
        Karaoke hat doch jetzt aber nichts mehr mit der musikalischen Darbietung zu tun. Das geht schon eher in den Bereich eines DJ oder VJ.
        Man sollte hier schon klar trennen und den Instrumenten ihr spezielles Aufgabengebiet lassen.
        Ein Gitarre, Trompete, Geige oder Flöte, kann auch keine Texte darstellen oder mp3-Files abspielen. Und die Entwickler dieser Instrumente denken auch in keiner Silbe daran, dass der Musiker sein Publikum ev. mit Karaoke beglücken möchte. Es ist nicht die Aufgabe dieser Instrumente, ebenso wenig, wie es das Aufgabengebiet eines Keyboards, Synthesizer oder Stagepiano ist. .
        Gruß Jacky



        Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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          #34
          Hallo Christian & Martin,

          ihr werdet es nicht glauben, aber ich bin auch immer relativ entspannt ins Bett gegangen.
          Und ich spreche da nicht von Wochenend-Gigs, sondern von 240 Spieltagen im Jahr ohne Pause.
          4 Monate durchehend im Sommer und ebenso im Winter ohne freien Tag, das war 17 Jahre ganz normal.

          Da muss man mit seinen Recoursen haushalten und sich gut überlegen wie man die Kurve kriegt.
          Der kleine Finger wäre bei diesen Jobs allerdings zu wenig gewesen, trotzdem habe ich noch beide
          Hände und bin bei guter Laune + Gesundheit:-)

          Ich erinnere mich aber an einige Silvesterfeiern wo tolle Profi-Bands in der Halle gespielt haben
          aber dennoch schon um 2 Uhr tote Hose war, aber bei mir im Keller die Party erst so richtig los ging.
          Und das nicht weil ich so ein geiler Keyboarder bin, sondern weil ich mit meiner mp3-Sammlung und
          den Mix aus Live-Musik den Nerv der Zeit getroffen habe.

          Schon in den 80iger und 90iger Jahren haben die DJs in Saalbach, Hinterglemm, Obertauern,
          Lech am Arlberg, Seefeld usw. die Bands abgelöst, oder im halbstündlichen Wechselspiel überholt.
          Warum kam das so? Weil es schon damals den Leuten völlig egal war woher die Musik kommt, sie
          musste nur kommen, zum richtigen Zeitpunkt und möglichst im Original-Sound.

          Die Menschen machen sich keine Vorstellungen wie schwer es ist alles was an Musik gewünscht wird
          in ausreichender Qualität und live abzuliefern. In der Arena in Sallbach habe ich mit den
          besten Live-Bands der damaligen Zeit an einem Tisch beim Abendessen gesessen. Die spielten
          da täglich etwa für 400 Personen, und mein Kumpel und ich im Kuhstall für etwa 100 im gleichen Hotel.
          Diese Mucke dauerte täglich von 21:00 - 04:00 Uhr morgens, wo die Bude meist komplett überfüllt war,
          weil da auch noch das Personal von überall ankam.

          In den halbstündlichen Pausen, an denen der DJ die Live-Bands abgelöst hat, kamen die Musiker sehr
          oft zu uns und haben ihr Leid geklagt, wie schwer sie es haben in Konkurrenz mit einem DJ zu stehen.
          Die hatten geile Sänger(Innen), waren absolute Vollprofis, aber sie konnten die neuesten Songs
          nicht so schnell draufpacken wie es der Veranstalter wollte. Ganz abgesehen davon, dass der DJ bloß
          einen Bruchteil an Gage kassiert hat, aber mehr Stimmung machte (wenn er gut drauf war) als die Band.

          Und das ist keine Märchenerzählung, sondern die Realität wie ich sie erlebt habe.
          Wer das nicht kennt, sollte hier auch nicht klug[beep][beep][beep][beep][beep][beep][beep]n, denn es fehlt ihm das Wissen und die Erfahrung.

          Fazit: Der Musiker-Status ist heute im Keller, er wurde zum Opfer der schnellebigen Zeit.
          Wer das nicht einsieht, hat was an den Augen. Dennoch ist ein Leben ohne Musik für uns undenkbar.
          Wer aber heute noch, und nur davon leben will, muss extrem gut, oder sehr bescheiden sein.

          Charly

          *******************************

          Ja Jacky,

          da gebe ich dir wiederum Recht. Aber wie Joe es schon sagte, und ich es auch sehe, gibt es den
          kleinen Auftritt mit nur dem Key unter dem Arm.
          Und es ist völlig egal ob man nur für sich daheim oder vor 1000 Menschen spielt. Es geht immer
          um das gleiche Ziel: Alles was vorne rauskommt muss (auch ohne große Vorbereitung) gut abgestimmt sein.
          Yamaha verkauft einen Doppelplayer mit der Werbeangabe Musiker + DJ ist möglich. Wer das macht,
          muss auch die Bedingungen schaffen und beiden Playern die gleichen Prioritäten bzw. Funktionen
          verpassen, sonst wird das nix. Eine Workstation darf nicht auf Externes angewiesen sein, um damit worken
          zu können, sonst hat jemand seine Hausaugaben nicht gemacht. Hier könnte man auch gleich noch die fehlende
          Software als Kritik dranhängen. Also, da gibt es noch viel Luft nach oben, und DU weißt das Jacky:-)
          Ich klinke mich jetzt aus. Ich respektiere jede Meinung die Sinn macht, aber ganz sicher keinen Audioplayer
          ohne Klangregelung hat, das geht nämlich gar nicht.
          youtube.com/user/CharlyKMusic soundwonderland.de charlyk.at

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            #35
            Kurze Frage Charly,
            wie macht das ein alleinunterhaltender Gitarrist, oder Akkordeonist?
            Ist Karaoke oder das Abspielen von fremden Audiofiles die Aufgabe eines Keyboards? Ich denke nein.
            Gruß Jacky



            Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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              #36
              Ich finde, dass das Anliegen von Charly eigentlich gar nicht schlecht ist. Klar kann man argumentieren wieviel davon auf den Keys und wieviel extern gehandhabt werden soll. Aber nur schon wenn ich auf der Audio Spur Material hab welches im Raum nicht zum Rest des Keyboard Outputs passt, dann wäre es aus meiner Sicht sehr praktisch, wenn ich das gleich am Keyboard regeln könnte.

              In meinem Fall (nur Studio Arbeit) ist es mir eigentlich wurst - aber wenn ich an einen Musiker denke der auf der Bühne auf die Schnelle ohne weiterer Hardware und ad-hoc was anpassen muss - dann empfinde ich den Vorschlag als ganz vernünftig.

              Und zu Jacky's vorheriger Frage: Ja das stimmt schon, wenn man die Einzelinstrumente nur mit der Keyboard Tastatur und einigen Sounds drauf vergleicht. Die Tyrösser und Genösser sind hingegen doch eher ein "Rundum-System". Darum, und besonders für einen Unterhalter, warum nicht? :-)

              LG, Roland
              You can't overdose on music :-)

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                #37
                Nun ja.... warum baut man nicht in ein CD- oder Audioplayer, ein digitales Mischpult, ein synthetischen oder analogen Klangerzeuger, ein Sequenzer und eine Begleitautomatik ein.... für den Fall das ein DJ, oder ein Gast, doch mal eben Keyboard oder Piano spielen will.
                Ist es die Aufgabe eines CD- oder Audioplayers auch gleichzeitig als Keyboard zu fungieren?
                Wie gesagt, ich kann die Intension von euch verstehen, aber eine Keyboard-Workstation ist keine Karaokemaschine und/oder Audioplayer für unangepasste fremde Audiofiles.
                Gruß Jacky



                Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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                  #38
                  Hallo Jacky,

                  der Mensch wächst an seiner Aufgabe, das weißt du selber.
                  Ganz früher gab es mal nur Live-Musik, bei mir Oberkrainer.
                  Später hat das nicht mehr gereicht. Dann kamen die ersten Keyboards und viele Bands mussten ihr
                  musikalisches Angebot erweitern. Wer da nicht mitmachte war mehr oder weniger schon überholt.

                  Als die ersten Keyboards dann mit Begleitautomaten auftauchten, kam es bereits zu Absplittungen.
                  Manche Keyboarder versuchten es im Trio oder Duo.
                  Zu dieser Zeit entstanden jede Menge Saison-Jobs. Alleine in Saalbach/Hinterglemm waren da
                  5 große und 6-7 kleine Formationen aktiv. Alle waren happy und standen irgendwie auch in Konkurrenz.

                  Danach kam die Zeit der Midifiles. Um 1986 herum war ich schon mit dem Atari auf der Bühne, da haben
                  andere noch mit den Steinen gekoppt:-) Am Wörthersee gab es nachmittags überall Live-Musik, auf den
                  Seeterrassen wurde getanzt. Ohne Musik ging da gar nichts, heute ist dort alles tot.

                  Nachdem die Key-Technik immer besser wurde, konnten die kleinen Formationen schon gefährliche
                  Konkurenz für die Bands werden. Und da die Musiker zu dieser Zeit verdammt gut verdient haben und
                  eine Profiband mit 6 Mann auch Zimmer und Verpflegung + Versicherung verschlungen haben, wurden
                  die Bands zum Teil durch Trios und Duos ersetzt, genauso wie später die DJs Überhand genommen haben.

                  Was mich, und einige jener Hotels betrifft in denen ich langjährig gewerkelt habe, so blieben
                  mir nur 2 Optionen: Entweder ich mache auch den DJ mit, oder ich fliege raus.
                  Mit Live-Musik alleine hätte ich die steigenden Anforderungen nicht mehr erfüllen können.

                  Es gab den "Heimatabend", den "Wiener Abend" den "Standard-Tanzabend" die "Wunschpartys"
                  Die Almwanderungen mit dem Akkordeon und dann wieder ein Rockabend oder eine Mollorca-Party.
                  Man wurde da nicht gefragt ob das geht, sondern das war die Voraussetzung für diesen Job.

                  Jeder Tag ein anderes Motto im Alleingang, das packt nur jemand mit dickem Fell und
                  viel Sammelfreude in Sachen Musik. Und natürlich hatte ich dafür mein BPM-Studio + Mixer
                  und Keyboard einigermaßen gut organisiert, sonst hätte ich gleich einpacken können.

                  Und nein, ich fordere nicht, dass man das alles nur noch am Keyboard erledigt. Ich weiß halt
                  worauf es ankommt, wenn man eben mal nur mit dem Keyboard so etwas machen muss.
                  Und da fehlen eigentlich nur kleine Verbesserungen die unsere Keyboards um vieles wertvoller
                  und flexibler machen würden. Ich verstehe nicht warum die "Macher" das nicht erkennen.

                  Alle jammern wieso das Keyboard nur noch von Rentnern gespielt wird. Ja klar, weil man es
                  nicht der Zeit angepasst hat. Und Verbesserungen die gemacht wurden, hat man wiederum bei
                  der konfusen Bedienung und der Gestaltung der Spieloberfläche versemmelt.

                  Die Aufgabe eines Keyboards, einer zeitgerechten Workstation ist es, alle Anforderungen die ein Musiker
                  heute als Standard abliefern muss zu erfüllen, auch wenn er nur das nackte Keyboard dabei hat.
                  Ob das nun Karaoke ist, ob jemand mit Syles, Midifiles spielt oder im Verbund mit Akkordeon oder
                  Gitarre einen Gastspieler beglücken muss. Wir sind Dienstleister und keine Stars die ein fixes
                  Programm abfeuern können. Das wäre vergleichsweise die einfachste Variante.

                  Jegliches, zusätzliches Equipment kann durchaus professionelleren Anwendungen dienen, sollte aber nicht
                  als Notlösung angeschafft werden müssen, nur weil der Hersteller seine Hausaufgaben nicht gemacht hat.
                  Niemand muss meine Meinung teilen, sie ergibt sich nur aus meiner Erfahrung und dem Istzustand.

                  Gruß Charly
                  youtube.com/user/CharlyKMusic soundwonderland.de charlyk.at

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                    #39
                    hallo Charly, weiß ich doch .... hamwers ja öfter von gehabt...
                    für Dich mag das größte Display gut genug sein für den mit Sängerin ein externes unabdingbar....

                    Alles andere wird man sehen.
                    Ob nicht audio per Tablet/Pc die Dj Variante gefahren wird wie von den meisten ( auch hier im Forum) ... dort ist seit 30 Jahren dafür der Eq bis zum killswitch drin pro Kanal, oder auf normalem Mischer...

                    Regeln darf da jeder wie er möchte kein Thema, und bei zugeworfenen Sachen finde ich einen Qualitätsunterschied auch nicht schlimm.
                    Eigenes Material muss aber gut klingen finde Ich!

                    Ich fände 2 voll nutzbare und intelligentere Player auch sinnvoll, wegen mir auch zum nachregeln ( wobei ich da schon höre wie der Sound damit verschlechtert wird :-) )aber imho ist ein Unterschied von a zu b immer hörbar und macht auch den Musiker nicht schlechter wenn er von fremden schlechte Songs bekommt.
                    Auf der eigenen Platte dürfen aber keine schlechten Audios sein und normalisiert müssen sie auch sein.

                    Kleiner Ausritt zu Sachen.. denk an den Christian Schmidt...was der immer bastelt und für seine Wünsche baut und macht... aber dafür macht er andere Gigs.
                    Er ist DER musik-dj-karaokeshow-showknaller...
                    viele sind kreativ im Equipment... jeder muss für sich da was finden, manchen genügt ein Keyboard im Werkszustand...
                    Gestern beim Keyboardtreff hat der Willy Karaoke vom Platz aus gemacht... Songs vom Handy abgefahren per Bluetooth mit Lyrictextanzeige, funkmikro am Tisch und das komplette Equipment per Akku auf der Wiese nutzbar...

                    Manch einer setzte sich auch an fremde Keyboards gestern und die schwarzen und weißen Tasten machten Töne und hübsche Musik.

                    Wir werden sehen ob und welche Art Instrumente die Zukunft bringt... ob alles in einer Box sein kann/muss/soll ???

                    Gruß aus noch Seesbach
                    Frank
                    Für Fragen rund um Keyboards (GENOS, Tyros, PSR-S&Co) , Digitalpianos (CVP/CSP/P..)und PA gerne parat.www.musik-city.de
                    Bundesweit Support mit über 190 Keyboardscouts :-) www.Keyboardscouts.de
                    Auch in NL/CH/AT Scouts!
                    GENOS FAQ = Sie fragen, Profis antworten! www.Genos-Profi.de
                    GIGS gesucht? Musiker und Bands bitte eintragen Musicforyou.de http://www.musicforyou.de

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                      #40
                      Ich denke, bei der ganzen Diskussion geht es ja auch nicht darum, wer wann
                      wie oft mit wem in welcher Location musiziert hat. Bei allem Respekt für Charly.
                      Die Zeit ist auch in diesen Party-Urlaubsgebieten nicht stehen geblieben.

                      Es geht darum, dass die Hersteller Kosten und Nutzen abwägen und eben leider oder
                      verständlicher Weise nicht auf jeden einzelnen Nutzer Rücksicht nehmen (können) .

                      Ich wünsche mir u.a. einen GENOS mit weniger Tasten
                      Wenn ich den nicht bekommen spiele ich mit dem jetzigen weiter.

                      Viele andere Problemchen kann man mit wenig Aufwand selbst lösen,
                      oder man wartet und schimpft weiter.

                      Gruss

                      Adolf

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                        #41


                        Um hier mal einen Einblick zu geben warum manche Dinge keinen Sinn ergeben.

                        Nehmen wir das Beispiel mit dem Player und EQ

                        Grundstätzlich sollte ich niemals andere Sticks in mein Keyboard stecken ohne zu wissen was drauf ist, von wem es sind. Es besteht immer die Gefahr seine Hardware damit zu zerstören.

                        Um 2 Fliegen mit einer Klappe zu schlagen habe ich es z.B. so gelöst wie auf dem Bild.
                        Das Gewicht liegt bei ca 500 Gramm und die Kosten liegen unter 30 Euro.

                        Was bekomme ich für diese 30 Euro.

                        1. Ein komplettes Backupsystem wo ich Playbacks abfahren kann um einen Abend zu retten auch wenn mein Keyboard komplett ausfällt.
                        2. Ein System bei dem ich die Pausenmusik am Anfang des Abends starte und am Mixer nur auf Mute stelle.
                        Die Musik läuft die ganze Zeit lautlos im Hintergrund, hier laufen 8 Stunden Musik in Schleife die ich bei Bedarf in der Pause nur einschalten muss.
                        3. Habe ich ein System wo ich in der Lage gegenüber einem Keyboard bin nahezu alle Audioformate abzuspielen die irgendwo erstellt wurden Oder ob es ne alte CD sein soll. Abgespielt kann alles werden.
                        4. Habe ich ein komplettes Backup meines DJ Systems, wenn sich beim DJ Gig die Software oder Controller streikt kann ich direkt in einen anderen Mix gehen und den Rechner booten ohne dass es zu Unterbrechung kommt.

                        Mit diesen 30 Euro und einem alten Handy habe ich die Möglichkeit 300 mal grössere Möglichkeiten wie mir das grösste Keyboard auf dem Markt liefert.

                        Wir reden hier nicht von tausenden Euro und eine Sattelschlepper den man dazu benötigt.

                        Es setzt natürlich voraus dass ich mich damit beschäftige und auch mein Zeug vorbereite, das gehört nun mal zu den Hausaufgaben heute.

                        Der grösste Vorteil liegt aber in einem eigenständigen System das ich nutzen kann wenn mein Hautpsystem eben streikt aus welchen Gründen auch immer.
                        Wie Frank auch sagte kann ich solche Dinge auch direkt auf ner Wiese mit einer Akkubox nutzen. Genau da liegen ja die Vorteile in der heutigen Technik. Man sollte mal überlegen wass brauche ich wirklich oder was kann mich auch behindern das sehen leider die wenigsten.

                        Hier mein Backupsystem um Pausenmusik, Showeinlagen oder mein Bühnenbacku abdecke.

                        Am Backuplayer kann man schön sehen wie auch Lyric mit angezeigt wird. Es können auch Akkorde angezeigt werden was ich eben benötige. Oder rechts der VCL Player der so ziemlich alle Formate auf dem Planeten abspielt die es im Audiobereich gibt und dir irgendwo auf der Bühne begegnen.


                        >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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                          #42
                          Lieber Frank, vielen Dank! -

                          dass du jetzt evtl. doch auch einen gleichberechtigten Doppel-Player mit Klangregelung
                          nicht mehr ganz ablehnst, sonst kriegen wir den ja nie:-)
                          Tja, das mit der Sängerin und dem Display macht Sinn, ICH rede aber immer nur von
                          einem AU und seiner Workstation. Späßle:-)

                          Aber nochmal, ein Beispiel warum ich einen onboard Audioklangregler für so unverzichtbar halte.

                          Nehmen wir an 10 Musiker machen aus dem gleichen (unveränderten) Midifile am Keyboard ein Audio.

                          Was passiert dann?
                          JEDER wird vermutlich vor dem Aufnehmen am Rec-Monitor / Master EQ / und Compressor schrauben
                          bis für ihn die Aufnahme optimal tönt.

                          Was ist das Ergebnis?
                          Genau, wir bekommen aus dem gleichen Midi-Material jetzt 10 verschieden klingende Audios, weil jeder
                          anders hört oder andere Prioritäten bei seinem Mastermix setzt. Verschieden laut und verschieden schön.

                          So, und weil Musiker ja nie zufrieden sind, haben die Jungs vor der Aufnahme auch noch am Midi
                          ordentlich geschraubt. Andere Bässe / Drums etc., wodurch wir im Endergebnis jetzt 20 verschiedene
                          Audios haben, die alle aus den gleichen Midi-Daten entstanden sind, jedoch komplett anders klingen.

                          Versteh ihr was ich euch damit sagen will? Und würden wir diese jetzt auf unseren Doppelplayern
                          wechselweise am Key abspielen, wäre mit 100%iger Sicherheit irgendwo erheblicher Regelbedarf.
                          Und nur wem das alles komplett egal ist, oder wer schlechte Ohren hat, würde das ungeregelt
                          dem Publikum zumuten.

                          Und wenn man das jetzt hochrechnet, auf die weltweit unzähligen Milliarden Tonträger, die ALLE
                          unterschiedlich gemixt und daher auch komplett verschieden aus den Boxen trällern, würde so ein
                          simpler Klangregler auf einer Workstation doch einen gewissen Sinn machen, oder nicht?

                          Und diese Regler sollten bitte nicht irgendwo im Untergrund versteckt sein, sondern über den Playern sitzen!
                          Genau dort würde ich auch die Volume-Regler platzieren und in 100 Jahren nicht mehr verändern,
                          denn nur dort gehören sie hin - und nur dann kaufe ICH einen Genos 2:-)

                          Danke fürs zuhören, vielleicht liest das ja zufällig mal einer der Verantwortlichen und denkt zumindest darüber nach.

                          Schönen Tag zusammen
                          Charly


                          ******************************

                          Albert,

                          Kosten und Nutzen, das ist alles recht und schön.
                          Solch kleine technische Verbesserungen kosten fast nix, bringen dem Anwender aber einen enormen
                          Nutzen und Mehrwert + Spielfreude und schlussendlich Kauffreude.

                          ****************************

                          Martin,

                          du sagst: "Man sollte mal überlegen was brauche ich wirklich oder was kann mich auch behindern
                          das sehen leider die wenigsten"

                          Stimmt, aber was du hier beschreibst brauchen die wenigsten. 90% sind Heimspieler und die brauchen NICHTS
                          als nur ein schönes, gut klingendes und gut bedienbares Keyboard, welches ALLES was es abspielen kann auch
                          intern so regeln kann, dass es vorne sauber abgemischt ankommt. Sonst NICHTS, aber gar NICHTS !!!!

                          Wir, vor allem Heidrun bekommt täglich Anrufe von durchaus klugen Menschen, Piloten, Rechtsanwälten,
                          Lehrern, die sich wirklich Mühe geben, aber trotzdem an der Bedienung scheitern.

                          Die Fazit-Aussage nach solchen Gesprächen ist fast immer gleich: Das hätte man aber wesentlich
                          einfacher oder besser machen können. Und in vielen Fällen haben die Leute vollkommen Recht mit
                          dieser Aussage.
                          Ich sehe das auch so. Viele Knöpfe, Hebel und Regler sind schlecht durchdacht und falsch platziert.
                          Andere wiederum fehlen komplett, weil man sie gedankenlos weggestrichen, aber sich keine praktikable
                          Alternative ausgedacht hat.
                          Nach 35 Jahren Entwicklungszeit, tausenden Kundenwünschen, Umfragen und Anregungen + grafischen
                          Komplettentwürfen an denen viele Profis mitgewirkt haben, hätte man sich auch mal eine sinnvolle
                          Arbeitsoberfläche erwarten können. Fehlanzeige - nur gut klingen - reicht eben nicht!!

                          Thema Abgeschlossen
                          Charly
                          youtube.com/user/CharlyKMusic soundwonderland.de charlyk.at

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                            #43
                            Charly, mal zu deinem ersten Beispiel das man ganz einfach beantworten kann.

                            10 Musiker machen mit 10 Keyboards aus einem Midifile ein Audiofile.
                            Da ist die Antwort ganz einfache.
                            Die 10 Musiker haben nicht verstanden was Audio ist, wie es funktioniert und welche Hausaufgaben man machen muss. Denn ein EQ wird dir auch da nix bringen wenn das Problem 50 cm vor den Tasten sitzt.
                            Hast du einen Musiker der es verstanden hat der hat ja die Möglichkeit den EQ so einzustellen und das aufzunehmen dann hat er doch einen ausgewogenen Mix. Würde er so ein File mit einem getrenntem EQ abspielen würde der EQ 2 mal angewand. Einmal bei der Aufnahme einmal beim Abspielen.
                            Also müsste wenn wir bei deinem Beispiel bleiben der Musiker sein Midifile mit einem EQ mit der Flat Einstellung aufnehmen und dann beim Abspielen regeln.

                            Ich brauche bei richtiger Anwendung einen EQ bei den Playern wenn ich das Konzept hinter Audio verstanden habe.
                            Nein man sollte hier nicht Leute als Ausgangspunkt nehmen die ein Midifile im Keyboard aufnehmen und dann regeln. Denn da machen sie erst mal im Pegel schon mal 30% kaput weil eben die Software so programmiert wurde und dann noch im Sound durch den EQ.

                            Da hilft nur eines Hausaufgaben machen, es lassen oder sich weiter aufzuregen.

                            Egal ob ich mit dir oder Heidrun gesprochen habe, es kommt immer wieder das gleiche. Rechtsanwälte, Piloten, oder weist du ich bin in der Yamaha Gemeinde ein Star.
                            Ich kann es genau wie auch beim letzten mal schon sagen. Hochmut kommt vor dem Fall.
                            Weder du noch deine Frau sind in meinen Augen etwas besonderes oder haben besondere Fähigkeiten wofür man hochschauen müsste. Ganz im Gegenteil ich habe mit Leuten zu tun die Platinalben an der Wand kleben haben und ganz normal sind bei mir anrufen und ich denen Dinge einstelle. Aber dieses ständige weist du bei uns und Piloten und Rechtsanwälte.

                            Mal hier ganz deutlich , du kannst einen Hauptschüler nehmen der damit keine Probleme hat, egal ob es sich um einen Tierarzt, Piloten oder sonst was handelt was sollten solche Menschen mehr haben?
                            Du willst mir nicht erzählen wenn ich die Dokumentationen von Yamaha wirklich lese mir die Zeit nehme dann habe ich weder mit einem Einsteiger Keyboard noch mit einem Genos ein Problem.

                            Ich kann jedem Trottel und jedem Genie Dinge zeigen die für ihn neu sind weil sie sich damit nicht beschäftigt sind. Dazu brauch ich kein Studium , Pilotenschein oder sonst welche Dinge.
                            Lass mal deinen Piloten oder Rechtsanwalt auf eine Baustelle kommen und einen Schaltschrank verdrahten. Das kann er auch nicht, nein nicht weil er einen an der Waffel hat sondern genau wie seinen Job nie gelernt habe.

                            Warum rufen sie dich an, weil es der einfachste Weg ist um ans Ziel zu kommen nicht mehr nicht weniger. Das hat nix mit deren Bildungsstand zu tun.

                            Also lass doch diese ständige wer bei euch anruft, dass 99% der Yamaha Spieler sich bei euch treffen wurde mir ja schon gesagt auch dass halte ich nur für ein Märchen und Selbstüberschätzung. Aber das ist mir ehrlich sowas von egal denn die von dir genannte Probleme habe ich nicht.





                            >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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                              #44
                              Martin,

                              du hast ja in vielen Dingen Recht, verstehst aber trotzdem nicht worum es eigentlich geht.
                              DU, kannst nicht erwarten, dass Menschen die Musik nur als Hobby betreiben den Wissensstand von dir haben.
                              Die sind vermutlich auf anderen Gebieten dir oder uns haushoch überlegen und haben nicht so viel Zeit dafür.
                              Musik ist einfach zu schön um sich darüber zu ärgern, doch sie ärgern sich.

                              Die lesen zwar die Beschreibung, kaufen sich DVDs, sind wirklich interessiert, verzweifen aber dennoch an der
                              teilweise (unnötig) komplizierten Bedienung. Und wenn man ihnen dann den Weg erklärt, kommt die Meldung:
                              WARUM macht man denn das so verdreht, um 3 Ecken mit nem Knoten dran? Und darauf gibt es leider oft kein
                              zufriedenstellendes Gegenargument, weil es stimmt.

                              Was die Audio-Aufnahmen betrifft, so ist nun mal die Realität. Es kommt bei jedem etwas anderes raus, aber nicht
                              nur weil sich jemand nicht auskennt, sondern weil derjenige eine andere Klangvorstellung hat als du.
                              Auch handelsübliche CDs/mp3 kommen in Lautstärke und Abmischung verschieden, ja teilweise schrecklich daher.
                              Nur darum ging es in diesem Thema.

                              Es ging darum, diese Ungleichheiten direkt am Keyboard durch Klang-Regler auszugleichen.
                              Und das geht nun mal derzeit nicht. Und da fragt sich ein Lehrer, ein Pilot oder ein Tischler wie ich,
                              warum das so? - und diese Frage ist mehr als berechtigt. Punkt!

                              Charly

                              P.S. Aber lassen wir das und gucken mal was die Zukunft an Erleutungen bringt:-)
                              youtube.com/user/CharlyKMusic soundwonderland.de charlyk.at

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                                #45
                                Moin Charly,

                                die Frage nach dem "Warum" kann vielleicht kein Pilot, Rechtsanwalt oder Lehrer beantworten.
                                Aber die Leute, welche in den Schaltzentralen der Konzerne sitzen.
                                Und da sind wir wieder bei Kosten, Nutzen, Zielgruppe !!

                                Diese Leute sind in Ihrem Job sicherlich so gut, wieder Deine "Supermenschen", die sich anscheinend
                                von der Allgemeinheit abheben ??

                                Bei solchem Klischee- u. Schubladendenken bekomme ich den Koller. Sorry !
                                Mehr erspare ich mir zu dem Thema aus Höflichkeit.

                                Ich wünsche Dir, dass Yamaha Dein Anliegen umsetzt.
                                Vielleicht können Deine "klugen Menschen" mal mit einer Wunschliste an den Konzern herantreten.
                                Vielleicht findest Du auch noch ein paar aus anderen Berufsgattungen, die es drauf haben.
                                Politiker zum Beispiel.

                                Meine Wünsche bitte auch berücksichtigen:

                                GENOS mit 61 Tasten, bessere Editierbarkeit der Styles am Key, 50% weniger, aber bessere
                                Sounds, usw.

                                Gruss

                                Albert

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