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motif xf per funkstrecke und Umhängekeyboard spielen

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    motif xf per funkstrecke und Umhängekeyboard spielen

    Hallo !
    Ich denke grade über ein Alesis-Vortex-wireless-Umhängekeyboard (Midi-Controller-Keyboard ohne eigene Sounderzeugung) nach, um auf der Bühne auch mal beweglich sein zu können.
    Der Funkempfänger kommt wohl in der Bauform eines USB-Sticks daher.
    Am Motif ist diese Buchse (USB to Device) laut Bedienungsanleitung nur für Speichergeräte vorgesehen.
    Für Mididaten ist die USB-to-Host-Buchse zuständig (Klar, so arbeite ich ja auch mit meinem Laptop und Cubase zusammen).
    Der Empfängerstick würde also im direkten Anschluß an die USB-to-Device-Buchse wohl keinen Sinn machen.

    Gut, es ginge auch per Midikabel. Wollte ich aber kabellos bleiben, müsste ich wohl nach einem Gerät suchen, das das Signal
    von USB-to Device auf USB-to-Host umwandelt.
    Was meint ihr?

    Viele Grüße
    Musik als Hobby / Keyboarder in einer 3-Mann-Cover-Band in fb zu finden unter starlite-event-band / Singe auch gerne / Wir haben keinen Drummer - diesen ersetzen wir mit Playbacks die vom Notebook mit der Midiland-Software "PC-LivePlayer" abgespielt werden / Motif-XF7 / Win7-Laptop (64bit) / Cubase 7.5 / Groove-Agent 4 /

    #2
    Hallo Pokerface,

    ja, der USB-Stick-Empfänger des Alesis Vortex ist nur für PC/Mac und iPad gedacht. Direkt am Motif wird er nicht funktionieren.

    Mir ist aktuell auch kein alternativer Empfänger bekannt, der mit dem Vortex Wireless MIDI Sender zusammenarbeitet und einen DIN MIDI- bzw. USB MIDI Out hätte.

    Am einfachsten wäre es wohl, mit einem externen MIDI-Funk-System zu arbeiten (z. B. dem relativ neuen "midiBeam" von "panda-audio" oder dem "WIDI X8" von "CME"), das einfach an den DIN MIDI Out des Vortex bzw. den DIN MIDI In des Motif angeschlossen würde.

    Alternativ könnte man ein Notebook/Netbook/Windows-Tablet oder ggf. auch ein iPad verwenden, an dem der Vortex USB-Stick angeschlossen wird, um das eingehende Wireless-MIDI-Signal über ein angeschlossenes, externes MIDI-Interface schließlich zum Motif bringen.


    Edit:
    Gerade habe diesen Thread gefunden:

    http://www.norduserforum.com/nord-st...277bfac#p59465
    Zuletzt geändert von t4chris; 07.12.2015, 13:39. Grund: Edit
    Gruß
    Christian

    Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

    Kommentar


      #3
      Hallo Christian :-)
      Danke für deine Mühe. Habe in einem Bewertungskommentar bei thoman die Info gefunden, dass man es mit einem
      "Kenton Midi USB-Host" machen kann. An diesem Gerät kann man scheinbar den Empfänger-Stick einstecken
      und an den DIN-Midi-Buchsen dieses Gerätes kann man seinen Klangerzeuger anschließen.
      Dann geht es am Ende doch über ein ganz normales Midi-Kabel. Aber ist ja egal - Hauptsache es funktioniert.
      Muss man eben nur die 129 Euro extra mit in die Investition rechnen.
      http://www.thomann.de/de/kenton_midi_usb_host.htm

      Viele Grüße
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      Kommentar


        #4
        Hallo Pokerface,

        ja, der "Kenton Midi USB Host" wird auch in dem von mir oben verlinkten Thread erwähnt.

        Ich dachte aber, dass sich die Aussage "It doesn't work ..." in einem der Beiträge dort auf den "Kenton" bezieht.

        Dieses Gerät soll ja USB-MIDI Class Compliant sein und ist eigentlich dazu gedacht, MIDI-Controller, die ausschließlich einen USB-(Kabel-)Ausgang haben, direkt mit einem MIDI-Klangerzeuger zu verbinden.

        Bei solchen "Hardwarelösungen" kann es immer mal zu "Überraschungen" kommen. So kann man an diesem "Kenton" wohl auch keinen USB-Hub verwenden (um mehr als ein USB-MIDI-Gerät anzuschließen), was z. B. an einem "richtigen" PC ja kein Problem wäre.

        Aber laut der von dir erwähnten Kundenbewertung funktioniert der Vortex-Wireless-Stick wohl in Verbindung mit dem "Kenton".


        P.S.
        Der erwähnte "panda" MIDI-Funk kostet ebenfalls nur zwischen 100 und 150 Euro, allerdings hat man dann am Vortex einen zusätzlichen, externen Sender. Dieser Sender soll übrigens sehr betriebssicher sein. Selbst getestet habe ich den "panda" aber noch nicht.
        Zuletzt geändert von t4chris; 31.01.2017, 04:27. Grund: Tippfehler (Compilant ---> Compliant)
        Gruß
        Christian

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          #5
          Hallo,

          das Alesis Vortex Wireless funktioniert einwandfrei mit dem Kenton-Adapter. Als Alternative kann auch ein IConnectMidi 4+ verwendet werden, dann hat man gleich noch einen umfangreichen PatchBay.

          Viele Grüße Daniel

          Kommentar


            #6
            Hallo Daniel,

            herzlich willkommen hier im Yamaha Keyboard Forum!


            Zitat von Eazy2801 Beitrag anzeigen
            ... das Alesis Vortex Wireless funktioniert einwandfrei mit dem Kenton-Adapter. Als Alternative kann auch ein IConnectMidi 4+ verwendet werden, dann hat man gleich noch einen umfangreichen PatchBay. ...
            Vielen Dank für diese Infos!


            P.S.
            Das iConnectMIDI 2+ kann wohl NICHT als USB-Host verwendet werden. Ein Grund mehr, sich gleich das "4er" zuzulegen ...
            Gruß
            Christian

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              #7
              Ein möglicher und günstigerer Weg (neben den hier erwähnten Kenton und iconnect Midi 4 ), falls ein ipad vorhanden ist und genutzt wird, denn so habe ich es mir aufgebaut (da mein iPad per USB-Kabel den Motif per Setlist-Maker steuert)

              USB-Hub von D-Link (29 Euro)
              -> über Camera Connection Kit (CCK, ca 25?€)) ans ipad

              Alesis Vortex Stick in den USB-Hub
              Motif USB-Host Anschluss in den USB-Hub

              und alles kommuniziert miteinander

              Im iPad kann man dann über eine Midi-Bridge (die Version die ich habe kostet 8€) die Signalrichtungen steuern. So kann im Prinzip alles mit allem kommunizieren.
              Das macht natürlich nur Sinn, wenn man eh ein iPad benutzt.

              Nachteil:
              -iPad wird nicht geladen wie z.B. beim iconnect MIDI 4
              -keine Erweiterung mit weiteren MIDI-Geräten über MIDI IN/OUT möglich, nur per USB

              Vorteil:
              -Wesentlich günstiger und das USB-Hub nimmt nur minimal Platz weg, festgeklettet am Motif fällts kaum auf. Das iconnect is schon ein Trümmer...

              Wie gesagt, ist ne Möglichkeit und funktioniert

              Grüße

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                #8
                Hallo bluefreak,

                vielen Dank für diese zusätzlichen Infos (iPad & MIDI Bridge & USB-Hub)!
                Gruß
                Christian

                Alle sagten immer: "Das geht nicht!" . Doch dann kam jemand, der dies nicht wusste – und hat es einfach gemacht ...

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