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Zählzeiten der Noten

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    Zählzeiten der Noten

    Hallo
    Endlich habe ich mich überwunden und habe mich in einer
    Musikschule angemeldet. Ich dachte, ich kann schon ein
    wenig spielen nach meinen Selbststudium. Fehlanzeige!
    Jetzt lerne ich erst mal die Akkorde richtig zu greifen.
    Und die Zählzeiten der ganzen, halben, viertel und achtel
    Noten. Damit habe ich aber meine Schwierigkeiten. Vorher
    hatte ich nie gezählt. Die Zählzeiten weiss ich, komme aber
    immer wieder durcheinander. Habt ihr vielleicht einen Tip
    für mich? Mit dem Fuss den Takt klopfen. Oder was gibt es
    sonst noch für Möglichkeiten. Oder ist es ganz einfach die
    fehlende Übung.

    Gruss
    Gerhard

    #2
    Re: Zählzeiten der Noten

    Hallo Gerhard

    Schau mal hier

    http://www.baraban.ch/musiktheorie_o...notenwerte.htm

    http://www.eggmore.de/Mystik/Noten_/...il_noten_.html


    <font color="blue"> Gruß </font color>




    www.Robbys-HP.de.vu
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    http://Midi-Huettn.de - www.keyboard-akademie.de - www.kreuzfahrt.keyboard-akademie.de

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      #3
      Re: Zählzeiten der Noten

      Hallo Gerhard,

      sicherlich ist es eine Frage des Trainings.

      Folgende Dinge können dich unterstützen:

      - Anzeige im Display des Keyboards (da wird bei manchen Modellen z.B. 1-2-3-4 mitgezählt
      - Anzeige der 1 durch LED oder Punkt im Ziffern-Display
      - es gibt komfortable eingebaute Metronome, die die 1 hervorheben
      - Versuche, bei einem Stück, das du hörst, mitzuklatschen und mitzuzählen
      - suche einen einfachen Rhythmus, z.B. Polka, das kommt oft nur auf den Schlag 1-2-3-4 eine Trommel, die eins ist gut zu erkennen
      - studiere erst einmal den Rhythmus, mit dem du spielen willst - zunächst ohne Begleitautomatik die verschiedenen Variationen, Fill Ins, Breaks etc. - nimm dann die Begleitautomatik mit einem Akkord hinzu, höre den Unterschied


      vor allem aber eins: seeeeehhhhhhhr laaaannggsaaaaaamm spielen - da merkst du genau, wo es hapert.

      Viele haben Probleme, wenn bei Musikstücken eine ganze Note noch mit einer halben Note durch Haltebogen verlängert wird, es dann aber mit Achtelnoten weitergeht - tückisch (Beispiel fällt mir leider gerade keines ein).

      Du sprichst übrigens aus meiner Sicht den Knackpunkt beim Keyboardspielen an. Die Rhythmus-Maschine ist gnadenlos.
      Das kennt der Klavierspieler nicht.

      Also: lange Rede, kurzer Sinn: langsam spielen, laut zählen, und wenn immer es geht (beim Musik hören) rhythmisch mitklatschen, dann wird das schon.

      Gruß

      Crocanto

      Es gibt nichts gutes, außer man tut es

      Hab noch was vergessen: um die Melodie zu lernen sind (auch einfache) Midifiles bestens geeignet!!! Wenn du es nicht kannst, sollte dein Lehrer in der Lage sein, die MIDI-Sequenz in DEINE Tonart zu transponieren.
      Du kannst die Geschwindigkeit nach belieben einstellen, hörst immer die richtige Melodie, und spielst einfach mit.
      Dasselbe kannst du mit den Akkorden machen.
      Wenn das alles klappt, nimmst du beide Hände zusammen und deinen eigenen Rhythmus/Begleitautomatik.
      Bitte deinen Lehrer, dir dein Lied auf deinem Keyboard einzuspielen.

      Viel Erfolg
      ...enjoy your party.

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        #4
        Re: Zählzeiten der Noten

        Hallo Gerhard,
        Gratulation zu diesem Schritt. Ich habe auch 20 Jahre Gitarre in Beat-, Rock- und Tanzbands nur Autodidaktisch gespielt. Dann habe ich bei einem Gitarrenlehrer 5 Jahre klassischen Unterricht gehabt. Jetzt weis ich erst was es heißt "richtig" Gitarre zu spielen. Es ist eine tolle Erfahrung sich von einer Etüde zur anderen zu entwickeln.
        Das mit dem zählen ist Training. Die Theorie habe ich in allen möglichen Situationen (z.B.im Wartezimmer beim Arzt)geistig durchgespielt.
        Viel Erfolg
        Wolfgang

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          #5
          Re: Zählzeiten der Noten

          Hallo Gerhard,

          bei mir war es so,daß ich von meinem 7. , bis zu meinem 16. Lebensjahr Klavierunterricht hatte. Der Lehrer ist heute 82 Jahre alt,ich übrigens 27. Das Schöne bei der Sache war dieses,daß mein Lehrer mir die Musikstücke aus meinem damaligen Klavierheft ( Der junge Pianist )vorgespielt hatte.Ich sollte sie dann nachspielen,wenigstens ein paar Takte,damit er meine Greiftechnik beobachten konnte.Das hat anfänglich sehr lange gedauert,bis ich die "zwei guten" unabhängig voneinander bewegen konnte.Doch es funktionierte irgendwann.Dann ging es um die Noten und da habe ich einen Fehler gemacht.Da Toni (mein Lehrer) mir die Stücke vorgespielt hat,eignete ich mir über kurz oder lang ein "musikalisches Gehör an".Das heißt,er hat mir etwas vorgespielt und ich spielte es dann langsam nach,ohne großartig die Noten zu beachten,Akkorde,kein problem.Ich finde es zwar nicht schlecht,daß ich so spielen kann,weil man sich dann besser in das Musikstück reinversetzt, bzw. reinversetzen muß,doch manchmal wäre es nicht schlecht,nach Noten zu spielen,weil man dann schneller mit einem "Basic-Song",so nenne ich die Basic-Version eines jeden Liedes auf einem Klavier,am Ziel wäre.Übrigens zu Deinem Taktproblem.Ich hatte es damals so gemacht,daß ich mir zu jedem Text einen Rhytmus gezaubert hatte (in Gedanken),den ich dann mit summte,Bumm damm bumm damm usw.Das hat mir sehr geholfen.Achso,wie ich das Klavierspielen aufgab:

          Meine Eltern,gaben mir jeden Donnerstag 12 DM für Toni,wie gesagt 9 Jahre ging ich dort hin,bis ich einmal was anderes vor hatte.Ich war in einem Einkaufsmarkt mit kleinem Restaurant,wo damals ein Schnitzel mit Pommes und Cola irgenetwas mit 11 mark und gekostet hat.Da habe ich beschlossen,Donnerstags von nun an im Restaurant meinen Klavierunterricht zu bestreiten.Weihnachten gab es von meiner Mutter dann immer Plätzchen,Wein und Zigarren für Toni.An diesem Weihnachten natürlich auch wieder.Nur komisch war,daß ich an diesem besagten Weihnachten keine Lust hatte mit zu Toni zu kommen (war ja auch schon knapp 4 monate) nicht mehr dort.Naja,bin dann schließlich doch mitgekommen.Als die Türe von ihm aufging,sagte er: Na,Dich habe ich aber schon lange nicht mehr gesehen.Meine Mutter schaute mich an und fragte,was er meine.Darauf beichtete ich ihr dann mein Übel.Sie war schockiert und fragte dann,warum ich das gemacht habe??Ich sagte ihr,daß ich spass an etwas elektronischem habe.Und sie sah mich etwas enttäuschend an und sprach:Wenn Du etwas elektronisches haben möchtest,dann spare einen Teil und wir legen was drauf.Also kam mein erstes Keyboard.Ein Casio MT-100.Ähnelte mehr einem getunten Radiowecker.Das Teil war nach ein paar Wochen gefressen,also kaufte ich mir irgendwann ein weiteres und dann noch ein besseres usw. bis ich jetzt stolzer Besitzer eines Tyros bin und das Teil ist echt der Hit und ich hatte schon viele Keyboards....

          PS: Noten lesen,kein problem,jedoch nach ihnen spieln??Datt jeht nitt........

          Stevie

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            #6
            Re: Zählzeiten der Noten

            Hallo
            Vielen Dank für euere guten Ratschläge. Diese Hürde werde
            ich auch schaffen mit viel üben, üben und nochmals üben.
            Ich werde alles tun, nur nicht aufgeben. Es soll ja Spass
            machen. Und das macht es.

            Ich wünsche euch ein schönes Wochenende
            Gerhard

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