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Genos - Multipads ein / aus

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    Genos - Multipads ein / aus

    Genos - wäre es nicht einfacher, wenn man ein Multipad nur doch nochmaliges Antippen wieder stoppen könnte?
    Stop und das Multipad dauert länger und ist unsicherer.

    Nachschlag
    Es geht mir um die synchron gestarteten repeating Multipads. Diese werden durch erneutes Drücken der Taste nicht neu getriggert, sondern laufen einfach weiter. Die Funktion könnte hier einfach ergänzt werden.
    Zuletzt geändert von Seagreg; 14.06.2019, 05:20.

    #2
    Das hat wohl kaum was mit Genos zu tun sondern wie man mit den Knöpfen umgeht.

    Warum sollte eine Funktion die es seit 20 Jahren gibt die Leute damit seit 20 Jahren damit arbeiten geändert werden? Das würde nur Chaos verursachen.

    Drückt man ein Multipad wird es gestartet, drückt man es nochmal so wird es Retriggert drückt man Stop und das Pad ist es aus.

    Drücke ich Stop sind alle Pads aus, drücke ich Stop und ein Pad wird nur das abgeschaltet.

    So sind doch jede erdentkliche Konstallation die man jemals im Livespielt benötigt zu realisieren.

    Ich möchte nicht am Support arbeiten wenn so eine Funktion geändert werden würde. Uaahhhhhh der arme Mann am Support!
    >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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      #3
      Zitat von MrRap Beitrag anzeigen
      Warum sollte eine Funktion die es seit 20 Jahren gibt die Leute damit seit 20 Jahren damit arbeiten geändert werden?
      Das haben sich wohl auch die Öllampen-Hersteller gefragt, und haben die Glühbirne links liegen gelassen.

      Es ist natürlich nur sinnvoll für die“ „repeating Multipads““. Aber die erkennt man am permanent orange leuchtenden Knopf.
      1) Weil es einfacher ist nur einen Taster / Schalter drücken zu müssen als zwei
      2) Weil man den leuchtenden Knopf auch auf einer dunklen Bühne sicher trifft, den Stop Taster eventuell nicht.
      3) Weil gleichzeitig eventuell doch nicht so gleichzeitig ist und dann alle aus gehen
      4) Weil es aus meiner Sicht der „üblichen“ Funktionsweise eines Schalters entspricht. Einmal drücken ein nochmal drücken aus

      Außerdem kann man alles so lassen wie es ist und diese Funktion nur zusätzlich einbauen.
      Zuletzt geändert von Seagreg; 14.06.2019, 06:26.

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        #4
        Dann kann man ja das als Verbesserungsvorschlag abgeben wenn man glaubt Dinge besser zu machen, das mögen die Hersteller und natürlich ihr Produkt zu verbessern.
        Ob es dann umgesetzt wird kann man ja dann in den nächsten Updates oder im nächsten Modell sehen.

        Man sollte nicht das Durchschnittsalter der Anwender vergessen, man könnte jede Funktion im Keyboard mit 10 Auswahlmöglichkeiten versehen was aber häufig nur zur Verwirrung führt.

        Aus meiner Supportzeit kenne ich das 5 Leute 50 Funktionen geändert haben wollen weil sie es für besser ansehen. Und andere Anwender setzten sich mit dem Keyboard auseinander und spielen mit dem was das Keyboard liefert, denn man hat dadurch nicht eine Möglichkeit mehr sondern nur einen Weg mehr ans gleiche Ziel zu kommen.

        Also ab an die Schreibmaschine und man reicht einen Verbesserungsvorschlag ein. Yamaha freut sich sicher über jede Anregung!

        ..... die Zeit mit den Öllampen ist bei mir völlig vorbeigezogen ohne dass ich sie mitbekommen habe. Es kann aber auch daran liegen dass es bei uns schon
        140 Jahre die Glühlampe von Blitzbirne Edison gibt und ich eben noch keine 150 Jahre alt bin , was bei uns altersbedingt für alle unter 130 jährigen dazu führt dass wir von der Glühlampe über Hallos jetzt alles mit LEDs die Helligkeit von Wand und Decke strahlen lassen. Eines ist aber immer gleich geblieben. Der Lichtschalter hat sich nicht verändert der ist schon seit der Erfindung der Glühlampe meist neben der Tür zuf inden , wenn auch anfangs mit einem kleinen Faden direkt an der Lampenfassung.
        Die Vorteile eines Lichtschalters liegen darin dass jeder weis das man ihn dreht oder drückt um das Licht einzuschalten. Man muss vor dem Licht Einschalten kein Handbuch lesen, in der Regel erlernt man dass im Laufe des Lebens.
        Hinzugekommen sind zusätzliche Möglichkeiten um das Licht über die Nette Frau von Amazon oder per App zu steuern.

        Die Grundanwendung eines Lichtschalters hat sich aber auch durch Alexa und IPhone nicht verändert. Also sind eben manche Dinge gut wenn man sie belässt wie sie sind. Das ist aber nur meine Meinung denn mir persönlich ist es egal, denn ich arbeite mit dem was ich habe und versuche das beste daraus zu machen. Mir persönlich ist aufgefallen dass eben man alles verändern kann , sich individual anpassen aber ob es dann für die Masse tauglich wäre sie mal in den Raum gestellt.

        In dem Sinn, ich denk garantiert an den Vorschlag wenn ich heute Abend das Licht einschalte und vergeblich nach einer Öllampe ausschau halte :lol
        Zuletzt geändert von MrRap; 13.06.2019, 14:14.
        >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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          #5
          Seagreg,

          dein, MP-Änderungswunsch ist so alt wie die Multipads und natürlich voll gerechtfertigt.
          Aber klar, wenn sich Konfuses erst mal in den Köpfen festgesetzt hat und die Kritik verstummt,
          weil sie ohnehin ignoriert wird, bleibt alles wie es ist.
          Bestes Beispiel "GENOS" da gibt es mehr als 100 derartige Kopfschüttler, die vermutlich ebenfalls nicht mehr geändert werden,
          weil die Kundschaft zum kritiklosen Allesfresser mutiert und so zum Spielball der Hersteller geworden ist.

          Es gibt nur eine einzige Erziehungsmethode für derartige Entwicklungen.
          Produkt testen, sagen was nicht passt und dann konsequent NICHT KAUFEN !! :-)

          youtube.com/user/CharlyKMusic soundwonderland.de charlyk.at

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            #6
            KHK
            Danke für deine Zustimmung. Bin gespannt ob ich auf die anderen 99 auch noch stoße.

            Aber genau hier im Forum wäre der richtig Ort um seine Meinung kund zu tun. Zum einen haben ca. 300 Leute diesen Post gelesen, aber eine Meinung dazu haben nur ganz wenige.

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              #7
              Hallo,

              auch ich kann bestätigen, dass der (Kunden-) Wunsch MPad an- und auszuschalten durch nochmaliges Drücken auf die betreffende Pad-Taste bereits mit dem Erscheinen von Tyros 1 besteht.
              Ich erachte eine solche praktische Funktion im Gegensatz zur nicht nachvollziehbaren Argumentation von MrRap als tatsächlich sinnvoll und denke, dies wäre ohne Riesenprogrammieraufwand umsetzbar, wenn man es nur wöllte.

              Freundliche Grüße/Horst

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                #8
                Das eine tun ohne das andere zu lassen wäre auch meine Meinung :-)
                Den Stop Knopf beibehalten und bei Doppeldruck MP stoppen (am optimalsten natürlich dass Funktionen definierbar sind)

                gruß aus Pforzheim
                frank
                Für Fragen rund um Keyboards (GENOS, Tyros, PSR-S&Co) , Digitalpianos (CVP/CSP/P..)und PA gerne parat.www.musik-city.de
                Bundesweit Support mit über 190 Keyboardscouts :-) www.Keyboardscouts.de
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                GENOS FAQ = Sie fragen, Profis antworten! www.Genos-Profi.de
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                  #9
                  Bitte nicht falsch verstehen, man kann viele Dinge verändern und jeder hat für seinen Teil recht.

                  Nur sollt man auch in die Sicht eines Herstellers blicken. Der schafft in der Regel neue Funktionen aber weniger noch eine Auswahlbox in den Einstellungen wie man multipads ein und ausschalten kann.
                  Da werden auch 100 Leute nix dran ändern da es eben wichtiger ist Am Genos andere Baustellen zu lösen.

                  was wichtig ist und was sinnvoll entscheidet allein der Hersteller und niemand anderes.
                  Aus dem Grund ist es doch sinnfrei darüber zu diskutieren.

                  Einfacher ist es eine Mail an den Support zu schicken mit der Seriennummer des Genos dann kann sich der Vertrieb einen Überblick verschaffen , es weiterleiten und dann sieht man was der Hersteller macht.
                  Hier darüber zu diskutieren wird es sicher nicht ändern.

                  Frank schau mal deine Genos Wunschliste der Genosspieler an. Wie viele kommen genau mit dem Problem. Sind es wirklich so viele?

                  Ein Beispiel aus dieser Woche als ich einen Musiker und DJ hier im Studio hatte. Er kam mit einem T5 und sein grösstes Anliegen war dass er nicht verstand dass man im Arranger nicht die Knöpfe nach Farben zuordnen kann wie es in jedem 70 Euro DJ Controller auch machbar ist. So wollte er die Knöpfe die er braucht in einer anderen Farbe zuzuweisen so würde er sofort wissen welche Variation er für die Strophe und welche für den Refrain nimmt. Das könnte man in einer Registration speichern. Das gleich wäre das mit den Multipads dass man die Farben ändern kann.

                  Ich bin überzeugt dass solche Dinge in Zukunft kommen werden, aber ob es in den Keyboards Einzug hält das müssen wir abwarten was die Hersteller machen. Ob es technisch sogar schon möglich wäre auch andere Farben umzuschalten müsste man sich die Schematiks des Tyros oder Genos anschauen. Ich könnte es mir aber durchaus vorstellen das es technisch ohne grossen Aufwand möglich wäre wenn es im OS auch geändert wird (daas ist aber nur eine Vermutung da ich mir den Schaltplan noch nicht angeschaut habe welche LEDs verwendet werden)

                  Es gibt 1000 Dinge die man verändern oder verbessern kann, auch ob man 200 Untermenüs in den Einstellungen macht und die Auswahlmöglichkeit gibt Dinge selber zu individualisieren.

                  Die Realität sieht aber aus der Vergangenheit so aus dass man wenig neue Dinge macht sondern sich auf Dinge die es seit zig Jahren schon gibt einfach in ein Keyboard portiert. Da kann ich mir (und das ist nur meine Meinung) eben Dinge vorstellen wie sie z.B. NI gemacht hat dass man an der Tastatur sieht welche Bereiche zum Steuern sind z.B. wo der Splitpunkt sitzt wird mit einer unterschiedlichen Farbe beleichtet. Das ist programmiertechnisch kein grosser Akt aber es hat in der Präsentation einen grossen Effekt bei den Leuten und um das geht es.

                  Man kann sich selber ein Bild machen. Was spricht die meisten Leute mehr an. Ein Vorführer der erklärt welche 1000 Einstellmöglichkeiten man hat oder Dinge die einem sofort optisch ins Auge springen wie es z.B. damals eine Notendarstellung war.

                  Das eine ist was ich für gut finde hat noch lange nichts damit zu tun dass es Massentauglich ist. Ob es besser oder nicht ist , kann man sich doch nur mal in der Vergangenheit orientieren. Es gab schon zu Videozeiten 2 Systeme eines das weiter entwickelt und besser war und eines dass eben jederman gekauft hat und sich durchgesetzt hat beim Anwender. Dann wird eben genau in diese Richtung entwickelt. So ist es in jedem Bereich von Geräten.

                  Aus dem Grund ist es immer am besten mit den Funktionen zu arbeiten die da sind und nicht die man gerne hätte, denn bis sie kommen bin ich evtl. schon gar nicht mehr auf dem Planeten.

                  Vieleicht versteht der eine oder andere jetzt es geht nicht um meine persönliche Meinung sondern der Erfahrung dass eben Dinge in der Regel nicht geändert werden wenn sie funktionieren und um nur neue ZUSÄTZLICHE Wege zu schaffen ist das Risiko und der Support meist zu gross um so Änderungen zu machem.

                  Das ist der Gund warum Hersteller meist nicht grosse Veränderungen machen in Updates sondern sich grössere Veränderungen für die nächsten Geräte aufheben aber immer in der Wage "Nutzen zu Aufwand/Kosten"



                  Zuletzt geändert von MrRap; 14.06.2019, 10:19.
                  >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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                    #10
                    Martin,

                    Noch viel, viel, viel, ja 1000x einfacher wäre es, wenn der Hersteller sein Forum so aufmerksam lesen würde
                    wie das hier seit jahrzehnten alle ratlosen und kopfschüttelnden Anwender tun.
                    Und wenn er dann auch noch klug (gewesen wäre) wäre, hätte er alle bekannten Baustellen schon längst abgearbeitet,
                    sich viel Kritik erspart und obendrein noch zufriedene Kundschaft.

                    Aber Yamahas Entwicklungsstrategie ist genau so abstrus wie die Bedienung der Produkte.
                    Die Firma hat in all den Jahren nichts, aber auch gar nichts dazugelernt.




                    youtube.com/user/CharlyKMusic soundwonderland.de charlyk.at

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                      #11
                      Charly,
                      ja so ist es im Leben so oft. Was spricht dagegen es selbst besser zu machen?

                      Ob die Kunden alle unzufrieden sind kann ich nicht beurteilen ich bin nicht Yamaha, Ich kenne aber andere Entwicklungsstrategien von Firmen die Keyboards bauen. Die mussten auch lernen mit dem Internet umzugehen. Es ist nicht immer alles besser und klug.

                      Ich möchte hier keine Meinung vertreten sondern nur zeigen was z.B. ich erleben durfte.

                      Als vor meiner Zeit im Support noch das Internet kaum in der Masse verbreitet war hat ein Musiker ein Keyboard bei einem anderen gesehen , gehört und gesagt cool das muss ich mir mal anschauen das klingt gut. Dann ging man ins Musikhaus oder umgedreht und der Verkäufer hat einem das neue Keyboard gezeigt. Wir waren meist einmal die Woche mindestens im Musikhaus. An unserem Stammhaus vorbeizulaufen ohne reinzugehen um mindestens ein Hallo zu sagen , ne Tasse Kaffee zu trinken und über das Wochenende , Gigs oder weis der Kuckuk zu plaudern.

                      War etwas defekt so ging man auch ins Musikhaus und regelte das, der Händler schickte das Keyboard ein und du bekamst es 4 Wochen später wieder, wenn du Glück hattest auch repariert (Spass)

                      In dieser Zeit kam ich mit den ersten Leuten aus der Entwicklung in Kontakt da diese auch den Kontakt hatten zu Leuten die eben über das Musikhaus vermittelt wurden.

                      Als ein paar Jahre später das Internet immer mehr Einzug gehalten hat, hat sich auch das Verhalten der Musiker/Keyboarder immer mehr verändert.
                      Ich habe noch gesehen wie in den Firmen Briefe der Musiker mit Bildern , Karten ankamen mit Wünschen, Verbesserungsvorschläge. Wenn es zu diesem Zeitpunkt im Jahr 500 Briefe waren waren es zu Internetzeiten dann schon 500 - 800 am Tag. Es wurde einfacher seine Wünsche zu äusern. Es wurde einfacher jeden Blödsinn als Verbesserung zu verkaufen. In fast jeder Mail war zu finden wie toll der Musiker selbst sei, welche grosse Streuwirkung er hat andere zu begeistern und und und.

                      Am Anfang sind die Hersteller auf solche Leute noch einsteigen, es zeigte sich aber ganz schnell dass das Internet und die realen Spieler meist sehr wenig gemeinsam haben.

                      Sich immer weiter auf Leute aus Foren zu vertrauen die meist noch Anonym unterwegs sind ist schwer. Denn es flatterten Mails rein mit den gleichen Wünschen und das von 10 Leuten und Mailadressen. Am Telefon hingegen kanntest du den Wunsch nur von einer Person, auch mit Rücksprache auf internationale Wünsche wurde es verneint. Das kam immer öfter vor so das man auf den Weg mit den Seriennummern ging. Nur mit Seriennummer war es möglich auch mit Wünschen wahr genommen zu werden. Und schnell stellte man fest dass es eigentlich oft Mulitaccounts waren die immer das gleiche geschrieben haben. Es war nicht unüblich dass ich am Montag morgen am Schreibtisch 8 Mail hatte mit unterschiedlichen Mailadressen, das gleiche Problem/Verbesserung und in allen Mails war der Text identisch mit gleicher angegebener Telefonnummer.

                      Früher wäre das nie aufgefallen, heute schon das die Firmen meist diese Dinge alle an entsprechende Stellen weiterleiten und sammeln und so Dinge zu trennen.

                      Jeder Hersteller hat so seinen Weg gefunden um Dinge zu vebessern, das sind in der Regel ausgewählte Leute die einen höheren Stellenwert in ihrer Meinung haben, das kann verschiedene Gründe haben. Aber eines haben sie alle gemeinsam. "Sie können die Verkaufszahlen beeinflussen"

                      Und wie bei einem Fussballverein gibt es Spieler die sind sehr gut und andere nicht und wenn sie den Verein wechseln merkt der Verein dass evlt. ein Fehler war. So ist aber das Leben.

                      Ich bin fest überzeugt dass Yamaha auch solche Leute hat und man hat die letzte Zeit gesehen dass sie sich eben auch von einerm Menge solcher Leute verabschiedet haben was man wohl unschwer an Kommenataren überal lesen kann.

                      Um nur ein Beispiel zu nennen. Gibt ein Hersteller ein kostenloses Keyboard an einen User aus was nicht unüblich ist in der Branche, so erwartet er auch im Gegenzug eine Leistung die sich meist auf Verkaufszahlen niederlegt. Ist dies nicht der Fall so wird sich die Firma wieder von der Person als Endorser trennen. Das Spiel ist ganz einfach.
                      Gehe zu einem Hersteller und kaufe ein Produkt oder du gehst oder du gehst mit 30 anderen zusammen und kaufst 30 dieser Produkte. Wenn es sich bei den Produkten nicht unbedingt um ein Glas Marmelade handelt so wird z.B. bei Keybaords oder anderen hochpreisigeren Geräten eben die Hersteller schauen dass sie nicht dem kleinen Hans der auch ein Keyboard davon gekauft hab sondern die Person die das ganze eingeleitet hat sich näher zu Rate ziehen da sie wissen es ist ein Multiplikator.

                      Den Unterschied zwischen einem Multiplikator und einem der nur so redet als wäre er eben einer ist auch so das sich die Hersteller heute anschauen was die Leute machen. Nix anderes läuft doch auch auf Youtube usw ab.
                      Da kannst du doch genau erkennen in den gut gemeinten Hobbytips dass es sich nur um bezahlte Werbung handelt, es aber dem Zuschauer suggestiert wird dass es freiwillig ist.

                      Im Leben ist nix freiwillig, wenn du nicht mehr von Interesse bist egal ob als Vorführer oder Endorser dann bist du weg. Das Spiel ist einfach.

                      In diesem Sinne manchmal lebt es sich einfacher eine Lösung nach Problemen zu suchen als alles verbessern zu wollen und zu warten was nicht geschieht.
                      >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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                        #12
                        Kurzbeitrag:

                        Multipad durch nochmaliges drücken wieder ausschalten würde ich gut finden.

                        Gruß Kieri

                        Genos

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                          #13
                          Zitat von Seagreg Beitrag anzeigen
                          Genos - wäre es nicht einfacher, wenn man ein Multipad nur doch nochmaliges Antippen wieder stoppen könnte?
                          Ja, aber das reicht nicht. Wichtig wäre ja auch, gerade bei Multipad Loops, ein SYNC STOP. Und das muss in der Registration speicherbar sein.

                          Für mich wäre Folgendes am einfachsten nachzuvollziehen:
                          • Die Multipad STOP Taste wird doppelt belegt, zusätzlich mit SYNC STOP (analog SELECT / SYNC START).
                          • Um ein laufendes Multipad zu stoppen, drückt man die Taste nochmal (wie hier vorgeschlagen).
                          • Ein einfaches Drücken der STOP Taste stoppt alle Multipads (wie bisher).
                          • Ein Drücken von STOP und Multipad Taste gleichzeitig aktiviert SYNC STOP. Das bedeutet: ein laufendes Multipad wird zum Ende des aktuellen Taktes gestoppt. Wenn gerade kein Multipad am laufen ist, wird einfach SYNC STOP aktiviert, damit es dann in der Registration gespeichert werden kann (so wie bei SYNC START auch). Um die beiden Zustände SYNC START und SYNC STOP visuell zu unterscheiden, könnte man bei SYNC START rot blinken (wie bisher) und neu bei SYNC STOP blau blinken.
                          Für mich ist das simpel und konsistent zur SYNC START Bedienung, ausserdem ist keine weitere Taste erforderlich. Nachteil ist, dass die bisherige Funktion STOP+Multipad Taste geändert werden muss. Ich verstehe Martins Bedenken in diesem Punkt, und möglicherweise ist das auch für Yamaha ein No-Go. Ich fände das dennoch ein gute Lösung, und manchmal muss man auch ein bisschen Mut (statt Bedenken) mitbringen. Wenn man das alte Verhalten unbedingt beibehalten will, gäbe es die Möglichkeit, das per Parameter zu steuern, also sowas wie "Multipad Stop Timing" mit den Werten "Realtime" und "Next Bar". Dann sollte man auch wirklich mal (analog zu den Menu-Einträgen Voice Edit/Voice Setting, Style Creator/Style Setting und Song Recording/Song Setting) dem Multipad Creator auch ein Multipad Setting spendieren. Dann könnte man auch die beiden schon existierenden "Multipad Synchro Stop" Parameter aus dem Style Setting raus nehmen, denn dort gehören sie eigentlich nicht hin. In einem Multipad Setting wäre dann auch noch Platz für weitere Parameter .


                          Grüsse, Michael
                          http://dromeusik.blogspot.de

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                            #14
                            Hallo, liebe Musikfreunde,

                            ich habe mir die Mühe gemacht, alle obigen Beiträge gewissenhaft durchzulesen, weil ich schon seit dem Kauf meines Tyros-4 das Problem habe, ein in eine Registration eingebundenes Multipad zwar starten zu können, aber ich bin bislang noch nicht dahinter gekommen, beim nächsten Reg-Wechsel das Multipad wieder (automatisch) auszuschalten. Ich kenne das Posting/die Anleitung vom Musikfreund DROMEUS, wie es funktionieren soll........ aber - man möge es mir verzeihen - bei mir funktioniert das Abschalten leider (noch) nicht.

                            Nachdem ich nun umfangreiche philosophische Betrachtungen zu den Zusammenhängen des Keyboard-Handlings mit Fußballvereinen, Marmelade und vielen anderen Dingen zu verdauen versucht habe (auf diesen Themenkreis wäre ich selbst nie gekommen........ man lernt nie aus), stelle ich - aus purer Verzweiflung - die Frage, ob irgend jemand bereit wäre, den Versuch zu unternehmen, mir verständlich zu machen, wie ich es schaffe, das beim Reg-Wechsel EINGESCHALTETE Multipad beim nächsten (oder übernächsten) Reg-Wechsel wieder AUSZUSCHALTEN, ohne händisch eine komplizierte Tastenkombination zu tätigen ( das Ausschalten soll nämlich auch bei höherem Spieltempo präzise funktionieren!).......

                            Man soll ja die Hoffnung nicht aufgeben.............
                            ---------------------------------------------------

                            Gerd

                            Yamaha HX-1; dann dazu Tyros-2, jetzt Tyros-4; Cubase-SE;
                            Keyboardclub "S...." in Berlin-Tempelhof - sucht "jüngere" Keyboardspieler.....

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                              #15
                              Hallo Gerd.

                              ich hab leider keinen Tyros vor mir im Moment um es auszuprobieren, aber wie wäre es mit dieser Idee: Ein Multipad anlegen welches "leer" ist, und beim Reg Wechsel die Reg auf die leere Bank zeigen lassen? Ist nur so eine Idee, und ich kann's leider im Moment nicht prüfen, ob's so auch geht. Jede Reg sollte ja mitgespeichert werden, also auch wenn die "übernächste" Reg antippst, dann sollte dort ein neues Multipad spielen (eines wo war wirklich spielt, oder eines wie vorher erwähnt wo nix drin ist.)

                              LG, Roland
                              You can't overdose on music :-)

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