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Genos - Abhörmonitore oder ich drehe bald durch.

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    #16
    Es gibt Orgelpfeifen deren tiefster Ton bei 16 Hz liegt, da hört das Zwerchfell dann mit!

    MfG, Tony

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      #17
      Zitat von Tony78 Beitrag anzeigen
      Es gibt Orgelpfeifen deren tiefster Ton bei 16 Hz liegt, da hört das Zwerchfell dann mit!

      MfG, Tony
      Habe mal einen Test gemacht. Habe meine Mikrowelle eingeschaltet. Wikepedia sagt dass Mikrowellen ein Frequenzspektrum zwischen 1 - 300 GHz haben. Ich kann die Mirkowelle sehr gut hören. Es scheint dass ich auserordentlich gute Ohren habe.
      Nein die Schmerzen kommen nicht vom Bass!
      >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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        #18
        MrRap, was du da hörst sind nicht die Mikrowellen, aber wenn du einen Satz heiße Ohren möchtest, dafür ist die Bestrahlung bestens geeignet.

        Apropos Mikrowelle. Entgegen der weitläufigen Meinung sind Mikrowellen völlig unbedenklich und zerstören nichts im Essen. Im Gegenteil, es bleiben sogar mehr Vitamine drin. Da bekommt jetzt sicher jemand Schnappatmung.
        (Sry Off Topic, nur ein kurzer Einschub)
        Jetzt: Tyros 4 10th anniversary limited edition, Genos
        Früher: PSR-190, PSR-270, PSR-3000, Tyros 2, PSR-S910, PSR-S710, Tyros 4

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          #19
          Also ich schließe mich da Mr. Rap an:
          Ich kann meine Microwelle auch gut hören, allerdings nur das "Pling", wenn das Essen fertig ist.
          Gruß vom Rolandt aus Herne
          ...trotz allem immer noch live on stage ! www.rolandsentertainment.de
          "meine Tyrosse" heißen alle 9000pro,


          z.Zt. in Betrieb:
          YAMAHA: 3x 9000pro, 2 Tyros 2, 1 Tyros 4
          WERSI: Helios W2-TV
          KAWAI: CN35W + CN34
          LUDWIG: Drumset accent-series
          ...und alles 100% funktionsfähig und brummfrei

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            #20
            Ich bin ja nicht blöd, klar bleiben die Vitamine in der Mikrowelle drin, die Tür ist ja auch geschlossen wo sollen sie denn hinlaufen die guten Vitamine.
            Ja Roland das Pling höre ich auch, aber wenn ich start drücke dann höre ich ganz laut, das müssen wohl die Mirkowellen selbst sein. Mein Vater hat mich immer gewarnt dass die Mikrowelle sehr gefährlich sein kann. Beim Kauf unserer ersten Mikrowelle ist ihm das Gerät beim abholen aus dem Geschäft auf den Fuss gefallen. Das hat verdammt weh getan.
            Man sollte also sehr vorsichtig mit der Mikrowelle umgehen. Nicht dass Vitamine auslaufen oder körperlicher Schaden entsteht.
            Sollte es in der Mikrowelle mal richtig krachen, sollte man kontrollieren ob nicht Grossvater sein Gebiss darin abgelegt hat. Ich weis nicht warum aber das Funkt und Knallt so richtig dolle, das könnte aber auch an den Essensresten im Gebiss liegen dass dort zwwenig Vitarmine vorhanden waren.

            In dem Sinn, immer Vorsichtig bei EQ Einstellungen in der Mikrowelle.
            >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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              #21
              Können wir jetzt wieder zum Thema kommen?
              Gruß Jacky



              Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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                #22
                Mikrowelle, Vitamine, Frequenzen oder wie falsch der Genos die Frequenzen gegenüber eines Analysers darstellt und somit visuell mit dem hörbaren verzerrt?
                >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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                  #23
                  Hallo Andreas,
                  Zitat von AS-AS Beitrag anzeigen
                  Chris Ich bearbeite alles am Genos. Ohne weitere Geräte und ich möchte eigentlich, dass da was brauchbares rauskommt. Nur die Wave gebe ich dann ins iTunes und wandel die um.

                  Ich hoffe, dass der im Genos eingebaute EQ das Midi selbst nicht beeinflußt, lediglich mein Hören , direkt amKopfhörerausgang.
                  Also brauche ich wohl eine Einstellung des EQ, bei der ich möglicherweise keine tolle Wiedergabe habe für den Zweck der Aufnahme, jedoch ein gutes Ergabnis als Wave habe.
                  Wie ich dann aber die Instrumente und Styles abstimmen soll, dass weis ich auch nicht. Das wird wohl auch nicht erklärbar sein.
                  Am T4 hatte ich das gleiche Problem und auch keine Lösung gefunden.

                  "What you see(hear) is what you get" das wäre was.
                  der Master Compressor sowie der Master EQ wirken auf das Gesamt-Ausgangssignal des Genos, also auf die LINE OUTs sowie das ggf. angeschlossene Tyros-Boxensystem und auch auf den Kopfhörerausgang, und diese Master-Effekte werden auch im Audio-Recorder mit aufgenommen..

                  Master CMP und Master EQ wirken jedoch NICHT auf die Wiedergabe über den internen Audio-Player und NICHT auf ein über AUX IN eingespieltes Signal. Siehe hierzu auch das "Blockschaltbild" (eigentlich ein "Effektfluss-Diagramm") im Genos-Referenzhandbuch, S. 124.

                  Ich "fahre" den Genos grundsätzlich mit "Master CMP Natural" und "Master EQ Flat". Als Kopfhörer verwende ich einen AKG K712 Pro sowie zum Gegenhören einen alten Sennheiser HD-430. Als Studio-Monitore verwende ich zwei Yamaha MSP5 Studio, bei Bedarf in Verbindung mit einem Yamaha HS8S Subwoofer. Diese Studio-Monitore klingen übrigens auch extrem LEISE noch sehr gut.

                  Die damit erstellten Mixes klingen sowohl im Live-Betrieb (mit Tyros5 bzw. Genos) über die verschiedensten PAs als auch bei Wave-Aufnahmen recht gut.


                  Mein Tipp: nimm mal etwas mit Preset-Styles und den zugehörigen Preset-OTS als Wave auf, und zwar OHNE (wesentliche) Änderungen in der Mixing Console und berichte dann, wenn möglich, wie hierbei der Klang der davon erzeugten MP3s auf diversen Abspielgeräten ist. Wenn's hier in etwa "passt", könntest du dich bei zuünftigen Mixes etwas an den Vorgaben der Preset-Styles/-OTS orientieren.

                  Meine Vermutung ist, dass der von dir verwendete Kopfhörer relativ "hell" (höhenlastig) klingt und du daher beim Mischen (am Genos) die Höhen (z. B. Schlagzeug-Becken) eher zu leise und/oder den Bass bzw. die Bass Drum eher zu laut mischst. Die Folge ist dann natürlich ein dumpfer und/oder basslastiger Mix, wenn diese Aufnahmen auf anderen Geräten abgespielt wird.

                  Du könntest auch mal deinen Kopfhörer, den du zum Mischen verwendest, an diese anderen Abspielgeräte anschließen. Wenn's dann plötzlich wieder "passt", dürfte definitiv der Kopfhörer "schuld" sein.


                  Ich hoffe, meine Hinweise helfen dir weiter.
                  Zuletzt geändert von t4chris; 08.08.2019, 19:18.
                  Gruß
                  Christian

                  Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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                    #24
                    Hallo Christian
                    Ja, tatsächlich klingt der Beyerdynamic am hellsten. Sogar mit einem extremen Unterschied zu den Triple.FI 10 In Ears. Ich habs ja nicht eilig und werde mir eine Liste zusammenstellen, wo ich Vergleiche dokumentiere. An kleinere Studio Monitore habe ich auch schon gedacht, sogar an die gleichen, kann die jedoch dann nur selten mal einsetzen.. Aber als Vergleich wäre das was.
                    MrRap hatte mir auch eien Videolink gesendet, den finde ich ebenfalls sehr interessant. Zur Zeit stecke ich wieder in Renovierungsarbeiten, ( habs satt, geht seit letzten September ) daher sehr langsam vorran.
                    Danke euch allen für die verschiedenen Hinweise. Sobald ich Ergebnisse habe melde ich mich sehr gern wieder.
                    Zuletzt geändert von AS-AS; 24.07.2019, 19:53.
                    Gruß Andreas

                    > Genos < mit Songbook+, iConnect Midi 4+, Sennheiser e945 + Bose L1 Compact.

                    Kommentar


                      #25
                      du kannst dir mal ein paar Dingen zu Headphones Simulationen anschauen das kann auch eine Alternative zu Montioren sein wenn man keine hat oder sie aus irgendwelchen Gründen nicht nutzen kann. Die kompensieren die Färbung des Sounds. Wenn du das mit dem EQ anwendest hast du sicher keine Probleme mit dem Mix mehr. Von standard EQ würd Einstellungen würd ich die Finger lassen solange die nicht gemessen wurden was sie eigentlich machen. Zahlen sagen das eine, der Sound was anderes.
                      >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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                        #26
                        Ja, aber auch ich bin erst mal jemand der ein Fan der Standardeinstellung ist. In Post 1 hatte uch das schon geschrieben und das mit dem Megaklang in Verbindung mit den Beyerdynamic gebracht. Aber eben NUR mit denen. Melde mich wieder.
                        Gruß Andreas

                        > Genos < mit Songbook+, iConnect Midi 4+, Sennheiser e945 + Bose L1 Compact.

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                          #27

                          schau mal das an da wird schön gezeigt was mit Visualisierung von Monitoren gemeint ist und genau das zeigt wo dein Problem ist. Das ist sicher eine Alternative zu Monitorboxen wenn man auch Acousik nichts angepasst hat. Vieleicht bringts dich ja ans Ziel. Ich bin überzeugt wenn du den ersten Mix gemacht hast und ein paar Referenz Songs gegengehört hast wirst du dein Problem mit dem unterschiedlichen Sound zu den Akten legen können.

                          /xxxx/www.youtube.com/watch?v=MGMO4h5VoR8&t=2984s

                          >>Menschen, die etwas für unmöglich halten, sollten niemals andere stören, die es gerade vollbringen!<<

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                            #28
                            So, nun ein Zwischenstand.

                            Ich habe mehreres probiert und mir Test-Midis aufgenommen und mit verschiedenen EQ als Audio übertragen.

                            Das beste Ergebnis habe ich mit der EQ "Bright" mit zusätzlich um 3db Erhöhung bei 7.0khz und 2db Erhöhung bei 4.0khz.

                            Die Aufnahmen klingen alle ordentlich. Ich werde weiter testen...
                            Gruß Andreas

                            > Genos < mit Songbook+, iConnect Midi 4+, Sennheiser e945 + Bose L1 Compact.

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                              #29
                              Nur als Tipp Andreas..., nicht anheben, auch wenn das der einfachste Weg wäre! Richtig ist, störende oder übermäßige Frequenzen absenken.
                              Gruß Jacky



                              Lege nie die Bedienungsanleitung zu weit weg. Es steht mehr darin, als man denkt!

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                                #30
                                Hi !

                                Wenn ich diese EQ-Einstellungen sehe, dann bewirkt das primär "lauter" und dazu noch wirklich in extremem Maße und in eher unschönen Frequenzbereichen.

                                32Hz Anhebung u +12dB erzeugt "Mumpf", kostet einen Haufen Strom und bringt nicht wirklich "Fundament". Es macht die Endstufe heiß, aber mehr auch nicht.
                                Die Original Lautsprecher des Keyboards können 32Hz nicht wirklich umsetzen. Da passiert max. etwas um den Frequenzbereich herum etwas, weil es mit angehoben wird.
                                (Q-Faktor)

                                Die gesamten Q-Faktoren sind totaler "Mumpitz", weil so schmalbandige und extreme Anhebungen nur Probleme machen können.

                                Die "Höhen" bei 4KHz mit +10dB erzeugen primär bei Streichern und Bläsern einen extrem scharfen und nervigen Sound.

                                Ne .. also da sollte man mit mehr Fingerspitzengefühl und Überlegung ran gehen. Das brauche ich nicht hören, sondern da reicht ein Blick auf die Parameter
                                und dann gruselt es mich.

                                1.) Ein EQ (Master EQ) soll Probleme der Raumakustik kompensieren. Das sind i.d.R. Überbetonungen, Resonanzen. Auslöschungen etc.
                                2.) Ein EQ lässt sich in zwei Richtungen bewegen und wenn ich generell nur "+dB"-Werte" sehe, dann hat das nichts mit Problemkompensation zu tun,
                                sondern ausschließlich mit "lauter machen".

                                Effizienter arbeitet der EQ mit Anhebungen im Bereich von +3 bis +6dB und vor allen Dingen Absekungen bei Problemfrequenzen.
                                +6dB bei 315 Hz (Beispiel) bewirkt nur eine extreme Topfigkeit, die nahezu den gesamten Sound nach Pappkarton klingen lässt.

                                Bei EQ ist "weniger" einfach mehr und vor allen Dingen, wenn man das Ziel hat einen definierten Klang zu bekommen und nicht etwas, was schreit, weh tut und Hauptsache laut ist.

                                Gruß/Peter

                                PS: Für Live-Anwendungen über PA wären diese Parameter das beste Beispiel, wie man es nicht macht. Da ist bei 30/40Hz ohnehin meistens komplett "Cut" um Probleme wie Tiefen-Feedbacks etc. zu verhindern.
                                Gruß/Peter

                                CMS-Sounddesign - Sound- und Drumexpansions, Expansion Freeware, Master CMP und Master EQ Presets, Tips & Tricks, Links zu Fachliteratur uvm.

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